JOURgarderobe: Closet Diary mit Stella von Senger, Make-up Artist

Stella von Senger haben wir über ihren Instagram-Account entdeckt und wer den anklickt, ist sofort verliebt: In die 25-Jährige Berlinerin, ihre wunderschönen Haare und ihre kleine Familie, in deren Mittelpunkt Sohnemann Antonino steht bzw. noch steht er nicht, er krabbelt!

Wie kam Stella von Senger zu ihrem Beruf?

„Ich bin nach dem Abitur nach Paris, um bei Chanel in der Kosmetikentwicklung ein Praktikum zu machen. Dann ging’s weiter nach New York, wo ich bei einem Modefotograf assistierte, um dann das Jahr bei den Bayreuther Festspielen in der Maske und im Kostüm ausklingen zu lassen. Danach entschied ich mich den Bachelor of Fine Arts Maskenbild in München zu machen, um dann beruflich zwischen Film bzw. Special Effects und High Fashion hin und her springen zu können.“

Momentan ist Stella offiziell in Elternzeit und arbeitet nur dann, wenn das Angebot in ihren Augen perfekt ist. Damit sie teilweise zwölf Stunden am Set sein kann, braucht es allerdings eine logistische Meisterleistung:

„Bei meinem letzten Job war mein Sohn erst ein paar Stunden bei meiner Mutter, um dann von meiner Schwägerin abgeholt zu werden, die ihn mir dann für einige Stunden ans Set bringen musste, da beide Termine hatten, bis meine Mutter ihn dann abends wieder abholte. Nicht sehr easy, aber für mich lohnt es sich, denn die Jobs geben mir unheimlich viel und obwohl ich das Muttersein 100 % liebe, zieht es mich immer wieder zu meinem Traumjob hin. Ab Ende April geht mein Freund dann in Elternzeit und ich kann wieder voll durchstarten!“, erzählt sie.

Zwischendurch hat sie noch die Möglichkeit gefunden, für uns ihre 7 Tage, 7 Looks zu dokumentieren, auf die wir uns deshalb besonders freuen.

 

MONTAG

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Montag

Vor 5 Monaten ist mein Sohn Antonino geboren worden und für den Job meines Freundes sind wir von L.A. spontan für ein Jahr nach Hamburg gezogen. Im Mai geht es zurück in meine Heimatstadt Berlin. Ihr kennt es alle: Montage sind meistens der absolute Horror, aber an seltenen Ausnahmen bekommt man richtig viel gebacken.

Heute also letzteres: Home Office (eigentlich bin ich in Elternzeit, arbeite aber an meinem eigenen Business und nehme nur die richtig guten Make-up Jobs an), Skype-Termine, Shooting-Vorbereitungen, einkaufen, putzen, kochen und so weiter. Die schwarze Haremshose habe ich mir vor zwei Jahren in L.A. gekauft, um kürzlich darauf aufmerksam gemacht zu werden, sie wäre hinten ziemlich transparent. Deshalb muss jetzt ein langer Ledermantel drüber, den ich in einem Secondhandladen zu meinen Studienzeiten in München gefunden habe. Seitdem ist er meine große Liebe. Das klassisch gestreifte Hemd gehört meinem Freund (ursprünglich seiner Mutter), aber ich stibitze es ihm gerade öfter, als es ihm vielleicht lieb ist.

Die Alaia Sonnenbrille gehört ebenfalls meiner Schwiegermutter. Der blaue Acne Schal begleitet mich durch den ganzen Winter. Auch wenn es mich ehrlich gesagt langweilt, dass die ganze Welt den gleichen Schal trägt. Aber nun gut, auch ich bin dem schlichten praktischen Model verfallen. Die sehr viel günstigere & Other Stories Variante, die einige meiner Freundinnen momentan täglich ausführen, ist aber mindestens genau so schön.

Die Céline Tasche habe ich in Irland gekauft, als ich noch schwanger war – mit der Rechtfertigung sie als neue Wickeltasche zu benutzen. Sie ist zwar groß genug, um tatsächlich alles für Antonino und mich mitzuschleppen, aber knallharter Selbstbetrug. Viel zu teure Anschaffungen sollen ab sofort ein Ende haben! Die Miu Miu Slipper habe ich erst kürzlich vor der endgültigen Verstaubung in meinem Kleiderschrank gerettet.

Haremshose, Ledermantel und Hemd: Vintage, Sonnenbrille: Alaia (so ähnlich hier), Tasche: Céline, Schuhe: Miu Miu, Schal: Acne Studios 

 

DIENSTAG

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Dienstag

Heute ist Date Night und es geht ins Thalia Theater in Die Dreigroschenoper. „Date Night“ ist ein schrecklicher Begriff, aber er beschreibt ziemlich gut, was es bedeutet Paar zu bleiben, wenn man Eltern ist.

