JOURlook: Tulpenrock von Kaviar Gauche

Zum Jahresanfang habe ich in meinem Kleiderschrank gewütet und alles hinausgeworfen, was nicht länger in Benutzung war. Dabei kamen manche Stücke zum Vorschein, die ich trotz strenger Regel nicht aussortieren konnte. Der Rock von Kaviar Gauche stammt zwar aus einer älteren Kollektion, passt aber aufgrund der Form und Länge wieder modisch ins Bild.

Ich kombiniere ihn mit einem neuen Kenzo-Hemd mit metallisch blauen Knöpfen, einer silbernen Paillettenjacke, einer Fellweste von Iro, Isabel Marant Schuhen und meiner neuen Miu Miu Tasche.

KaviarGauche_04

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JOURlook: Tulpenrock von Kaviar Gauche
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KaviarGauche_01

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JOURlook: Tulpenrock von Kaviar Gauche

Kommentare

  1. jetzt mal ehrlich: ich find das alles wirklich ganz nett anzusehen, was ihr hier so vorstellt. wirklich. aber das tolle an den früheren blogs war, dass man es irgendwie nachvollziehen und (vor allem) auch nachkaufen konnte. aber was ihr hier in letzter zeit macht ist einfach eher so wunsch- und traumdenken. das macht schon manchmal keinen spass mehr sich das ganze anzugucken und zu denken „werde ich mir nie leisten können“ bzw. „sind die BESCHEUERT 600 euro für so eine bluse auszugeben?“ also wenn ihr 1500 euro für ein outfit von kenzo, miumiu und kaviar gauche ausgeben könnt: krass. aber für mich sind die artikel daher eigentlich meistens total uninteressant da nicht nahbar (erklärt auch warum lesmads keine sau mehr interessiert – im gegensatz zu früher also jessie noch sachen von cos und konsorten vorstellte).

    • Naja, man muss es ja nicht 1:1 nachkaufen, man kann sich ja davon inspirieren lassen und sich ggf. günstigere Alternativen suchen. Und wenn einem ein Teil mal wirklich wirklich gefällt, darauf sparen. Finde ich persönlich nicht weiter tragisch.

      Den Rock finde ich in Kombination mit den Booties sehr schön!

    • hclsaltaicd sagte am

      Ich muss da widersprechen. Ich fände es eher peinlich, wenn man mit Ende 20 immer noch in den Billigläden shoppt. Dass jetzt mehr als früher da sind zeigt doch eine Style-Evolution.
      Jeder spart und verprasst sein Geld da, wo er es mag. Von Leuten in der Modebranche ist wohl nichts anderes zu erwarten. Ich persönlich bin IMMER für Qualität > Quantität. Und Fakes finde ich furchtbar, man sollte einen „Erfinder“ (= Designer) durchaus für seine Arbeit entlohnen.

      • hclsaltaicd sagte am

        Abgesehen davon: Das Outfit finde ich so lala. Die Schuhe top, die Tasche nett, Farbkombi so lala und die Fellweste nicht doll. Bis nach oben zugeknöpfte Hemden/Blusen gefallen mir nicht.

      • Hm, der Lifestyle richtet sich aber auch immer nach der momentanen Lebenssituation, in der man sich befindet. Ich finde es keineswegs peinlich, wenn jemand mit Ende 20 noch bei H&M, Zara und Konsorten einkauft, anstatt vielleicht regelmäßig seinen Dispo zu crashen, bloß um Markensachen zu shoppen.

        Ich bin schon weit über Ende 20 – und ja, mit Ende 20 konnte ich in der Tat für mich selbst mehr Geld ausgeben als heute, denn da hatte ich noch keine Kinder und eben alles, was an so einem Familienleben mit dranhängt. Ich habe heute zwar mehr Einkommen als mit Ende 20 zur Verfügung, aber es verteilt sich heute auf wesentlich mehr Leute und ich muss, was das Ausgeben angeht, ganz andere Prioritäten setzen als früher. Und so geht es anderen auch.

