Die Wohnungsbaukolumne: Die Farbberatung mit Farrow & Ball

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So langsam fügen sich die Puzzle-Teile zusammen: In unserer Wohnung (Wohnungskolumne Teil 1 und Teil 2) werden gerade endlich die neuen Fenster eingebaut und erst dann kann es weiter gehen mit dem finalen Streichen der Wände, verputzen und dem neuen Boden. Jeder Arbeitsschritt zieht einen Rattenschwanz an Warteschleifen hinter sich her, was unsere Bauzeit schon jetzt rund drei Monate nach hinten geschoben hat. Aber: das hat man uns vorher so prophezeit und das haben wir dementsprechend auch so eingeplant. Und erst jetzt unsere Wohnung gekündigt, damit wir in keinem Fall auf eine Baustelle ziehen müssen.

Ein nicht unbedeutender Part in meiner Planung war schon früh das Farbkonzept. Wie sollen die Räume später aussehen, was passt zu Böden und Möbeln? Mein mutiger Ansatz: Machen wir mal überall Weiß. Vielleicht eine farbige Wand zwischendrin. Hätte man mich bei Farrow & Ball nicht so gut beraten, wäre das wohl auch tatsächlich der Plan gewesen…

Die Anfänge von Farrow & Ball

Es ist schon beeindruckend, was man mit nur ein paar Töpfen Farbe an Wirkung erreichen und in einem Raum verändern kann. Tatsächlich verwendet die britische Manufaktur rund 30 Prozent mehr Pigmente in ihren Produkten, als in herkömmlichen Farben zu finden sind.

Die Geschichte von Farrow & Ball beginnt kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs, als der Industriechemiker John Farrow und der Ingenieur Richard Ball, der gerade aus der deutschen Kriegsgefangenschaft zurück gekehrt war, aufeinander trafen. Seit der Gründung 1946 durch die Farbenpioniere produziert der Betrieb Farben und Tapeten noch immer in einer kleinen Fabrik im englischen Dorset.

Anders als andere Farbenhersteller verwendeten die beiden von Anfang an sehr hochwertige Inhaltsstoffe, zudem sind darüber hinaus alle Farben seit 2010 als wasserlösliche und umweltfreundliche Emulsionen erhältlich. Von wiederverwertbaren Farbdosen bis hin zu aus verantwortungsvollen Quellen stammenden Tapetenpapier stellt das Unternehmer sicher, dass ihre Farben und Tapeten so umweltfreundlich wie möglich sind.

Warum kann eine Farbberatung so essentiell sein?

Hätte ich mit Juliana von Gatterburg, die im Düsseldorfer Showroom arbeitet, nicht eine wunderbar inspirierende Farbberatung auf unserer Baustelle gemacht, so hätte ich wirklich überall ein Reinweiß genommen – einfach, um auf Nummer sicher zu gehen. Dabei machen selbst weiße Farbnuancen einen riesigen Unterschied!

„Prinzipiell sind unsere Farbberatungen mit einem maßgeschneiderten Kleidungsstück vergleichbar. Sie sind auf die Menschen, auf ihr Temperament, auf ihre Art zu leben und natürlich auf die Architektur und die Immobilie individuell zugeschnitten. Wir besprechen mit den Kunden ganz genau, welches Farbkonzept zur Architektur passt, was sie in ihren Räumen betonen möchten und was sie eher unsichtbar machen lassen wollen – auch das kann durch die passende Farbgestaltung ermöglicht werden. Eine Farbberatung ist außerdem sehr sinnvoll, wenn es sich um eine größere Wohnung oder ein größeres Haus mit mehreren Etagen handelt. Nur bei Berücksichtigung des Ganzen lässt sich ein Konzept entwickeln, das sich wie ein Fluss durch das ganze Haus oder die Wohnung zieht und das vom Eingang bis in den letzten Winkel stimmig und verbunden ist“, erzählt mir Juliana im Gespräch.

Mal abgesehen davon, dass die Farbberatung so viel Spaß gemacht hat, weil Juliana eine so herzliche und liebe Person ist, habe ich wirklich ein wenig über meinen Stil und meine doch schon sehr konkreten Vorstellungen gelernt – und wie man diesen am Besten in Farbe umsetzt.

