InstaLove: Meine Woche #35

Die vergangene Woche war: Ein emotionales Auf und Ab in Worten zu verpacken und damit der Woche den Status „zusammengefasst“ zu geben, fällt mir diesmal gar nicht so leicht. Da war eine schnelle München-Reise, die Geburt eines entzückenden Babys, der erste Tag unserer neuen Redaktionsassistenz Marie (ganz klar ein YAY für diese drei Punkte) und dann waren da Schwangerschaftsbegleiterscheinungen und arge Mann-Vermissung, der ohne Netz das Burning-Man-Festival unsicher gemacht hat (eher so semicool die zwei Punkte). Aber hey: Es kann ja nun nur noch besser werden, zumal die letzten sieben Wochen angebrochen sind und Team Journelles weiter wächst. Dazu bald mehr!

Working on: Unser Newsletter geht demnächst wieder an den Start und er soll noch besser, schöner und informativer werden. Wir freuen uns sehr, wenn ihr ihn an dieser Stelle abonnieren würdet!

Geguckt: Louis C.K. Live at the Comedy Store – so schön böse.

Kulinarisches Highlight: Noch immer habe ich keine krassen Schwangerschafts-Cravings und komme auch gut ohne die Lebensmittel aus, auf die ich derzeit verzichten sollte. Am Wochenende war ich jedoch erstmals richtig neidisch auf meine Freunde, die den rohen Lachs in der Factory Kitchen essen durften – das Restaurant ist freitags und samstags ab sofort geöffnet und verfolgt ein südamerikanisch inspiriertes Fine-Dining-Konzept – und wirklich jeder Gang war ausnahmslos ein Genuss! Die Miso-Karotte, Krabben-Churros und das weichste Schweinebäckchen der Welt waren meine Favoriten und ich will sofort wieder hin und dort essen! Hingehen! Rheinsberstr.76/77.

 

Online geshoppt: Habe ich ein paar Schwangerschaftsklamotten. In diesem Artikel mehr dazu!

 

Was war sonst noch los? In München habe ich eine Nacht im Mandarin Oriental übernachtet – thanks to Louis Vuitton und dem Duftlaunch von Les Parfums Louis Vuitton (Léa Seydoux ist das Kampagnengesicht). Ein schöner Abend in bester Gesellschaft! Mein Lieblingsduft der neu lancierten Serie ist „Apogée“.

Mit Juliane und Sylvia im Store von Louis Vuitton.

Frühstück im Mandarin Oriental <3

 

Schönster Moment der Woche:

Hallo Lia ??? #in8wochensindwirdran

Ein von Jessie Weiß (@lajessie) gepostetes Foto am

 

Lieblingsoutfits auf Instagram: 

Das Kleid von By Malene Birger ist schon älter, aber mit Bauch passt es sogar besser als original gedacht – finde ich zumindest! Sneaker: Saint Laurent, Tasche Chanel, Sonnenbrille Dior.

 

Maternity Wear am Sonntag: Top von Asos, Jeans von Mango, Slipper Gucci, Ledermantel SET, Tasche Gucci. Ich freu mich auf den Herbst!

 

Schwangerschaftsupdate: Es beginnt nun die 33.Schwangerschaftswoche und das Baby rumort nonstop in meinem Bauch, lässt mir keinen Platz mehr (Kurzatmigkeit deluxe) und findet Kicken gegen 3 Uhr morgens am spannendsten. Der Schlafentzug wird unweigerlich meine grösste Herausforderung werden, daher proben wir schon jetzt. Ich habe vergangene Woche wegen einer unruhigen Nacht sogar erstmals verschlafen, was mir einfach noch NIE passiert ist. Weiterhin steht die Frage im Raum: Wie soll dieser Bauch noch sieben Wochen lang wachsen? Bis zu 250 Gramm pro Woche kann das Baby noch zunehmen und ich denke, das kein Platz mehr in diesem Bauch ist 😉 Übrigens: Diese Woche verrate ich auch endlich mal das Geschlecht! Na, Ideen?