        Mir ist es folglich auch nicht peinlich, dass ich bei Zara kaufe – passt schon alles so wie es ist.

      • für jeden stil und für jedes budget gibt es doch inzwischen die entsprechenden blogs. gerade die jüngere blogger-szene schreibt und prahlt mit h&M, pinkie und co. es gibt leute, die sich das leisten können, und denen das auch alles gut steht – was gibt es denn da zu meckern???
        keine ahnung wie alt du bist, aber ab einem bestimmten alter sollte man sich um einige stufen erhöhen, anstatt im billig-segment umher zu irren…

        • also das ZITAT: „…ab einem bestimmten alter sollte man sich um einige stufen erhöhen, anstatt im billig-segment umher zu irren…“ finde ich wirklich armselig. Denn es ist nicht ALLES Gold was glänzt.“

      • sorry, aber es ist weder peinlich mit 20 noch mit 40 bei Zara zu kaufen. der mix macht es doch. kerstin ist modisch gesehen in der tat eher uninteressant, weil sie nur „labeling“ betreibt. und das finde ich traurig. dass man es so nötig hat, sich nur mit marken zu schmücken. wenn ich so viel geld hätte würde ich lieber etwas davon spenden oder 5 mal im jahr verreisen, als immer nur markensachen zu präsentieren. gähn.

        und übrigens gibt es auch marken wie zB closed und drykorn etc… warum taucht so etwas nie auf? das ist doch vielleicht etwas realistischer als eine stella mc cartney bluse für 600 tacken.

        • hclsaltaicd sagte am

          Ich denke, mein Standpunkt ist falsch rübergekommen. Aber ich will hier jetzt auch keine Endlos-Diskussion einleiten, denn das ist ja ein sehr polarisierendes Thema.

  2. Kerstins Laden läuft sicher (auch durch die Bekanntmachung auf lesmads und journelles) super gut, deshalb kann sie sich ihre persönlichen Traumklamotten leisten. Es sei ihr gegönnt!

    • das hat doch gar nix damit zu tun ob man es ihr gönnt oder nicht. ich wollte einfach nur mal sagen, dass dieser blog sich eher in so ein „ich guck mal schnell drüber, aber wirklich interessieren tuts mich nicht, weil ich mir das eh nicht leisten kann und die mädls mitlerweile eine welt wiederspiegeln die so überhaupt nicht die meine ist“ ding entwickelt. früher fand ich das alles auch noch netter und realer von jessie, aber mittlerweile…. ich muss mal ganz ehrlich sagen: am nahbarsten finde ich mom thisisjanewayne. mit abstand. und dieses dumme name dropping hier wird so langsam zu viel: marant, kenzo, miumiu, gauche, piffpaff hier piffpaff da.

      • Genau wegen dieses puren Labelstyles interessieren mich Kerstins Outfit auch nicht – obwohl ich durchaus verstehen kann, dass sie gerne zeigen möchte, was man in ihrem Laden kaufen kann – bin auch selbstständig und Trommeln ist da eine unbedingte Notwendigkeit 🙂
        Ich fände halt einen Mix spannender und interessanter.

      • journelles sagte am

        Liebe Lauril, das ist auch vollkommen okay. Und deswegen steht es jedem frei, zu lesen, was er möchte. Ist ja schliesslich alles kostenlos hier im Netz und ich zwinge ungern Menschen, meine Seite zu lesen 😉

        Unabhängig davon gibt es hier noch jede Menge Content, der nichts mit Outfits zu tun hat.

      • auch die mädels von thisisjanewayne leisten sich kenzo pullover, carin wester, henrik vibskov, stine goya etc. sooo gross find ich den unterschied jetzt nicht. das kommt einfach anders rüber als bei kerstin, denn ihr stil ist ja ganz unterschiedlich…(ich mag die janes übrigens auch sehr!)