Juliana hat schnell eine Richtung anhand meiner Moodboards feststellen können und mich vor allen Dingen von der Idee abgebracht, einzelne Wände streichen zu wollen. Wieso?

„Manchmal macht eine farbig belegte Wand den Raum bunter als eine rundherum gestrichene Farbe. Je nach dem, was sich an den Wänden tut. Stell dir einen Raum vor, der an der einen Wand ein Bücherregal hat, mit Objekten oder Büchern, die auch farbig erscheinen, dazu eine Terrassentür mit Blick in den Garten (was auch eine Farbfläche darstellt) sowie zwei weiße Türen, ein Teppich auf Parkett…– der Raum ruft nach Einheit. Wenn du unter diesen Bedingungen nur eine Wand farbig streichst und das andere weiß lässt, dann wird es immer bunter.“

Und das ist genau das, was ich vermeiden wollte. Dementsprechend haben wir den Kontrast nur zwischen Wand und Decke vereinbart. Der ist minimal und wird später kaum sichtbar sein, aber auch die kleinsten Details führen zu einem Unterschied – und sei es nur ein Gefühl.

Unsere ausgewählten Farben:

Verrückte Sprünge, was die Farben angeht, habe ich nicht gemacht. Sogar mein Mann meinte, ich hätte doch mehr „all in“ gehen können. Aber der skandinavisch schlichte Look in Kombination mit unserem Stuck benötigte trotzdem viel Planung – und die ganzen Überlegungen sind Gold wert gewesen! Ingesamt drei Stunden haben wir Farben gesichtet, angehalten, umgeworfen und irgendwann festgestellt: das isses. Lieber beim ursprünglichen Gefühl bleiben, als sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Danke liebe Juliana!

 

Vert de Terre No.234 – ein zartes gediegenes Grün für das Kinderzimmer

School House White No.291 – Ein weiches Off-White für unser Schlafzimmer und das Spielzimmer der Kinder

Great White No.2006 – Weiß mit Rosastich für die Wohnküche

All White No.2005 – für die Decke des Wohnzimmers und des Flurs, ein reines Weiß als Kontrast für den Stück

Ammonite No.274 – Graustichiges Weiß für den Flur

 

Und wenn wir schon dabei sind: Was sind die derzeitigen Farbtrends?

Die aktuellen Farrow & Ball Farbtrends für diesen Sommer werden von zwei ausgewählten Farrow & Ball Farbtönen angeführt: De Nimes und Sulking Room Pink zeigen sich als kräftige Nuancen, die sich von den bisher beliebten zurückhaltenden Nuancen abgrenzen und für mehr Mut an den Wänden sorgen.

Außerdem ein ganz aktuelles Thema: Farrow & Ball interpretiert die Farben von Bauhaus Dessau neu – und übersetzt den Zeitgeist von damals ins moderne Zuhause: Anlässlich 100 Jahre Bauhaus launcht Farrow & Ball die Farbpalette „The Farrow & Ball New Modern“. Das Konzept umfasst sechs Farben, inspiriert von dem Originalschauplatz in Dessau. Die Jubiläums-Farbpalette ist ab sofort erhältlich.

Für wen ist eine Farbberatung?

Eine Vor Ort-Beratung wird meistens dann für Kunden relevant, wenn sie selbst nicht ausreichend Zeit für ein Konzept und mögliche Ideen aufbringen können, wenn sie schon einiges ausprobiert haben und mit den bisherigen Ergebnissen unzufrieden waren, wenn ihnen die Erfahrung mit Farbe im Raum fehlt und sie sich ganz neu mit dem Thema auseinander setzen und natürlich auch, wenn dem Kunden das bestmögliche Wohnen eine Herzensangelegenheit ist und er sich einfach rundum wohl fühlen möchte. Man darf nicht vergessen, dass Farbe an den Wänden der Aspekt ist, der mit am stärksten zur Atmosphäre der Immobilie beiträgt.

