JOURlook: Die bestickte Jeansjacke von Isabel Marant

Kerstin kehrt im heutigen JOURlook mit ordentlich Outfit-Inspiration aus Paris und Mailand zurück und setzt die ersten Trends für die neue Saison schon um

Gerade zurück aus Mailand und Paris habe ich so viele Farben und Formen für die neue Saison gesehen, dass ich die neuen Silhouetten direkt ausprobieren will. Die Winterkollektionen 2018 haben eine Gemeinsamkeit: definierte Schulterpartien. Ob Schulterpolster oder überschnitte Schultern, es wird auffällig. Zudem sind die Stücke noch weit. Am besten trägt man das im Alltag mit Gürtel. Ich habe meine bestickte neue Jeansjacke und das weite lange Polostrickhemd einfach zusammengeschnürt und schon kann man es mit lockeren Hosen kombinieren.

Wer dann auch noch Puder-Töne, große Ohrringe und transparente Taschen kombiniert, hat alle Trends für kommende Saison erkannt.

Happy Friday!

Jacke: Isabel Marant Étoile, Top: Acne Studios (ähnlich hier), Hose: No 21 (ähnlich hier), Schuhe: Chucks, Tasche: Chanel (ähnlich hier), Ohrringe: Zara (ähnlich hier)

Von Kerstin

Mein Name ist Kerstin Görling und ich lebe in Frankfurt am Main. Ich bin Einkäuferin und Inhaberin von Hayashi. Vor der Eröffnung 2007 habe ich Fashionmanagement in Düsseldorf studiert – seitdem lebe ich meinen Traum. Um die neuesten Kollektionen zu sehen und einzukaufen, reise ich jede Saison in die Showrooms und zu Fashionshows nach Paris, Mailand oder New York. Um mich zu inspirieren, lese ich viel und halte meine Augen offen, um neue Formen und Farben zu erspüren.

Ihr findet mich neben Journelles bei instagram (@hayashi_shop) und auf dem Hayashi Blog!

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10 Antworten auf „JOURlook: Die bestickte Jeansjacke von Isabel Marant“

Selten wirkte ein Outfit so hilflos wie dieses.Besonders die Rückenansicht offenbahrt ein gegen die Schwerkraft
ankämpfendes Textisammelsorium, das nur Dank mühsamer Schnürung Halt erfährt.Wenn das die neue Silhouette sein soll, bleibe ich lieber bei irgendeiner alten.

Autsch…wirkt ein wenig wie Altkleidersammlung. Einen Trend probieren ok…das kann aber nicht ernsthaft von einer erwachsenen Frau für gut befunden werden.

Das tut nichts für niemanden der sich in einer Konfektionsgröße über 36 bewegt. Sorry als ein großer Fan von Kerstins Outfits – das ist keine Inspiration sondern eher abschreckendere beispiel

Meine Güte, kriegt euch wieder ein, es sind nur Klamotten ;-))
Auch wenn sogar ich – sehr sehr selten, aber es kommt vor – Kerstins Outfits grottenschlecht finde – ich freue mich jeden Freitag auf ihren Jourlook-Post! Und finde es einfach großartig wie und was sie immer wieder ausprobiert – für uns – zur Inspiration!
Bei ihr spüre ich echte Experimentierfreude und Spaß und Leidenschaft für Mode! Mit einem Wort: Chapeau! Und weiter so! 🙂

Ein Outfit für Fortgeschrittene, das nicht jede/r versteht. Je länger und genauer ich es mir anschaue, desto schöner finde ich es. Das Teddyfutter der Jacke, die Streifen des Oberteils, Farbe und Material der Tasche, die Stickereien und dazu dieser Utility-Gürtel und die Perlenohrringe, das harmoniert alles so schön, dass ich mir die Bilder abgespeichert habe.

Die Hose finde ich super! Ich selbst würde in ihr wie ein Gartenzwerg aussehen, aber ich würde mich riesig darüber freuen, auf der Straße wieder mehr Vielfalt an Jeansschnitten zu sehen.

Apropos Gartenzwerg: liebes Journelles-Team, ich fände es klasse, wenn ihr mal was darüber bringen könntet, wie man diverse Trends auch als durchschnittsschlanke oder kurvigere U-1,65m-Frau umsetzen kann!

Ich finde es auch ein super Outfit! Das ist ein Outfit, wie man es fast nie auf der Straße sieht. Ein Outfit, was Scott Schumann knipsen würde, wenn er in Frankfurt wäre! Großes Modekino. Das wirkt super harmonisch, besonders die Sicht von hinten. Die verschiedenen Längen, die weite der Hose dazu… das passt einfach.

etwas gewöhnungsbedürftig dieses Outfit- aber mit einem strahlenden Lächeln und Selbstbewusstsein getragen find ich es toll – inspirierend und eben nicht für JEDE – das macht es besonders.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.