  3. Fellweste, Boots, Paillettenjacke, alles ganz mein Geschmack. Online im Sale geshoppt kriegt man das alles zur Zeit zu 50 bis 70 % reduziert. Das lässt sich mit einem Akademiker-Angestellten-Gehalt schon wuppen. Wenn frau noch Kinder hat, dann eben nur ganz ab und zu und dafür mit besonderer Freude…

          • hehe, ich glaube die liebe hanna hat keine ahnung. aber lass es dir gesagt sein: auch als akademikerin würde ich mir kein miumiu täschen zulegen können (und auch ein bisschen des geldes wegen WOLLEN). und hanna: dann zeig doch mal wo du 70% bei diesen marken findest. bei teilen der aktullen kollektion bei den eher ausgefalleneren sachen. und jetzt komm mir nicht mit nem weißen stella mc shirt das von 150 auf 60 reduziert wurde.

          • Ich habe mir im NEP sale einen Blazer von APC gekauft, der um 50% reduziert war (kostete noch 170€). Immer noch viel Geld, aber ich habe die gesamte Saison darauf gewartet und gespart. Das Stück sitzt besser als jeder Zara-Blazer und ich werde ihn privat und beruflich sehr viel tragen können. Ohne Angst zu haben, dass er auseinander fällt.

          • Liebe Lauril,

            ich kenne viele Akademiker welche sehr, sehr gut verdienen. Mein Freund ist gar nur Studienabbrecher (Sportwissenschaften, falls die Frage aufkommt) und verdient sich als Trainer zw. 3000 – 4000 Euro im Monat. Addiert mit meinem Gehalt haben wir gemeinsam eine stattliche Haushaltskasse.

            Genauso kenne ich auch Studienabsolventen, welche sich mit 1400 Euro netto abmühen müssen. Das hängt doch vom absolvierten Studium (Geisteswissenschafter habens generell schwerer, Juristen zu Beginn ebenso, viele BWLer in der Regel besser…), der Branche, dem Unternehmen etc. ab.

            Als höchst modeinteressierte 31-jährige will ich selbst inzwischen nicht mehr im Billigpreissegment einkaufen. Mit einem Mix kann ich mich aber gut arrangieren, der von H&M, Zara und Vintage aus den USA bis hin zu Marken wie Maison Martin Margiela, Dries van Noten, Prada (Schuhe) oder etwa Commes des Garcons reicht.

            Für mich persönlich sind daher Styleblogs, die massig das Sortiment von Billigläden präsentieren völlig uninteressant.

            Hier wird auch gerne kritisiert, dass stets die selben Labels vorkommen. Das leuchtet mir persönlich total ein:

            1. Mode kommt und geht – so verhält es sich auch bei Labels, die mal mehr, mal weniger begehrt sind.

            2. Ich hab auch meine Lieblingsmarken und -designer und Man wird mich somit in nächster Zeit ziemlich unwahrscheinlich in beispielsweise Versace, Dsquared, Longchamp oder Louis Vuitton sehen.

            3. Hätte ich einen eigenen Laden wie Kerstin, dann würde ich selbstverständlich auch das fürs Geschäft einkaufen, was meinem eigenen Geschmack entspricht und ergo das auch tragen. Wäre es denn umgekehrt denkbar???

          • so ein quatsch. welcher akademiker verdient denn 4000 im euro? selbst assistenzärzte verdienen 3800 und geben 50% an steuern ab!! schön dass dein studienabbrecher frenud sich mit tanzen finanziert. bis er 35 ist. aber dann könnt ihr beide ja eure miumiu taschen bei ebay versteigern um die miete bezahlen zu können

          • Natasha sagte am

            Klingt gut, der eine mehr, der andere weniger, aber passt, finde ich. Dann zieh mal ca 550€ für Miete ab, vielleicht 200 für Auto/Versicherungen und 50€ für Sportstudio und 50€ fürs iPhone ab – es bleiben 1150€ zum Verprassen, ach so gegessen wurde auch noch nicht! Kaufe ich mir jetzt wie Jessie jeden Monat eine neue Handtasche oder sonst was überteuertes, bleibt am Ende nur noch der Dispo. Ach so und für den Urlaub kann ich den auch nicht mehr sparen ;)))

    • Jacqueline sagte am

      Ich schau regelmässig bei theoutnet oder auf yoox sowie bei netaporter, farfetch und mytheresa im sale vorbei. Da sind oft 50 % bis 70% drin. Ausserdem gibt es bei mir in der Stadt ein Luxus Outlet, dort gibt’s alles mit 60% reduziert.