Bei der Vor Ort-Beratung kann die ganze Familie entspannt in bekannter Atmosphäre mit dabei sein. Die ganze Aufmerksamkeit und Konzentration des Beraters gilt in diesem Moment ganz allein dem Kunden, seinem Anliegen und der Immobilie. Im Showroom ist dieser individuelle, sehr vertraute und persönliche Service nicht möglich.

Falls ihr ebenfalls mit dem Gedanken spielt, bietet Farrow & Ball in Deutschland fünf Showrooms (in Hamburg, Köln, Düsseldorf, München und Frankfurt), in denen ihre euch professionell beraten sowie die Farben und Tapeten live begutachten und gegebenenfalls auch kaufen könnt.

Noch mehr Inspiration findet ihr auf dem Instagram-Account von Farrow & Ball!

*Anzeige / Barter Deal

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Farrow & Ball –

Kommentare

  1. Johanna sagte am

    Farrow and Ball ist super! Wir haben das komplette Haus in Blackened gestrichen! Allein ein abgetöntes weiß macht unglaublich viel aus mit der Stimmung im Haus! Ich liebe es… die Kosten habe ich aber nicht so geliebt 🙂

  2. Sylvie sagte am

    Liebe Jessica,
    auch wenn es bei uns „normale“, vom Maler angemischte Farben waren. Im Nachhinein bereue ich es sehr, dass wir im Flur und Treppenhaus nicht Reinweiß gestrichen haben. Auch wenn man stetig ermahnt, sich nicht an die Wand zu lehnen, sich von der Wand mit Tasche und Schulranzen fern zu halten und beim Treppensteigen den Handlauf und nicht die Wand zu „halten“, war ich ständig mit Wandschwamm und Ausbesserungsfarbe hinterher. Bei einem nicht-reinweißen Farbton verändert sich die Farbe im Laufe der Zeit, durch das mehrfache Überstreichen der glatten Wände veränderte sich die Farbe durch geringen Schattenwurf etc. Bei der anstehenden Renovierung wird es also weiß, in Wohnräumen möchte ich die abgetönten Wände nicht missen.
    Die von Dir ausgesuchten Töne Farrow & Balls sind wirklich schön und ich freue mich auf das Endergebnis!
    Viele Grüße, Sylvie

    • Svenja sagte am

      Liebe Jessie, liebe Sylvie!
      Ich kommentiere eigentlich nie, jedoch habe ich bei dem Kommentar so Bauchschmerzen bekommen, dass ich es niederschreiben muss. Was bringt einem die schönste Farbe der Welt, wenn die eigenen Kinder die Wände nicht mehr berühren dürfen? Die Farbberatung ist ein Traum, keine Frage, aber wie weit darf der Luxuskonsum über die Beziehung der Kinder gestellt werden? Und wenn es dich, Sylvie, so stört, warum lässt du die Wände nicht einfach weiß streichen? Wir frischen auch alle paar Jahre mal auf, sogar mit den Kindern zusammen. Ich hoffe, dass du mit deinen Kindern eine Lösung findest, die für alle eine „unermahnende“ Lösung bringt. Liebe Grüße

      • Jessie sagte am

        Meine Kinder dürfen die Wände berühren und dank der Versiegelung werden einige Flecken auch abwaschbar sein. Ist aber auch eine Frage des „pingelig“ seins. Ich verzichte auch nicht auf meine schönen Kleider, obwohl meine Kinder die ständig dreckig machen.

    • Liebe Silvie,

      auch ein Reinweiß wird die Farbe mininal ändern bzw. verblassen. Das liegt einfach in der Natur der Dinge. UV Strahlen verblassen jede Farbe über längere Zeit. Der Clou an Farrow and Ball Farben ist ja gerade das kaum Füllstoffe vorhanden sind, im Gegensatz zu herkömmlichen Dispersionsfarben. Eine glatte Wand bleibt auch glatt! Beim nächsten mal lieber zum Original greifen, ist zwar nicht ganz günstig aber lohnt sich. Der Unterschied ist zu sehen.