Mein A.P.C. Overall war auch eine Schwangerschaftsanschaffung und fürs Stillen so unpraktisch, dass er nur an besonderen Abenden zum Einsatz kommt. Auf meine rosafarbene Bomberjacke von Alexander Wang will mir mein Freund hinten „Stella“ draufsticken lassen. Ich stehe gerade total auf personalisierte Dinge. Die Tasche, das darum gebundene Vintage-Tuch und die blauen Ponyhair Heels sind von Céline.

Overall: A.P.C. (ähnlich hier), Bomberjacke: Alexander Wang (oder hier), Tasche, Tuch, Schuhe: Céline

 


MITTWOCH

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Mittwoch

Was soll ich sagen, an manchen Tagen greife ich irgendwie einfach daneben. Das passiert mir sogar ziemlich oft, weil ich erstens manchmal seit 4 Uhr morgens wach bin (Baby Wake-up Call) und zweitens nie lange über Kombinationen nachdenke. Das geht manchmal gut und manchmal eben so richtig daneben. Jedes einzelne Kleidungsstück an diesem Tag liebe ich trotzdem. Das Top ist von Missoni, der Mantel & Other Stories, die Hose von Jacquemus, die Schuhe von Common Projects und die Tasche natürlich von Mansur Gavriel. Meine liebste Neuentdeckung an diesem Tag: Seidentücher ins Haar binden, um das heiß geliebte, aber unglaublich hässliche Invisibobble zu verstecken.

Top: Missoni, Mantel: & Other Stories, Hose: Jacquemus, Schuhe: Common Projects, Tasche: Mansur Gavriel

 


DONNERSTAG

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Donnerstag-neu

Am Donnerstag treffen wir Freunde im Bistro Carmagnole, unserem Lieblingsrestaurant und Bar in Hamburg. Das altbekannte Outfit muss wieder her, nur etwas leger schick gepimpt mit meinem blauen Balenciaga Mantel, einer DKNY Tasche meiner Oma und modischem Bling an den Ohren, der bei mir abends quasi nie fehlen darf.

Mantel: Balenciaga (oder hier), Tasche: DKNY

 

FREITAG

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Freitag

Heute war L’Officiel bei mir zu Hause, um ein Portrait von mir und meinem Bad zu machen. Also Augen auf bei der neuen Ausgabe der L’Officiel, die ich übrigens ohne Schleichwerbung zu machen wirklich ganz toll finde. Endlich ein Magazin, das ich wirklich gerne lese, samt Modestrecken, Beautytipps etc.!

Nach dem kleinen Shooting, gönne ich mir noch einen frischen Saft und Kaffee bei meinem neuen Lieblingscafé Oh My Juice in St. Georg. Die drei Mädels, die sich dort vor allem auf ihre frischen kalt gepressten Säfte konzentrieren, sind so süß, dass sie sogar extra für mich laktosefreie Milch für den Cappuccino besorgen.

Hier komme ich eigentlich täglich einmal vorbei, wenn mein Kind mal wieder nur im Kinderwagen herumfahrend schlafen will. Ok, dass ist ehrlich gesagt oft mehrmals am Tag der Fall…

Die weiße Bluse ist von Aspesi. Die Hose hatte auch lange Zeit mein Freund an, Girlfriend Jeans sozusagen, und sie steht ihm richtig gut. Der Gürtel von Bliss besteht aus diesem wunderschönen hellen Leder, das mit der Zeit nur besser und noch schöner wird.

Der Mantel stammt aus der Closed Archive 85’http://www.vite-envogue.de/damen/ Kollektion, den ich mir unter anderem aussuchen durfte, nachdem mein Freund und ich für die Herbst/Winter Kampagne fotografiert wurden. Die Chelsea Boots von Prada habe ich mir bei Vite en Vogue gekauft und finde sie so obergeil, dass ich sie eigentlich gar nicht mehr ausziehen will.

Aber ich bin ein regelrechter Schuhvernichter, weil ich mein Lieblingspaar so lange trage (und schlecht behandle, oops) bis sie auf meinen Schuhfriedhof landen. Die Tasche ist von einem alten Lederer im Hamburger Karoviertel.

Bluse: Aspesi, Mantel: Closed, Gürtel: Bliss, Schuhe: Prada über Vite en Vogue

 

SAMSTAG

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Samstag

Ich liebe Kimonos über alles. Ich könnte jeden Tag zu jeder Uhrzeit einen Kimono tragen. Dieses Model hat mich schon auf sämtliche Roadtrips durch Kalifornien begleitet. Er war zeitweiße quasi meine zweite Haut, dementsprechend sieht er auch aus, was an den amerikanischen Trocknern liegt. Ihr Lieben, tut eure geliebten Kleidungsstücke niemals in Trockner!!!