  4. Ehrlich gesagt, verstehe ich wirklich nicht, was das Problem ist daran, dass Kerstin viel Kleidung großer Labels trägt. Es ist ja nicht so, dass sie von Kopf bis Fuß Runway-Looks kopiert (à la ADR), sondern alles ständig mixt. Genauso wie jemand, der Outfits von ZARA, H&M, Mango etc. trägt. Meiner Meinung nach, geht es doch um das Gesamt-Konzept eines Looks und gibt mir wiederum Inspiration für meinen eigenen Kleidungsstil der sich eben auf dem aufbaut, was ich im Kleiderschrank habe. So bekomme ich vl eine Idee, wie ich ein Teil, das ich besitze auch kombinieren könnte.

    Und seien wir ehrlich, die großen Retailer, sind mittlerweile soo schnell im kopieren der gängigen it-Teile der jeweiligen Kollektionen, dass man wenn man sich wirklich sooo sehr in ein bestimmtes Designer-Teil verguckt hat, es sich meist so ähnlich irgendwie besorgen kann.

    Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er sein hart verdientes Geld anlegt (und ich gehe davon aus, dass Kerstin sehr hart für ihr Geld arbeitet, denn die Selbstständigkeit ist gewiss kein Zuckerschlecken).
    Ich verstehe also wirklich nicht, wieso hier ständig danach geschrien wird, die Autorinnen dieses Blogs sollten sich doch bitte diese und jene Dinge kaufen, damit sich die Leserinnen besser damit identifizieren können. Wollen denn alle als Klone durch die Welt laufen, wenn jedes einzelne Teil eines hier vorgestellten Looks nachgekauft werden könnte?

    • … dass danach geschrien wird, dass es unauthentisch wäre, dass sie sich nicht wie bspw. die Jane Waynes anziehen ist für mich ein Widerspruch in sich. Sie können doch anziehen was sie wollen, schließlich ist es ihr Blog! Und wenn sie es sich leisten können, so what?! Jeder wie er mag und wie es ihn glücklich macht. Punkt fertig aus.

    • Also ich verstehe das Problem auch nicht: Kerstin hat einen Laden, kauft Dinge ein, die ihr gefallen und die sie für sich selbst günstiger bekommt. Warum also sollte sie bei der Konkurrenz einkaufen? Und bitte nicht das ewige „Vintage“ bzw. „Flohmarkt, Humana“ etc.-Argument. Jemand, der in der Modebranche arbeitet, den ganzen Tag von Klamotten umgeben ist und einen dementsprechend großen privaten Fundus hat, will vielleicht in seiner Freizeit nicht noch weitere Klamotten auf Flohmärkten etc. ansehen. Alte Teile zu kaufen hat nun wirklich per se nichts mit Kreativität zu tun. (Da find ich es kerativer, was Neues aus dem zu gestalten, was man/frau im Schrank hat.)
      Und ob H&M/Zara oder hochpreisige Marken – Marken werden immer erwähnt, wenn nicht, gibt es zig Posts, die nach der Marke fragen. (Glaube übrigens nicht, dass nach Vorstellung zB einer teuren Equipment-Bluse alle rennen und ihren Disopo dafür überzihen!)
      Zur Entwicklung des Blogs: selbstverständlich zeigt Jessie nicht mehr dieselben Sachen wie zu den Anfangszeiten von Les Mads! Sie ist jetzt beruflich in der Modebranche, hat mehr Einblicke, lernt viele Modebusinesses kennen, muss ihr Leben mit dem was sie tut, finanzieren und entwickelt sich weiter.
      Ich persönlich kann und will mir die Komplettoutfits auch nicht 1:1 nachkaufen, es geht doch mehr um Inspiration bez. Farbkombis, Silhouette und was man mit seinen eigenen Sachen daraus machen kann, evtl. mal ein spezielles Teil, für das man sich interessiert.
      Das, was hier oft gepostet wird, ist keine konstruktive Kritik, sondern gehässig und niveaulos. Ich finde das schade. Wenn mich ein Blog nervt, lese ich ihn nicht mehr, sondern suche mir was anderes Passendes.
      Also Journelles, weiter so, lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen von den (immer gleichen – sie finden wohl nichts Neues) Meckertanten, ich finde es super, dass ihr Euer Ding durchzieht!