      Viele Grüße
      Ihr F&B Maler aus Berlin
      Christian Haberland

  3. Hallo Jessi,

    ich liebe unsere Farrow & Ball(Einzel-)Wände auch sehr, Pavilion Grey zieht sich einmal durch die Wohnung, Railings bietet in einem sehr kleinen, extrem hellen Raum einen tollen Hintergrund für weiße Möbel. Allerdings bin ich bei Railings, im Gegensatz zu dem Grau, von der Haltbarkeit sehr enttäuscht, schon geringfügige Berührungen hinterlassen deutliche Spuren. Hier vielleicht nochmal testen und ggf. die haltbarere Variante (die für Flure und so) nehmen…

    VG, C

  4. Nadine sagte am

    Liebe Jessie,
    Ach wie schön dieser Bericht 🙂 irgendwie kommt immer alles zur passenden Zeit ☺️
    Auch wir haben uns für die Farben von Farrow&Ball entschieden, weil sie einfach toll sind. Da wir ebenfalls ein Altbauhaus haben, mit hellem Holzboden und alten weißen Türen, bin ich auch sehr auf die schlichten Farben gegangen, wusste aber von anfang an, dass ich nie rein weiße Wände wollte. Das haben wir im aktuellen Haus und ich finde es wirklich unordentlich!
    Wir haben uns für den Ess-/Wohnbereich für Elephants Breath entschieden. Unsere Küche kommt im gleichen Ton und sollte sehr dezent gehalten werden, damit im Esszimmer unser Gemälde von craig alan zur Geltung kommt. Flure mit alte noch vorhandenen und überarbeiteten Terrazzoboden kommt in Doves Tale, Gäste-/Kinderbad und Büro in School HouseWhite, Masterbad und Schlafzimmer in Jitney und Kinderzimmer meiner Tochter in Peignor mit Sulking Pink.
    Ich hatte vorher große Platten in allen favorisierten Tönen angemalt und mich auf diese Weise für die jeweiligen Farben vor Ort entschieden, geprüft mit den vorhanden Lichteffekten. Es war sehr aufwendig, aber hat total viel Spaß bereitet und ich freue mich schon jetzt auf das Ergebnis!

    Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und das mit dem Verzug kenne ich, wir sind schon bei 4 Monaten ☺️ Bin schon sehr auf dein Ergebnis gespannt.

    Viele Grüße,
    Nadine

  5. Oje, das wird mit den Werbeartikeln ja immer schlimmer. Ich dachte, ich bekäme eine lustige Kolumne zu lesen, stattdessen eine Werbeveranstaltung, damit Jessie die Farbberatung kostenlos bekommt. Das ist echt nicht mehr witzig. Bei allem Verständnis, dass man mit dem Blog Geld verdienen muss. Aber das geht echt zu weit.

    • Jessie sagte am

      Liebe Susi, der Artikel ist unbezahlt. Ich mag Farrow & Ball und freue mich total auf das Ergebnis! Das war auf Journelles schon immer so, hier liest du nur von Dingen, hinter denen ich auch zu 100 Prozent stehe – und in diesem Fall hat mich die Farbberatung wirklich weiter gebracht. LG

      • Janina sagte am

        hallo Jessie,
        wenn du schreibst, dass der Artikel unbezahlt ist, warum steht dann der Disclaimer unter dem Artikel „in Kooperation mit Farrow & Ball“? Ich möchte nur gerne im Zuge der Transparenz verstehen, wie Sponsering bei Journelles funktioniert.
        Vielen Dank

      • Liebe Jessie, ich glaub ja, dass Du zu 100 % nur über Dinge schreibst, die Dir gefallen. Aber ich glaube nicht, dass Du für den Artikel (und andere in Zusammenhang mit Deiner Wohnung) keinerlei Gegenleistung bekommen hast. Farbberatung kostenlos ist mit Sicherheit das mindeste gewesen, wenn man nicht auch noch ein paar Töpfe Farbe abfallen. Wie dem auch sei, ich würde mich auch mal über Kolumnen freuen, die welche sind – und nicht nur Werbung. Dann macht Bloglesen nämlich irgendwann keinen Spaß mehr, was auch nicht in Eurem Interesse sein kann. LG

