JOURgarderobe: Closet Diary mit Sarah Thiele, Beauty Editor

Auf in eine neue Woche! Den Anfang macht die 26-jährige Sarah, die als Beauty-Redakteurin bei Original Copy arbeitet. Ihr (neues) Markenzeichen: raspelkurze Haare!

Als ich Sarah zum ersten Mal traf, saß sie auf einer riesigen Couch. Eine zarte, kleine Frau mit langen blonden Haaren, die eine weiße Bluse unter einem Pinafore-Kleid trug. Lieb und nett – das waren die ersten Worte, die mir einfielen, als ich die Beauty-Redakteurin auf dem Event erblickte. Als ich mich dann aber mit ihr unterhielt, wurde aus der schüchternen 26-Jährigen auf einmal eine ganz andere Person: laut, direkt, lustig, frech.

Irgendwie hatte ich da schon das Gefühl, dass das Äußere der Wahl-Münchnerin nicht ganz mit ihrer Persönlichkeit übereinstimmt. Dasselbe Gefühl überkam Sarah wenige Wochen später auch und die lange blonde Mähne fiel – und damit auch jegliche Versteckspiele.

Den ganzen Prozess und ihre Entscheidung, sich den Schädel zu rasieren, hat sie auf {Original Copy}, dem Blog, bei dem sie als feste Beauty-Redakteurin arbeitet, festgehalten. R-E-S-P-E-C-T, Girl!

Auch in Sachen Mode ist Sarah, die studierte Modejournalistin ist, ziemlich egal, was andere von ihr denken. Und gerade das macht sie so sympathisch. Aber lest doch selbst, was sie über ihren Stil sagt:

Mein Modestil bewegt und entwickelt sich mit mir. Ich kleide mich also wie ich mich fühle. Das, was man sieht, sind meine Gedanken, Emotionen und Erinnerungen. Deshalb gibt es möglicherweise von Außen betrachtet keine rote Linie, keinen Faden, der Sinn ergeben würde – zumindest gibt es den in meinem Kopf nicht.

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MONTAG

Montag, Freunde. Joar. Ich würde jetzt gerne berichten, wie ich beschwingt aus dem Bett gestiegen und an meine Kleiderstange geschwebt bin, um mein heutiges Outfit zusammenzustellen. Kann ich aber leider nicht, weil ich die ganze Zeit nur an Burger, Pizza, saure Gurken mit Röstzwiebeln und Senf (Fav!) oder irgendetwas anderes Abartiges denken kann. Und gleichzeitig daran, mich nicht zu übergeben. Ich sag, wie es ist, ich bin zu Tode verkatert. Immer noch. Das mag an dem Alter liegen. Vielleicht aber auch an der Hochzeitsfeierei von Samstag.

Aber jetzt versuche ich mich mal für euch zusammenzureißen. Focus, Sarah. Es ist im Grunde ein normaler Office-Tag. Warum ich trotzdem so aufgebrezelt bin? Am Abend findet noch ein Presseevent statt, Dresscode ist „trendy chic“. Siska von „Klischee“ kommt auch. Das heißt: wieder Drinks. Die ist nämlich knallhart und akzeptiert kein Nein am Wein. Und das in meinem Zustand.

Um dem Dresscode gerecht zu werden, habe ich auf eine Kombination aus Altbewährtem und ein paar neuen Tricks zurückgegriffen. Die Kombi aus roten Ohrringen, die ich eigentlich für die Hochzeit gekauft, sie dann aber doch nicht getragen habe, und rotem Lidschatten ist super dankbar, da wenig Aufwand und großer Effekt. Außerdem habe ich mich für eine schwarze Schlaghose entschieden, warum kann ich nicht sagen. War so ein Feeling. Die Schuhe haben einen Sleeve-Schaft und glitzern. Die Tasche ist meine Lieblingstasche. Ich trage sie eigentlich jeden Tag, obwohl sie nur 15 Euro gekostet hat. Bei Taschen und Schuhen bin ich schwierig. Sie müssen mir mehr als gefallen. Das passiert fast nie. Deshalb besitze ich derzeit auch nur drei Handtaschen. Habe ich mich aber einmal verliebt, bleibe ich treu und schleppe die Sachen, bis sie mir vom Leib fallen. Dazu habe ich was von meinen Erzeugern dabei. Das Hemd habe ich nämlich von Mutti geklaut, den Seidenblouson von Vadda. Den hat er mit Vokuhila und Manta-Manta-Schnäuzer zu meiner Taufe getragen und jetzt trage ich ihn aus Liebe und Leidenschaft. Fertig ist das Thiele-Gedächtnis-Outfit. Auf jeden Fall schon mal fresher, als bei meinem ersten Blick in den Spiegel heute Morgen.