      • Ich denke,dass es bei dieser Diskussion nicht um Sozialneid geht, sondern darum,dass man eben nur mit dem Labeldropping und Waren im höheren Preissegment konfrontiert ist.Ob Kerstin die Marken trägt,die sie selber einkauft ist an sich wurscht,das ist auch ihr gutes Recht.Wenn sie damit Werbung machen möchte,dann kann ihr das auch niemand verbieten,schließlich will sie ja ihre Waren an die Kunden bringen.Es geht darum,dass man bei den vorgestellten Outfits (egal von wem) immer mit die gleichen Marken serviert bekommt,die zudem sich eine Durchschnittsverdienerin nicht unbedingt leisten kann.Man bekommt wenige bis gar keine Alternativen präsentiert,es mangelt an Kreativität und Vielfalt.Natürlich ist es keine Lösung,wenn man auf diesem Blog nur noch Kleidung von H&M,Pimkie,Primark und die anderen üblichen Verdächtigen anbietet.Eine gute Mischung aus dem niedrigen und höheren Preissegment fände ich persönlich spannend und interessant: von H&M bis Acne und Isabel Marant.Dann ist für jeden Geldbeutel was dabei und alle wären zufrieden!Vielleicht liege ich mit dieser Annahme aber auch falsch…Ich denke auch,dass es mal interessant ist,dass mal auf den Tisch gelegt wird,was eine Akademikerin durchschnittlich verdient,wobei 3000-4000€ netto Monatsgehalt schon ordentlich ist und weit vom Durchschnitt entfernt.Das ist ja auch in Ordnung,es sei der Person gegönnt.Aber es ist auch ganz gut,wenn man zur Abwechslung der Realität ins Auge sieht,um festzustellen,dass z.B. eine alleinstehende Gymnasiallehrerin nicht einfach mal so 600€ für eine Bluse auf den Tisch legen kann – und die kann man durchaus als Durchschnittsverdienerin bezeichnen.Manchen Lesern fehlt in dieser Hinsicht anscheinend der Realitätsbezug,vor allem denen,die sich über die Diskussion bzgl. der Finanzen aufregen.Diesbezüglich kann ich manche kritische Äußerungen verstehen.Gut,man kann natürlich damit argumentieren,dass man dann einfach nicht den Blog lesen soll, wenn er die eigenen Ansprüche nicht befriedigt.Das Argument finde ich aber mittlerweile etwas ermüdend und nicht unbedingt fundiert,da fehlt es an einer konstruktiven Auseinandersetzung mit der Thematik – wenn man sich denn damit auseinandersetzen möchte.
        Wie auch immer,jedem das Seine!

    • guter kommentar… was kann kerstin dafür, dass einige den stil nicht von ihr gut finden, weil sie es ich nicht leisten können? kerstin und co. träumen sicherlich auch noch von anderen labels im noch höheren preissegment.. schließlich müssen bedürfnisse gestillt werden – und wer es sich leisten kann, stillt sie früher, schneller als andere.

