So war unser Journelles x She’s Mercedes Dinner im Rahmen der Berlin Art Week

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Nach wochenlangen Vorbereitungen war unser Event – das erste nach der Corona-Pause – im Nu schon wieder vorbei. Gemeinsam mit She’s Mercedes luden wir am vergangenen Freitag zu einem exklusiven Dinner im Rahmen der diesjährigen Berlin Art Week und der Ausstellung „Memories of Now“ in das Kunsthaus Tacheles. Die Idee, außergewöhnliche Künstlerinnen und ihre Werke zu feiern, ging auf und wir waren absolut überwältigt von den positiven Reaktionen während und im Anschluss an die Veranstaltung. In der historischen Location in Berlin-Mitte führten wir mit insgesamt 40 Gästinnen inspirierende Gespräche, und zwar nicht nur über die Kunst, sondern auch über Themen wie Diversität, Female Empowerment und Karriere. Es war unglaublich und wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere Events mit und für Frauen, die es verdient haben, gesehen und unterstützt zu werden!

Erste Eindrücke und Ankunft der Gäste

Mit unserem langjährigen Partner She’s Mercedes konnten wir schon in der Vergangenheit einige Herzensprojekte in die Tat umsetzen, unter anderem unseren Brunch Club und den Journelles Marché. Umso glücklicher sind wir, dass es auch in diesem Jahr wieder geklappt hat und wir den ehrlichen Austausch unter Frauen weiterhin gemeinsam fördern. Leider konnten wir unter COVID-19-Auflagen nur sehr limitiert einladen, was die Atmosphäre aber noch schöner und intimer machte. Eine Erweiterung der Initiative von She’s Mercedes bietet zudem deren exklusiver Newsletter, der abwechselnd einmal im Monat Frauen porträtiert, die mit ihren persönlichen Geschichten innerhalb der Community und darüber hinaus inspirieren.

Hintergrund für unser Event war die Ausstellung „Memories of Now“ der Modern Culture Plattform art perspectives, die vor allem weiblichen Teilnehmern hervorhebt. Fokus der diesjährigen Exposition waren die Arbeiten der Künstlerinnen Tatiana Echeverri Fernandez (Performance und Skulptur / Costa Rica), Elisa Duca (Performance / Italien), Neda Saeedi (Konzeptkunst, Installation / Iran), Eglė Otto (Malerei / Litauen) und art perspectives 2019 Alumna Beatriz Morales (Mexiko) mit einer Textilkunst-Installation. Susanna Kim alias IAMKIMKONG rundet die Ausstellung mit einer eigens konzipierten Sound-Installation ab.

Für einen echten Gänsehautmoment am Event-Abend sorgte Performance-Künstlerin Nasheeka Nadsreal (USA), die sich mittels Tanz ihrer kulturellen Wurzeln und den Themen Tradition, Aberglaube sowie Identität widmet. Der Applaus war (zurecht!) überwältigend und ihre Darbietung etwas ganz besonderes.

Die Dekoration

Ein großes Dankeschön gilt der Freifrau Manufaktur Berlin, deren außergewöhnliche Möbel den perfekten Rahmen für unser Abendessen schufen. Zusammen mit einem Team aus renommierten Designern und Newcomern produziert Freifrau Sitzmöbel, die in ihrer Ästhetik den höchsten Ansprüchen jedes Interior-Liebhabers gerecht werden.

Und damit nicht genug: Wer am Freitag nicht bei unserem Event dabei sein durfte, hat jetzt die Chance auf einen ganz besonderen Gewinn. Dürfen wir euch den Ona Cocktail Chair vorstellen? Ein ockerfarbenes Schmuckstück im Wert von knapp 1.000 Euro, handgefertigt in Deutschland, im Rahmen unseres Dinners ausgestellt – und bereit für euch, denn wir verlosen dieses Modell an eine/n glückliche/n Gewinner/in! Was ihr dafür tun müsst? Einfach einen Kommentar bis zum 14.September um 20 Uhr auf Instagram hinterlassen und die Daumen drücken!

