Team Journelles Special: Kerstins Lieblinge im Sommer 2017

Ich würde am liebsten in Kalifornien leben. Wo die Sonne immer scheint! Da ich ein Wintermuffel bin und am liebsten auf dem Fahrrad gegen heiß wehende Sommerluft fahre, bin ich jetzt am glücklichsten. Wenn dann im August auch im E-Mail-Eingang Urlaubsruhe einkehrt und es nur Out-Of-Office Replies hagelt, kann auch ich mal bis zur nächsten Fashion Week im September durchatmen. Deshalb erkläre ich den August zu meinem persönlichen Faultier-Monat.

Nach Marie ziehe ich also nach und verrate euch alles über Lieblinge in den heißen Monaten:

Auf meiner To-Do Liste steht im Sommer 2017:

Da ich schon in Miami und New York war, diverse Reisen nach Mailand und Paris unternommen habe, habe ich meine Hauptreisezeit schon hinter mir. Doch ich werde spontan im August noch kleine Trips unternehmen. Vielleicht in ein schönes Wellnesshotel? Oder doch lieber Lissabon, Provence? Ansonsten lasse ich den Sommer einfach auf mich zukommen. Baby Toni bekommt nämlich Zähne. Da halten wir die Planung lieber flexibel.

Meinen Sommerurlaub verbringe ich dieses Jahr in:

Meine nächste große Reise findet im Winter statt. Ich plane Südafrika oder Kalifornien mit meiner kleinen Familie. Lange Flugreisen sind mit meiner kleinen Tochter unkompliziert, eine längere Autofahrt dagegen ein Teufelsritt und nur mit Ablenkungsmusik, einer riesigen Kiste Spielzeug und Drahtseil-Nerven stemmbar. Deshalb wird jetzt überall hingeflogen!

Eiskaffee, Sorbet oder Wassermelone – Das ist mein ultimatives Food-Craving bei heißen Temperaturen:

„Açai“-Bowl. Jeden Morgen werden im heimischen Vitamix Tiefkühl-Heidelbeeren geschreddert. Außerdem liebe ich Wassermelone mit Schafskäse. Ein erfrischendes Mittagessen für kochfaule Sommertage. Und Abendbrot findet bei mir in der Eisdiele statt. Wer braucht schon Dinner, wenn Spaghetti-Eis verfügbar ist?

In den Sommer-Monaten verlasse ich das Haus niemals ohne…

Fächer, Sonnendach für den Kinderwagen und Kleingeld für eine kühle Limo.

Lieblings-Uniform bei 25 Grad aufwärts:

Seit dem ich Mama geworden bin, achte ich im Sommer besonders auf lässige Kleidung. Während der Fashion Week in Mailand stieg das Thermometer auf 38 Grad. Von Showroom zu Showroom rennend, zwischendurch Baby füttern, wickeln und ins Taxi hüpfen, da darf die Kleidung zwar sehr modisch, aber in keinem Fall anstrengend sein. Deshalb verzichte ich auf klebende Seidenhosen und springe lieber in weite Culotteluftige Kleider, lockere Shorts mit leichten Blusen – am liebsten gemustert (da sieht man die Knitter nicht so sehr). Die Schuhe bleiben in jedem Fall flach mit Fußbett, am liebsten von Marni. Da drückt und schmerzt nichts.

Dieses Teil habe ich schon im Sale geschossen:

Chanel Badelatschen (die natürlich das Wasser und den Sand niemals spüren werden), die doch wirklich um 30% reduziert waren. In Chanel zu investieren ist ja legitim, da der Wertverfall kaum vorhanden ist. So. Das ist meine Rechtfertigung.

Espadrilles, Sandalen oder Sneaker – In diesen Schuhen verbringe ich den Sommer:

In Sandalen von Marni, Loafer von Phillip Lim und Birkenstock.

Auf diesen Sunblocker schwöre ich:

Ich benutze nur Lichtschutzfaktor 50+ von La Roche Posey in der Sprühflasche. Trotzdem hänge ich lieber unter dem Schirmchen ab. Die leichte Bräune gefällt mir am besten, hält auch länger. Wenn mir die Beine noch zu fahl erscheinen, habe ich meine neuste Entdeckung in der Hinterhand: „Perfect legs skin miracle“ von Thisworks. Das gibt Glanz und Glätte.

Die schönste Lippenstiftfarbe passend zum Sommerkleidchen:

Mein neuer pinker Lippenstift ist von Mac x James Kaliardos in der Farbe „Coral Bliss“. Außerdem habe ich mir die Palette „Enhance Me“ von Mac zugelegt. Da habe ich Rouge, Lipstick und Creme Eyeshadow in einem.

Diese Bücher habe mir für faule Stunden am Strand schon gekauft:

Ein Buch am Strand, faule Stunden. Das war gestern. Im Moment schleppe ich Baby Toni von A nach B und rassele und tanze am Strand, um keine Baby-Langweile aufkommen zu lassen! Wenn ich irgendwann mal wieder zum Buchlesen komme, dann stürze ich mich auf „Americanah“ von Chimamanda Ngozi, das mir meine Freundin Katha geschenkt hat und lese „Meine geniale Freundin“ von Elena Ferrante zu Ende.

Der ultimative Spot in meiner Stadt, um die Sonne richtig auszukosten:

Gerade planen wir mit dem FFM Magazin ein Shooting an Orten, die Daniel, Toni und ich am Wochenende am liebsten besuchen. Da fiel mir auf, dass ich am liebsten aus der Stadt fliehe! Spazierengehen im Arboretum (einer Art Zauberwald mit Baumbeständen aus der ganzen Welt), Mittagessen in Kronberg (wundervolle Kulisse) und Dinner in Königstein!

Der Soundtrack für Juli und August:

Kommentare

  1. Sehr schöne Lieblinge und so toll geschrieben 🙂 Ich höre aus jedem Wort deine pure Lebensfreude.
    Ich stand schon öfters vor Hayashi. Irgendwann traue ich mich mal rein 😉
    Guten Start in die Woche, lieben Gruss Kalu

  2. Wie lieb ist bitte das Foto von Baby Toni? <3
    Hach Kerstin du bist einfach so sympathisch, ich wünsche dir einen ganz tollen Sommer!

  3. Aus deinen zugegebenermaßen (zu) kurzen Textbeiträgen (ja, gern mehr davon!) liest man die totale Lebenslust heraus und das ist selten und schön. Kombiniert mit den Fotos fantastisch und eine Wucht!
    Ich bin immer hin und hergerissen, ob ich das Propagieren derart extrem teurer Mode in deinen Posts, für gut oder nicht befinden soll, da das häufig in dem Zusammenhang gebrauchte Argument „teuer, aber langlebig“ bei der Frequenz mit der Saisongarderoben gewechselt werden und wie extravagant die Teile häufig sind, an Bedeutung vollständig verliert. Außerdem ist die Preisrange selbst für meinen Freundeskreis (alle gut ausgebildet, in guten bis sehr guten Jobs) häufig utopisch.
    Aber sieht man von diesen kleinen 😉 Faktoren ab und wertet es nicht, dann sind deine Outfits und dein Lebensstil einfach pure Lebensfreude und so schön anzuschauen.
    Dir einen schönen Sommer und viele Grüße!

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