Blouson: Henry Morell (ähnlich hier), Hemd: Vintage (ähnlich hier), Hose: Zara (ähnlich hier), Schuhe: H&M (ähnlich hier), Tasche: H&M (ähnlich hier), Ohrringe: Mango (ähnlich hier)

DIENSTAG

Das Wetter zieht mich runter: Starkregen, gefühlte minus 1000.000.000 Grad Celsius und noch so lange bis zum Wochenende. Sorry, ich habe heute ein kleines Stimmungstief. Was mir allerdings ein bisschen gute Laune macht – neben meinen Kollegen – ist, dass ich meine neue Lackhose tragen kann, die ich im Sale geschossen habe und seither unbedingt mal anziehen wollte. Das ging nur nie, da sie sich bei über 15 Grad Celsius in einen Bratschlauch verwandelt. Da steht man dann in seinem eigenen Saft. Damit habe ich heute meine Kollegen in den Wahnsinn getrieben, da sie bei jeder noch so kleinen Bewegung Geräusche macht. Mir ist das egal, ich habe eh Kopfhörer beim Schreiben drin und haters gonna hate, right?

Den Rest des Looks habe ich recht pragmatisch zusammengestellt. Ein Pulli, weil kalt. Sneaker, weil nichts anderes zu diesem Lack-Monster passt. Die Sneaker muss ich gestehen, sind eins von zwei Paaren. Ich habe sehr lange nach ihnen gesucht, mit dem Wissen, dass wir uns irgendwann finden werden. Wie gesagt, ich tue mich schwer mit Schuhen. Dann noch ein Mantel um mich vor den Naturgewalten zu schützen. Feddich.

Mantel: Mango, Pullover: Hallhuber (ähnlich hier), Hose: H&M (ähnlich hier), Schuhe: Puma

MITTWOCH

Liebes Tagebuch. Heute ist Bergfest und es regnet mittlerweile den dritten Tag in Folge, weshalb ich langsam Schwierigkeiten bekomme, neue Hintergründe zum Posen zu finden, da wir das Office auch nicht zum Lunchen verlassen. Ich habe mir heute zum ersten Mal in meinem Leben einen Regenschirm gekauft. Wo ich die anderen her hatte, verrate ich nicht.

Zu meinem Armageddon-Look habe ich ein paar Dinge zu sagen (wir stellen uns vor, dass im Hintergrund jetzt „I dont wanna miss a thing“ von Aerosmith läuft). Zunächst einmal der Ring: Das ist mein Lieblingsstück und war ein Geschenk meines Großvaters. Er ist eigentlich immer an meiner Seite. Also beide sind das. Ich trage außerdem sehr gerne weiße T-Shirts. Da ich aber ein ungeschickter Esser bin und mich immer, immer, immer bekleckere, habe ich eine sehr hohe Fluktuation. Deshalb kaufe ich nur diese Doppelpacks Herren T-Shirts in Größe S mit Rundhalsausschnitt. Die Hose ist eine Hose, ist eine Hose, ist eine Hose. Der Blazer, ehemals Sakko, ist von Humana. An dem Ding ist nichts dran. Der Herr, der ihn mal getragen hat, hat offensichtlich sehr gut auf ihn Acht gegeben. Ich stöbere sehr gerne in Second Hand – oder wie man neuerdings sagt, Vintage-Läden. Ebenso sehr liebe ich Flohmärkte. Ich finde es spannend Sachen mit einer Vergangenheit zu tragen. Dann stelle ich mir vor, wer einst darin gesteckt hat und was für Momente diese Person, mit zum Beispiel diesem Sakko, durchlebt hat. Da kommt die ehemalige Geschichtsstudentin durch, I guess.