KPM – Königliche Porzellanmanufaktur Berlin war dagegen für die traumhaften Porzellanteller verantwortlich, auf denen uns das Dinner kredenzt wurde. Außerdem versorgten sie unsere Gäste mit einer kleinen Überraschung: einem nachhaltigen To-go-Becher. Das klassische „Kurland“ Design von 1790 ist der perfekte wie auch nachhaltige Begleiter für den ganzen Tag.

Abgerundet wurde das außergewöhnliche Set-up durch die Blumenarrangements von Marsano Berlin, die uns mit den schönsten Trockenblumen und passender Glasdekoration für die Twisted Candles von Hay, die Jessie so liebt, ausgestattet haben. Die floralen Ensembles waren so toll, dass einige unserer Gäste sie am Ende des Abends am liebsten hätten mitnehmen wollen. Können wir durchaus nachvollziehen – sie waren einfach zu hübsch und harmonierten perfekt mit den schicken Leinentischdecken und Servietten von Urbanara, über deren Unterstützung wir uns ebenfalls sehr gefreut haben.

Passend zum Titel der Ausstellung „Memories of Now“ und damit unseren Gästen das Event möglichst lange in Erinnerung bleibt, kooperierten wir erneut mit diptyque. Die flackernden Kerzen der Brand kreierten in der industriell angehauchten Location Am Tacheles eine unbeschreibliche Atmosphäre. Gleichzeitig verströmte „Othoniel Rosa“ einen betörenden Duft, den unsere Gäste während des Events zusätzlich zu Seife und Handcreme der exklusiven Linie testen und mit nach Hause nehmen durften.

Das Dinner

Ein großes Lob möchten wir an dieser Stelle dem Weingut Eva Fricke aussprechen, das zu den Top 20 Weingütern Deutschlands zählt und uns während des gesamten Abends mit einer herrlichen Auswahl an Rieslingen versorgte. Last, but not least: unser köstliches Dinner-Menü, zusammengestellt von LouMi Dining. Der Catering-Service überzeugt durch hochwertige, regionale Produkte und individuelle Gerichte, die mit Leidenschaft zubereitet und kunstvoll angerichtet werden. Tausend Dank an das Team, die von Anfang bis Ende einen grandiosen Job gemacht haben.

Zum Abschluss

Danke auch an all unsere Gästinnen und Sponsoren, die unser Dinner unvergesslich gemacht haben! Am Ende gab es für alle noch eine voll gepackte Goodie Bag, unter anderem mit einem Sanitizer und Handlotion von Susanne Kaufmann, praktischen Brillen-Accessoires von Viu Eyewear und einem Farbfächer sowie Farbtestern von Caparol Icons und vieles mehr. Wir sind unendlich dankbar für die tolle Unterstützung!

Selbstverständlich möchten wir an dieser Stelle auch nochmal ein großes Lob und Dankeschön an das Team der Modern Culture Platform art perspectives aussprechen, die das Journelles x She’s Mercedes Event mit uns zum Leben erweckt haben, und den Shuttle-Service von Mercedes-Benz, die unsere Gästinnen nach dem Event nutzten, um nach Hause zu kommen.

Küsse und Umarmungen an alle!

Euer Team Journelles

Hier noch mehr Bilder und Impressionen vom Abend

Vielen lieben Dank, dass ihr alle gekommen seid!

Bilder von Alicia Kassebohm.

Text von Katharina Hogenkamp.

Kommentare

  1. Meine spontanen Gedanken dazu: Der Artikel bringt für mich keinen Mehrwert, außer, dass er haarklein alle Firmen aufzeigt, die dazu beigetragen haben, dass die immer gleichen Gesichter der „Branche“ sich mal wieder aufbrezeln, einen schönen Abend machen und ihr Netzwerk pflegend Champagner o.ä. schlürfen konnten. Sogar der Inhalt der Goodiebag wird breitgetreten inklusive Caparol- Farbfächer. Echt jetzt? Aber wo ist der Inhalt des Artikel? Worum geht‘s?
    Das erinnert mich zu stark an die letzten Seiten irgendwelcher Klatschblätter beim Arzt, wo Fotos irgendwelcher Promis beim Feiern abgebildet wurden. Hab ich auch nie verstanden.
    Disclaimer: Nein, Neid ist nicht im Spiel, eher Unverständnis darüber, was man mit dieser Art von Artikel bezwecken will, außer sein Werbepartner zu platzieren, die man als Leser bei der Fülle am Ende eh schon wieder vergessen hat.