Kimonos kann man direkt nach dem Duschen anziehen, während man seinen ersten Kaffee genüsslich auf dem Sofa schlürft oder auf die Gäste für die spontane Cocktailparty wartet. Ich ziehe Kimonos auch geschlossen als Kleid an! Man könnte mich als Kimono-Sammlerin bezeichnen. Wenn meine Enkelkinder mir gedenken, sollen sie stets an eine fröhliche, tollpatschige Stella in verschiedensten Kimonos denken.

Genug von der Ode an Kimonos, auch wenn ich wahrscheinlich ewig über sie schreiben könnte…

In diesem Falle verbringe ich den Sonntag bei meinen Schwiegereltern auf dem Land vor dem Kamin und trage meine geliebte Aspesi Hose à la Julian Schnabel. Ich nenne es „Schnabbeling“ = Schlafanzugartige Mode Tag und Nacht tragen. Das weiße 90ties Top von Opening Ceremony habe ich mir mal in LA gekauft. Falls ihr schon Mal bei Opening Ceremony wart, wisst ihr das man dort kaum fündig wird, außer man macht auf „Lady Gaga 3 Years ago“ oder beschließt von heute auf morgen doch etwas extravaganter herumzulaufen.

Trotzdem musste ich bei diesem ausnahmsweise schlichten Teil der Hausmarke (klingt wie Ja! von Rewe, damit meine ich aber Opening Ceremony) zuschlagen und bin heute noch ganz angetan vom geraden Schnitt am Schlüsselbein.

Meine Ponyhair Slipper habe ich mal im Wald Store gekauft, beziehungsweise mein Exfreund glaube ich und sie jahrelang sowas von über diverse Asphaltstraßen diverser Großstädte geschliffen, dass die Sohlen große Löcher haben und ich sie nun ausschließlich als Hausschuhe anziehe. Was ich aber ziemlich gemütlich und trotzdem lässig finde, falls spontan wichtiger Besuch vorbeikommt, dem man nicht in seinen spießigen Lammfell-Hauschuhen vom Weihnachtsmarkt die Tür aufmachen will. Na gut, ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal, aber nur so als Anregung…

Die Kette mit den Initialen meines Sohnes, meines Freundes und mir stammt von Jane Koenig. Dazu trage ich eine vergoldete Mutter, die ich von meinem Freund zur Geburt von Antonino bekommen habe. Die Ringe sind – bis auf mein Verlobungsring – alle von meiner Schwiegermutter (quasi) ausgeliehen. Zum Beispiel der Siegelring der Familie, ihr Ehering und andere fette Klunker, von denen ich bis jetzt nur träume, aber mir gerne im Laufe meines Lebens anschaffen würde.

Hose: Aspesi, Top: Opening Ceremony, Schuhe: Wald Berlin, Kette: Jane Koenig, Ringe: Erbstücke

 

SONNTAG

Journelles-Closet-Diary-Stella-von-Senger-Sonntag

Bestimmte Gründe, warum ich bestimmte Sachen trage, gibt es eigentlich selten. Ich trage immer genau das, wonach mir ist. Stylen kann ich mich eigentlich auch nicht mit viel Bedacht, sondern am besten spontan.

Viel interessanter finde ich sowieso die Geschichten hinter den Sachen, als das Warum. Samstag also wieder ein Abstecher zu meinen Schwiegereltern, diesmal für einen Job, denn mein Schwiegervater ist Fotograf und seit wir uns kennen, arbeiten wir zusammen. Im Haus meiner Schwiegereltern außerhalb von Hamburg ist sein großes wunderschönes Studio und wenn wir zusammen arbeiten, habe ich immer die weltbeste Babysitterin gleich inklusive: meine Schwiegermutter!

Meine Lederhose ist von Zara, alle denken aber immer sie wäre erstens aus echtem Leder und zweitens von Helmut Lang. Der Pullover von Issey Miyake Men war ursprünglich von meinem Freund, ich habe ihn aber verwaschen (ich bin keine sonderlich gute Hausfrau) und seitdem gehört er mir. Ich finde diesen ungewollten 3/4 Schnitt sogar richtig toll. Darunter trage ich ein komplett zerrissenes, aber super gemütliches weißes T-Shirt ebenfalls von meinem Freund.

Die Alaia Sonnenbrille ist Vintage und die Schuhe DKNY aus den Achzigern, beides Geschenke aus dem Kleiderschrank meiner Schwiegermutter. Die camelfarbene DKNY Jacke habe ich vor vielen Jahren in New York für 15 Dollar in einem Secondhand-Shop gefunden. Den Marni Shopper habe ich vor kurzem auf Vite en Vogue eingetütet, als neue Wickeltasche.