Blazer: Vintage (ähnlich hier), T-Shirt: C&A (ähnlich hier), Hose: Vintage (ähnlich hier), Socken: Kings of Indigo (ähnlich hier), Schuhe: Puma, Uhr: Rosefield

DONNERSTAG

Donnerstag. Auch wenn es jetzt auf diesem Bild so aussehen mag, als würde ich verträumt mein Gesicht in die Sonne halten, ist es eigentlich nur ein kurzes Innehalten während einer Regenpause. Als wir dieses Foto aufgenommen haben, wurden meine Kollegin und ich von der obligatorischen Gruppe japanischer Touristen (jeder, der mal in München gewohnt hat, weiß wovon ich spreche) überrollt. Sie waren sehr nett und freundlich und wollten wissen, was wir da machen. Meine Kollegin meinte dann verhängnisvoller Weise als Scherz, ich sei ein „German Model“. Und los gings. Plötzlich wurden 25 Kameras auf uns gehalten. Danach, nur um sicher zu gehen, wurden nochmal Bilder mit dem Handy gemacht. Was tut man nicht alles.

Heute war mir nach Jeans. Deshalb trage ich auch eine. Plus ein Denim-Hemd. Das habe ich auf dem Flohmarkt gekauft. Ich habe die Angewohnheit, Schilder aus meinen Sachen zu entfernen. Es gibt für mich nichts Störenderes als lange, kratzende Schnippel in meinen Klamotten. Da ich kein Stück markenaffin bin, ist es mir egal, dass ich zwei Jahre später nicht mehr sagen kann, woher meine Sachen sind. Außerdem hat mich der gelbe Lidschatten angelacht, also ruff damit. Der Mantel ist aus Kunstleder und könnte mich vor Regen schützen, was praktisch ist, weil ich offene Schuhe trage. Macht voll viel Sinn. #FashionOPFER.

Mantel: Hallhuber (ähnlich hier), Hemd: Vintage (ähnlich hier), T-Shirt: C&A (ähnlich hier), Jeans: H&M (ähnlich hier), Schuhe: Asos, Tasche: H&M (ähnlich hier)

FREITAG

Gestern war ich beim (Militär)-Yoga. Vorgestern das erste Mal beim Bouldern. Deshalb konnte ich mich heute Morgen nicht bewegen und bin ergo auch nicht duschen gegangen. Als Beauty Editor habe ich schnell überlegt und einfach raffiniert einen Look aus dem Mess auf meinem Kopf kreiert. Genial. Btw, ich habe es geschafft, es ist Freitag. Ein Event steht nachmittags allerdings noch an und zwar das „Grlz Collective“-Pop-up-Event, bei dem junge Gründerinnen aus München ihre Labels vorstellen. Me-ga nice kann ich da nur sagen.

Aus lauter Euphorie war mir heute Morgen nach ein bisschen mehr Drama. Wie schön ist dieses Spitzenkleid, bitte? Dazu habe ich meine Raver-Hose an und ganz alte Schuhe. In denen kriege ich mittlerweile schlimme Stinkefüße, so sehr, dass ich abends meine Mauken im Stehen riechen kann. Aber Hauptsache gut aussehen. Das ist einfach das Wichtigste. Die Ohrringe hatte ich zu besagter Hochzeit an. Die Jacke kennt ihr ja schon von Tag Eins. Die Tasche, okay, die Tasche ist eine italienische Lederclutch. Ich habe sie eines schönen Samstags auf einem Flohmarkt entdeckt und mich erst gar nicht getraut zu fragen, was sie kosten soll. Hab es dann aber doch gemacht. Als die Omi meinte, sie würde gerne vier Euro dafür haben, war ich kurz fassungslos. Ich habe sie gekauft und jetzt wird mir nachgesagt, arme Rentner auszunehmen. Zu meiner Verteidigung möchte ich sagen, dass ich mir das Handeln verkniffen habe.

Blouson: Henry Morell (ähnlich hier), Kleid: & Other Stories, Hose: Zara (ähnlich hier), Ohrringe: Mango, Schuhe: Vintage (ähnlich hier), Tasche: Vintage (ähnlich hier)

SAMSTAG

Ja, so gehe ich in einen Baumarkt. Mit Clutch und Kimono. Meine Mitbewohner und ich planen schon ewig die grausame türkise Wand in unserer Küche zu streichen. Heute haben wir es immerhin geschafft Farbe zu besorgen. Danach sind wir noch einkaufen gegangen. Der typische Kram halt, für den man unter der Woche nie Zeit hat. Am Abend war ich noch verabredet. Mit einem Mann. Dafür habe ich mich dann noch einmal umgezogen, das habe ich aber nicht dokumentiert.