    • Huhu Romy, danke für dein Feedback! Wenn der Artikel für dich nichts war: Für uns und unsere Gästinnen ist es eine wunderbare Erinnerung. Worum es ging, stand ja sehr ausführlich im ersten Teil- um die Ausstellung und die Künstlerinnen. Die immer gleichen Gesichter können es gar nicht sein, weil wir erstmals in die Kunstszene reingeschnuppert haben 😉

      Wir haben übrigens keine Werbepartner platziert, sondern uns bei allen bedankt, die Teil unseres Events waren. Wir sind sehr dankbar für diese liebe (und unbezahlte!) Unterstützung, die den Abend zu etwas Besonderem gemacht haben. Und wie findest du die Deko und die Fotos? 🙂
      LG
      Jessie

      • Knackpunkt erkannt. Hätte der Fokus des Artikels auf der Kunst/den Künstlerinnen gelegen und wäre darauf näher eingegangen worden, hätte der Bericht einen Informationsgehalt geboten und Interesse für‘s Thema Kunst geweckt, wenn das wohl die Intention war. Hätte ich extrem spannend gefunden. Und wenn ich als Gelegenheitsleserin, die Hebamme Sissi, die Musik auflegende Freundin, die andere Freundin, Verena Pausder, Jules V., Miss Edition F und noch ein paar andere auf den ersten Blick erkenne, kann man schon von einem netten Abend unter Bekannten sprechen, um das Netzwerk zu bespielen, gesponsert von akribisch aufgelisteten Partnern, aber ohne Infogehalt für den Leser. Dieser Kritik kann man sich stellen oder darüber im Stillen reflektieren, muss man nicht.

        • Marianne sagte am

          Ich schließe mich hier Romys Anmerkung an und teile den Eindruck. Zu sehen: Die immer gleichen Gesichter aus Jessies Insta-Bubble, drapiert vor der leider sehr in den Hintergrund gerückten Ausstellung (ja, zu der es letzte Woche einen Artikel hier schon gab, der aber auch eher lieblos mit kurzem Einleitungstext versehen eine Vorpublikation wiedergab). Und, klar, kann hier ein kommentierender Gast das kritische Feedback nicht verstehen; ich spreche hier ja auch als Leserin und vor diesem Hintergrund muss ich sagen, dass sich mir der Sinn und Zweck dieses Artikels nicht erschlossen hat. Beim Journelles-Marché oder auch dem Brunch habt ihr das irgendwie charmanter gelöst, indem ihr die Leserschaft im Vorfeld beteiligt habt bzw. es die Möglichkeit einer Teilnahme gab.

  2. Als Gast kann ich ein negatives Feedback nicht verstehen. Nach der langen, fast kultur- und kommunikationslosen Zeit, habe ich dieses Treffen sehr genossen. Ich habe mit fünf Frauen an einem Tisch gesessen, die ich noch nie gesehen hatte und die unterschiedlichsten Berufen nachgehen, u.a. eine Hebamme. Es waren inspirierende Gespräche, doch das High-light war die „Kunstführung“, bei der die wunderbaren Künstlerinnen selbst zu Wort kamen.
    Ich arbeite selbst in der Event-Branche und kenne die so genannten „immer selben Gesichter“. Nein, bei diesem Event sind ausschließlich Frauen zusammen gekommen, die beruflich und sozial engagiert sind. Allerdings mit Power. Es war ein Fest für alle Sinne. Ich danke dem Journelles-Team, das eine so gute Sache auf die Beine gestellt hat. Und: aus langjähriger Erfahrung weiß ich, dass so ein Event ohne Sponsoren gar nicht möglich ist.

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