T-Shirt: Vintage (so ähnlich hier), Hose: Zara (oder hier), Sonnenbrille: Alaia, Schuhe und Mantel: DKNY

(Fotos: Ivo von Renner)

Kommentare

  1. Friederike sagte am

    Hallo,
    Ich finde eure Closet diaries immer wieder spannend und freue mich über neue Inspirationen!
    Ich würde gerne wissen, wie der Lederer aus dem Karo-viertel in HH heißt, da ich dort in der Nähe wohne und mich in die Tasche verliebt habe ?
    Danke

  2. Stella ist ja richtig toll!! Danke für das super Diary. Ich mag vor allem, wie die Selbstironie aus jedem Absatz blitzt.

    Könntet ihr bitte ein Closet Diary mit ihrer Schwiegermutter machen? She sounds awesome! Fände es insgesamt total gut, wenn es altersdurchmischt wäre? Sehe öfters schickere Ladies allen Alters…

    LG!

    • Bin auch für das Closet Diary mit der Schwiegermutter 🙂

      Stellas Stil ist ein Traum und ich werd nun gleich meinem Freund petzen, dass ich nicht die einzige bin, die sich Pullis erwäscht! Ha!

  3. Sabine sagte am

    Nach langer Zeit mal wieder ein super schönes Closet Diary:
    Sympathische Frau, die ihren eigenen Stil gefunden hat; abwechslungsreiche Outfits; nicht die üblichen Kombis und auch mal eine nicht zur Show tragendende Markensäule; kommt sehr authentisch und keineswegs zickig rüber; alle Tage schön, insbesondere der Freitag!
    Ich kann auch nur befürworten Ladies um die 50 mal zu präsentieren, die Ihren eigenen Stil gefunden haben (auch wenn sie nicht aus dem Modebereich kommen)…

  4. Svenja sagte am

    Toll toll toll! Ich selbst bin junge und modeverliebte Mama und muss echt sagen, dass die Kombi von gestylt und vollsabber-bar sehr schwer ist. Stella hingeben bekommt das super hin und wirkt auch sehr entspannt! <3

  5. Astrid sagte am

    Hi! Es wäre toll zu erfahren, ob Stella/ Du Tipps für Kimonos habt?! Seit „A Danish Girl“ bin ich ganz verliebt, komme aber auf keinen grünen Zweig.
    Danke + liebe Grüße

    • Stella sagte am

      Mein schönster Kimono ist ein Geschenk von Peggy Lukac. Sie hat einen Laden in Berlin und ich glaube es ist ein absoluter Geheimtip, sie hat nur echt Kimonos aus Japan, die alle wunderschön sind.

      Peggy Lukac
      Nehringstraße 16
      Ecke Knobelsdorffstraße
      14059 Berlin

      Ansonsten habe ich schon viele tolle bei Rudolf Beaufays gesehen. Mein Lieblingsladen in Hamburg, nicht nur für Kimonos.

      Xxx Stella

  6. Toller, kreativer, unaufgeregter Stil – wenn auch sehr hochpreisig.

    Stella, verrätst du, wie du deine Locken so schön pflegst?

  7. Claudia sagte am

    Was soll ich sagen… Stil ist und bleibt nun mal etwas persönliches. Aber was an Outfits wie dem vom Samstag z. B. veröffentlichungswürdig ist, werde ich niemals verstehen…

  8. Wahnsinnig cooler Stil! Lässig, eigenwillig. Geld macht’s möglich, das wurde hier schon gesagt. Aber trotzdem sympatisch. Eine eher seltene Kombination. Und: absolter Schwiegermutterneid!!!

  9. Supertoller, entspannter und lässiger Style.
    Mir gefällt die weiße Jeans
    vom Freitag so gut. Kannst Du eine Alternative nennen oder verraten woher Du sie hast? Danke!

  10. Wirklich wunderschön! Obwohl zwar auch die allseits beliebten Marken, aber viel schöner durchmischt! Und kein einziges Teil von Cos, oder?
    Auch noch ein Vote für das Closet Diary der Schwiegermutter!

  11. Claudia: das Samstag-Outfit (eigentlich ja das Sonntag-Outfit, wurde vertauscht, geht aus dem Text hervor) ist veröffentlichungswürdig, weil das eine Woche in ihrem Leben zeigt und sie das am Sonntag getragen hat. Andere haben in dieser Kategorie hier monatealte Fotos eingefügt, um den perfekten Look für jede Tag zu inszenieren… mir ist es bei Stella viel lieber. Wunderschön und selbstironisch, was will man mehr?

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