Da isses wieder, das weiße T-Shirt. Es hat eigentlich einen Balsamicoessig-Fleck, das könnt ihr aber nicht sehen. Später am Tag muss ich nämlich auch noch waschen und obwohl ich 200 weiße Shirts besitze, war dieses das am wenigsten Bekleckerte. Mittlerweile haben wir 33 Grad Celsius in München. Voll gut, ein Temperaturanstieg von knapp 20 Grad. Hält man schon aus. Dazu trage ich eine Culotte, die ich schon ewig und drei Tage habe und diesen schönen Kimono. Oben drauf eine meiner drei Handtaschen. Für Make-up hat es nicht mehr gereicht, deshalb schaue ich auf den Boden. Scherz.

Kimono: Zara (ähnlich hier), T-Shirt: C&A (ähnlich hier), Hose: Vintage (ähnlich hier), Schuhe: H&M (ähnlich hier)

SONNTAG

Kein guter Sonntag ohne Kater. Ich sags euch. Meine Leber würde ihr Zeitgefühl verlieren, würde ich am siebten Tag der Woche nicht durchhängen. Auf diesem Bild erkennt man mein Outfit nicht, ist aber nicht schlimm, weil ich eh nur ein schwarzes Kleid trage. Meine WG und ich waren den ganzen Tag am See und ich habe abwechselnd auf dem Handtuch und der Luftmatratze geschlafen. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Ab und an haben die Girls mich umgedreht, damit ich nicht verbrenne. Das war nett. Dann bin ich auf dem Weg nach Hause in der Bahn eingeschlafen und sie haben Bilder von mir gemacht. Das war nicht so nett.

So sahen meine Woche und ich darin aus, womit ich jetzt mal sage: Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Cheers.

Kleid: H&M (ähnlich hier)

Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

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34 Antworten auf „JOURgarderobe: Closet Diary mit Sarah Thiele, Beauty Editor“

Sehr, sehr, sehr amüsant zu lesen (möglicherweise habe ich gerade in der Vorlesung laut gelacht bei dem Abschnitt „Der Mantel ist aus Kunstleder und könnte mich vor Regen schützen, was praktisch ist, weil ich offene Schuhe trage. Macht voll viel Sinn. #FashionOPFER.“)… Leider erkenne ich mich hier sehr gut wieder. Und natürlich Knaller-Outfits!

Was ’ne coole Socke! und wohnt noch dazu in meiner Wahlheimat München – ein herrlich bunter Farbklecks in dem drögen Normcore-Allerlei in der „Weltstadt mit Herz“. Made my day 🙂

Einfach HAMMER! Die ganze Woche!! Aber erst der Freitag!!!! Ich liebe das Kleid mit der Jeans ? Und die Haare erst (meine sind nicht gaaanz so kurz, aber fast)… Eine der besten Closet Diarys ever!!!

…so geil zu lesen, weil sooo ehrlich!!! <3 Käsemauken, Balsamico-Flecke und Durchhänger… endlich mal eine, die ihr Leben nicht als Glamour darstellt, weil sie von Presse-Event zu Fashion-Party zu Dinner im angesagten xyz jagen "muss" und das noch in high heels (über Stoppelpflaster?) und Marken-Overdose bis zum Schlüpper! 😉 Chapeau Fräulein Sarah. 🙂

Bestes Closed Diary!!!!
Einfach ehrlich, Mega sympathisch und ohne Marken-Wahn!

Mehr davon! I Love it! Danke liebes Tagebuch.

so witzig zu lesen und so schön anzuschauen. Vielleicht kann sie ja mal ein paar Gastartikel aus München schreiben, Thema egal. Und hat sie vielleicht auch Instagram?

Jaaaaaa, sehr schön! Käsefüße, Fashion-Opfer, kein Markenwahn und trotzdem eines der tollsten Closet-Diarys, die ich bisher hier gesehen habe – das will doch was heißen! Habe echt gelacht und bewundere diese Lust sich auszuleben
und einfach sein Ding zu machen. Ganz toll! LG Hannah

Einfach tolle Frau mit schönen Outfits zum Nachstylen und super amüsant zu lesen. Mehr davon! Danke hat mir den Morgen versüßt.

Ich bin total begeistert von Sarah!
Eine Frau mit Persönlichkeit, die ihr eigenes Ding macht und dabei lustig, sympathisch und bodenständig rüberkommt. Ihr Stil ist einfach klasse und passt super zu ihr, wie auch der Haarschnitt. Auch ich finde es ganz toll, dass sie sich explizit von einer ausgesprochenen Markenorientierung distanziert und das wirklich auch lebt.
Gerne mehr solcher Frauen.