        • Jessie sagte am

          Huhu Susi, schau dir doch mal die anderen Kolumnen an – alles, was ich erwähne, bewerbe ich auch automatisch. Und Artikel schreibe ich, wenn sie einen Mehrwert haben. Zur Farbberatung habe ich so viel Feedback via Instagram bekommen – zB mit der Frage, welche Töne es nun geworden sind, dass ich darin einen gesehen habe. Nicht jeder Artikel muss dir zusagen, jedoch ist der Anteil von gesponsorten Posts auf Journelles so dermaßen gering, dass ich den Vorwurf ehrlicherweise nicht nachvollziehen kann. Außerdem ist bei uns alles transparent und korrekt gekennzeichnet. Aber auch hier gilt wie bei allem anderen auch: jedem seine Meinung. Vielleicht spricht dich ja ein anderer Artikel an. Grüßle.

          • Mensch Jessie, hier geht es doch nicht darum, jedem seine Meinung zu lassen. Ist doch selbstverständlich. Geht darum, ob in einem Blog noch irgendwas Journalistisches oder Witziges oder Geistreiches geschrieben wird – und der Beitrag nicht nur dem schnöden Mammon oder Eigennutz geschuldet ist.

            Gab mal lustige Kolumnen, aber in letzter Zeit sehe ich nur werbegetriebene Artikel bei Dir. Das finde ich schade. Freue mich auf lebendige Beiträge ohne penetrante Anpreisungen. Wirklich LG

    • Ist es echt so, dass die ganze Wohnung bezahlt wird, weil hier dazu Artikel kommen? Das ist ja der Wahnsinn!!!! Leben Blogger fernab jeglicher Compliance-Richtlinien und dürfen einfach alles, alles annehmen? Krass, aber irgendwie auch pervers. Der Aufwand „lediglich einen Artikel darüber zu formulieren“ u als Gegenleistung wie in diesem Bsp. die ganze Farbe kostenfrei zu erhalten, erscheint mir überhaupt nicht gerechtfertigt… aber so sind wahrscheinlich auch alle Reisen, die gesamte Garderobe inkl. teurer Designertaschen und die Einrichtung von Bolia komplett GRATIS… ich sag nur Wahnsinn! So funktioniert also erfolgreiches Bloggen, endlich habe ich Spätzünder es auch begriffen ;)))

      • Ich denke nicht, dass Du begriffen hast, wie Bloggen funktioniert. Hinter einer solchen oder auch anderen Kooperationen, stehen Erfolg und Reichweite des Blogs und dahinter steckt schlicht und ergreifend Arbeit und zwar bedeutend mehr, als nur einen Artikel zu schreiben.
        Im Arbeitsleben außerhalb des Bloggens wird man in Form von Gehalt entlohnt, beim Bloggen eben auch in Sachwerten. Wo ist Dein Problem? Entsteht Dir dadurch irgendein Nachteil? Wird Dir was weggenommen?
        Und wenn Du diese Form der Berufstätigkeit so sehr verachtest, was bewegt Dich dann dazu, hier zu lesen? Ich an Deiner Stelle würde dringend meine Motivation hinterfragen, hier einen solchen Kommentar zu hinterlassen.

  6. In unserer alten Wohnung hatten wir auch alle Räume mit Farrow&Ball-Farben gestrichen, aber für die neue haben wir uns für Little Greene entschieden, auch ein traditionsreicher englischer Hersteller. Die Farbpalette und die Qualität da haben uns einfachmehr überzeugt! Und umweltfreundlich sind die Farben auch. Preislich liegen sie so wie FB.

  7. sina.wallesch@gmx.de sagte am

    Mich nerven mittlerweile diese ewig überflüssigen Kommentare.
    Dies ist hier ist ein Blog – hier werden Produkte und Marken vorgestellt – davon lebt ein Blog und vor allem die fleißigen Schreiberlinge.
    Dieser Artikel ist, trotz Werbung, informativ und hübsch aufbereitet. Die Farben zu kaufen zwingt mich keiner. Wem das nicht passt, liest doch am besten woanders und hört auf hier sein Gift zu verspritzen.

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