Beauty:  Diese Maske von Glamglow habe ich nun endlich mal getestet und bin schon jetzt Fan!

Lieblingsartikel auf Journelles: Das Portrait zum Tod der Königin des Stricks, Sonia Rykiel, sowie die 10 schönsten Familien- und Mama-Accounts auf Instagram.

Bester Instagram-Account der Woche: @eggcanvas – direkt mit Babyshower-Inspo, die schön neutral und nicht in Rosa oder Blau getaucht ist!

Musik: „Caroline“ von Aminé läuft bei mir rauf und runter.

Die Blumen der Woche: Habe ich optisch meinem Arbeits/Ankleidezimmer angepasst.

Diese Woche…: Stehen ein paar schöne Berliner Store-Events an, eine Hochzeit und natürlich unser Film-Screening!

Kommentare

  1. Same here – noch knapp über neun Wochen bis zum Termin und da soll noch mehr in den Bauch passen?!
    Intuitiv würde ich auf ein Mädchen tippen, bin aber sehr gespannt!
    Ganz viel Liebe an dich! <3

  2. Charlotte sagte am

    Bist das tatsächlich du auf dem „Maskenfoto“? Hätt dich gar nicht erkannt. Wunderhübsch, aber irgendwie total anders siehst aus…

  3. Ich war mit Zwillingen schwanger und dachte ab der 30.SSW „ich platze“!! Aber unglaublicherweise passt es alles irgendwie. Toll wie der eigene Körper das hinbekommt… ich tippe auch auf ein Mädchen! Aber wer weiß…
    Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit jetzt in den letzten Wochen. Alles Liebe, Diana*

  4. Ich tippe auf einen Jungen, wünsche dir aber ganz politisch unkorrekt (weil ich selbst zwei habe) ein Mädchen! 😉

  5. Ich wünsche dir und vorallem deinem Mann einen Jungen. Finde da dominiert bereits genug rosa die Wohnung (der arme Mann), da könnte ein bißchen Jungen-Power für Ausgleich sorgen. Aber wie auch immer – Hauptsache gesund ;).

    • Das ist der mit Abstand merkwürdigste Grund – aber nun gut! Nur weil man einen rosafarbenen Teppich besitzt, ist übrigens nicht gleich die ganze Wohnung rosa 😉

      • Ich wünsche Dir ein Mädchen mit blauem Strampler, oder einen Jungen in rosa – nur um Nadia mal richtig zu schockieren! 😉
        Alles Gute für den Endspurt!
        Lena

  6. ich glaube auch es wird ein Junge und zwar ein kleiner stylischer Fratz …wünsche noch ganz viel schöne Erlebnisse und eine tolle Geburt LG Maxi

  7. Naja, so absurd ist doch das gar nicht. Dein Beruf ist nun mal seeeeehr mädchen-like, ebenso das permanente Geshoppe neuer Taschen und Kleidung. Ich denke mit einem Jungen würde man ggf auch anderen Interessen nachkommen, während das Mädchen sich vermutlich später am liebsten in Mamis Kleider schmeißt. Jungs wollen vermutlich ein bisschen mehr Aktion oder andere Aktion eben. Aber ich glaube es wird eh ein Mädchen ;).

    • Dir wünsche ich auch irgendwann mal ein Mädchen (oder eine Nichte) – nur, damit du die Chance bekommst, zu sehen, dass Mädchen nicht von „Natur aus“ auf Rosa stehen und Klamotten, Taschen und Schuhe lieben… Das ist nämlich alles antrainiert und keineswegs gegeben – umgekehrt kenne ich viele kleine Jungs, die nur rosa Tütü und Nagellack wollen! Nix für ungut, aber als Mutter von 2 Töchtern habe ich mich schon lange von derartigen Klischees verabschiedet (müssen).

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