Seit laaaangem wieder auf ein Closet-Diary geklickt und fands super! Sarah du bist so ehrlich sympatisch wunderschön und hast tollen Style! Ich liebe deine Kolumnen bei OC, endlich jemand der sich nicht zu ernst nimmt und ’nur‘ drei Handtaschen hat!
Herzliche Grüße aus Berlin, Renalda

Super gerne gelesen, dieses Diary, spitzenmäßiger Humor. Und ich bin sogar auf den Blog gegangen, um die Haarnummer vorher/nachher anzusehen – und auch, wenn eine so schöne Frau natürlich in jeder Variante gut aussieht, möchte ich dir sagen, dieser Buzz Cut unterstreicht deine Persönlichkeit ganz besonders und ist einfach absolut top an dir. Großes Lob!

Meine Fresse, endlich!! Ich folge Sarah schon auf Insta und feiere sie mit der kurzen Friese noch viel mehr ab als vorher schon! Schön, klug, wortgewandt AF und nimmt sich selbst und die Modewelt nicht zu ernst aber dafür gerne auf die Schippe. In love mit den Fotos & Outfits und Oh Gott die Texte <3
Danke für dieses großartigste aller Closet Diaries!!

Knaller Outfits, end-sympathische Texte und einfach nur so eine klasse Frisur!
Für mehr realistische Diaries – mit Katerfotos vom Sonntag, wo man keinen Glitzerblazer mit Gucci-Heels anhat <3

HAMMER! Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an: Mehr davon! Super sympathische Perle und ein so umkomplizierter und vor allem erschwinglicher Style. Begeisterung 🙂

Hallo,
ich finde es wirklich erfrischend eine Modejournalistin zu treffen, deren Looks nicht komplett aus Designerteile bestehen! Außergewöhnlichen Still hat überhaupt nichts mit Labels zu tun und Sarah ist der beste Beweis dafür! Man kann auch mit H&M und Co. super Looks kreieren und im Trend sein. Super Frau, super Beitrag!

Kostantina

Toll! Dieser rotzig-freche Ton, gepaart mit lässiger Unbekümmertheit passt eigentlich total nach Berlin

Bestes Closet Diary ever! Und endlich (!!!!!) mal ein Mädel mit kurzen Haaren! Ihr Kleidungsstil ist hammer, vor allem das Freitag-Outfit. Und ihr Schreibstil ist supersympathisch.

Genial ! Tolle Frau ! Endlich mal kein „Markengedöns“ , das man überall sieht ! Ein eigener Stil . Eine offene , authentische Persönlichkeit ! Ich bin begeistert !

unglaublich humorvoll, amüsant, sympathisch. sehr cooler { schreib-}stil, auch ohne roten faden <3

Tolle Fotostrecke!Du kommst einfach supersympatisch rüber und dein Look ist genial!Und dass ich deine superkurzen Haare einfach liebe habe ich dir ja bereits bei O.C einige Male geschrieben!Dir würde sogar ein noch kürzerer Buzzcut super stehen!Das perfekte Gesicht hättest du auf jeden Fall!
Liebe Grüsse

Super witzig und sehr cooler, individueller Style! Gar nicht meiner, aber passt und ist nicht geprägt von Markenwahn und Prestige…Sehr sympathisch 🙂

Das beste Closet-Diary ever! Ich warte jede Woche drauf und bin immer ganz begeistert und gespannt, wer es wohl ist. Aber dies ist einfach so witzig geschrieben, hammer! Bitte mehr davon!

Was für eine coole, humorvolle, wunderwunderschöne Frau!!! Mega! Frau mit großem Herz, einfachem aber genialem Stil und einem Faible für Second Hand. Wow, bin grad einbischen überrascht, dass ich sie vorher noch nicht kannte…

Wie soll ich das sagen… Ich verstehe schon, warum hier einige den Look von Sarah feiern, aber um ehrlich zu sein, er sieht an ihr leider einfach nur verkleidet aus. SORRY…

Das coolste Closet Diary aller Zeiten. Kann Sarah bitte für immer öffentlich Tagebuch schreiben? Beste Unterhaltung – fast geraten die Outfits dabei in den Hintergrund! Danke Team Journelles und bitte mehr girls like her!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.