  5. Ich finde dass das Outfit sehr gelungen ist! Was ich nicht verstehe, ist warum viele ein Problem mit Kerstins Shop haben… Natürlich präsentiert sie Teile aus ihren Shop! Das machen doch die meisten Shopbesitzer, denn man kauft ja oft nach dem eigenen Geschmack ein! Liebe Kerstin, ich hoffe du postest weiterhin Outfits, auch wenn es einige böse Kommentare gibt! Ich finde deine Kombinationen immer sehr gelungen! Schade, dass Frankfurt nicht m die Ecke ist (ich wohne in der Nähe von Wien), sonst würde ich wahrscheinlich wöchtenlich in deinen Shop flanieren…

  6. Untenrum find ichs irgendwie ein bisschen zu derb, aber sonst: suuperschön! Die Farben sind einfach toll zusammen und passen perfekt zu Hautton und Haaren 🙂 P.S. Lass dich nicht runterziehen von den Kommentaren..jeder kann mit seinem Budget machen, was er will und ich bin mir sicher, in deinem Leben gibt es auch Themen jenseits der Mode 😉

  7. Tatjana sagte am

    Der Sozialneid in Deutschland wird immer unerträglicher. Die Frau arbeitet für ihr Geld und das wahrscheinlich auch nicht wenig. Warum sollte Sie also keine Designer- Kleidung tragen, wenn sie es sich doch leisten kann. Völlig unnötige Diskussion, …aber tolles Outfit.

  8. Wenn ich mir hier die Diskussion durchlese, wird mir als „kleine Bloggerin“ bewusst, wie so ein Outfit Post falsch rüber kommen kann. Auch ich präsentiere auf meinem Blog meine Outfits. Und sehr oft habe ich meine absolute Lieblingsmarke Dorothee Schumacher an. Aber einfach, weil ich mich mit diesem Label identifizieren kann. Ich treibe dadurch keine Werbung. Wenn einen ein bestimmtes Label gerade gut gefällt, hat er auch oft mehrer Teile davon im Schrank.
    Ich denke, ich gehöre hier zu den Ältesten (über 40) und ich kaufe die teueren Marken wirklich nur im Sale. Ob ich es mir leisten könnte oder nicht, eine Bluse für über 500€ würde ich mir nie kaufen. Und auch als Ü40 kaufe ich immer noch Kleidung bei Zara, Cos usw. Zu Kerstins Outfit, alles ist Geschmacksache, frag 10 Leute und du hast 10 Meinungen. Und wenn mir diese Blog hier nicht zusagt, muss ich ihn ja wirklch nicht lesen. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man einen Blog ach so schlecht findet, aber täglich folgt.
    http://glamupyourlifestyle.blogspot.de/?m=1

  9. Fazinierend wie viel Zeit manch einer hat um sich mit anderer Leute Kleidung und deren Preis auseinander zu setzten. Ich persönlich finde Kerstin Style zumindest authentisch. Natürlich trägt sie die Labels, die sie in ihrem Store führt. Sie sucht diese ja auch nach ihrem Geschmack aus und steht dann Tag ein, Tag aus in ihrem Laden davor. Ich glaube, wenn hier alle für den Einkaufspreis der Teile shoppen gehen könnten, würden sie es auch tun 🙂 Zudem fungiert sie in ihrem Store sicher auch als „Model“. Denn ihre Kundinnen finden es bestimmt super, wenn man die Dinge, die Kerstin trägt auch bei ihr im Laden kaufen kann.

    Und es scheint mir auch nicht so, als würde Kerstin hier ausschließlich „Werbepostings“ machen, denn wenn man nicht weiß, wer sie ist und was sie macht, kann man anhand des Postings keine Rückschlüsse auf den Laden ziehen…

    Ehrlich gesagt finde ich die Diskussion hier auch müßig. Lasst die Menschen doch einfach tragen was und von wem sie wollen. Wem die Markenlastigkeit nicht passt, wird ja nicht gezwungen Journelles zu lesen. Einfach mal tief durchatmen und sich um den eigenen Kram kümmern.

  10. Hallo,
    was machst du eigentlich mit all deinen ausgemusterten Kleidungsstücken? Verkaufen? Verschenken? Ebay?
    Würde mich mal interessieren!
    Grüße

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