instaLove: Funda Christophersen, Mitbegründerin von Luelle Magazine im instagram-Portrait

Heute möchten wir euch Funda Christophersen vorstellen, die, so wie wir, nicht nur mehrere Berufe (Redakteurin, Bloggerin, PR-Expertin) gleichzeitig ausübt, sondern auch ein großer instagram-Fan ist. Was diese dänische Schönheit täglich so treibt und was ihr persönlich gefällt, lest ihr hier!

Das ist Funda:

Outfit for tonight ???????????????? #ganni #hm #chanel #valentino

Ein von BY FUNDA (@fundachristophersen) gepostetes Foto am

instagram-Name: fundachristophersen

Follower: 20.9K

Funda, wer bist du und was machst du beruflich?

Ich bin eine der Gründerinnen und Style Director von Luelle, einem Onlinemagazin, bei dem sich alles um Mode, Shopping, Beauty, Trends und Inspiration dreht. Nebenbei arbeite ich in der PR-Abteilung der dänischen Schmuckfirma Jane Kønig und ich schreibe mein eigenes Blog namens Byfunda.com.

Erzähl’ uns noch ein bisschen mehr über Luelle!

Mit Luelle ist für mich und meine Partnerin Marie Hindkær Wolthers 2013 ein Traum wahr geworden. Wir beide haben immer davon geträumt, ein eigenes Magazin zu machen und nachdem wir beide jahrelang gebloggt haben, war Luelle einfach die logische Konsequenz. Wir haben schon echt tolle “Closet Confidential“-Shoots u.a. mit dem brasilianischen It-Girl Helena Bordon in Paris und Amber Venz, der Gründerin von RewardStyle, und vielen anderen modischen Frauen aus Kopenhagen auf die Beine gestellt. Für Marie und mich arbeiten in der Redaktion fünf super talentierte Mädchen, die uns dabei helfen, jeden Tag spannende Artikel auf der Seite zu veröffentlichen. Am 1. April zieht unser Büro in eine der besten Locations von ganz Kopenhagen – ich kann es kaum erwarten!

Wie kann man sich dein Leben in Kopenhagen vorstellen?

Ich lebe mitten in der Stadt, zusammen mit meinem Freund und unseren beiden süßen Katzen. Vor drei Jahren habe ich meinen Job als Hair Stylistin aufgegeben und bin alleine nach Paris gegangen. Kurze Zeit später bin ich mit meinem Freund nach New York gezogen, den ich damals gerade erst kennengelernt hatte. In New York ging es einfach nur um den Spaß und darum, diese schöne Stadt zu erkunden. Nach drei Monaten bin ich wieder zurück nach Kopenhagen gezogen und habe dann mit meiner Kollegin Marie Hindkær Wolthers, die in London lebt, Luelle gegründet. Ich war über zwölf Mal in meinem Leben in Paris und es ist immer noch meine Lieblingsstadt. Letztes Jahr war ich jedoch das erste Mal in Los Angeles und muss sagen, dass ich mich total in die Palmen und das schöne Wetter verknallt habe. Die Stadt mag groß und wuselig sein, aber für mich ist sie perfekt!

Wann hast du mit instagram angefangen und was macht dir daran so viel Spaß?

Das war in Paris. Am Anfang habe ich den Sinn nicht kapiert und ein paar Monate ohne Foto-Posts verstreichen lassen. Heute muss ich gestehen, dass ich ein bisschen süchtig geworden bin. Wenn man, wie ich, immer busy ist und seine Freunde nicht oft sehen kann, ist instagram ein gutes Mittel um up to date zu bleiben. Vor allem begreife ich es als ein niemals endendes Foto-Album, mit dem ich meinen persönlichen Geschmack ausdrücken kann.

Hast du eine bestimmte Herangehensweise oder postest du immer instinktiv, was dir gefällt?

Ich war schon immer Perfektionistin – das gilt auch für meinen instagram-Account. Ich halte meine Bilder immer möglichst hell und achte dabei auf einen guten Mix aus meinem Alltag. Hauptsache, es ist nicht immer das Gleiche.

Jetzt mal ehrlich: Wie viele Stunden verbringst du damit, täglich die neuen Bilder runterzuscrollen?

Haha, viele! Jeden Morgen, wenn ich aufwache und bevor ich abends ins Bett gehen und zwischendurch am Tag auch immer mal wieder. Aber es ist ja auch Teil meines Jobs!

Wem folgst du auf instagram und welche Art von Bildern gefallen dir persönlich am besten?

Ich liebe Leute, die traumhafte Urlaubsbilder posten, wahrscheinlich weil ich selbst immer so ein Fernweh nach sonnigen Reisezielen spüre. Seitdem ich in Paris gelebt habe, folge ich dieser süßen Französin namens Marta Cygan aka lifeofboheme und natürlich liebe ich alle Fotos aus dem Leben meiner Freunde!

???????? The Great escape #Ibiza #Nanushka #SS15 Ein von Marta Cygan (@lifeofboheme) gepostetes Foto am


Du postest auch immer mal wieder Fotos von deinen beiden Katzen. Bist du Cat-Content Fan?

Haha, ich versuche nicht zu viele Bilder von meinen Katzen zu posten, das wirkt sonst wie die Fotos, die Eltern dauernd von ihren kleinen Babies zeigen. Meine erste Katze habe ich bekommen, als ich aus New York kam. Und als ich zwei Jahre später in eine größere Wohnung zog, kam eine zweite Katze dazu, die jetzt gerade mal fünf Monate alt ist. Beide Tiere sind Birma-Katzen, eine Rasse, die für ihr flauschiges weißes Fell und ihre knallblauen Augen bekannt ist.

Wie lautet dein ultimativer Tipp in Sachen Selfie?

Ehrlich gesagt mache ich nur wenig Selfies. Ich mag keine Fotos, die zu nah dran sind und überhaupt gefällt mir die ganze Selfie-Idee nicht.

Was sind aktuell deine fünf Lieblingsbilder?

???????? Ein von BY FUNDA (@fundachristophersen) gepostetes Foto am

Der Panda-Look!

Everyday essentials ?????? @omega #omega #janekønig #byredo

Ein von BY FUNDA (@fundachristophersen) gepostetes Foto am


Parfum von Byredo, Uhr Omega, Schmuck Jane Kønig

Close up of today’s jewelry ? @janekoenig #janekønig Ein von BY FUNDA (@fundachristophersen) gepostetes Foto am

Ausnahmsweise doch mal ein Close-up mit Perlen-Ohrring, wieder von Jane Kønig

The perfect chunky sweater ???? #designersremix @designersremix @charlotte_eskildsen

Ein von BY FUNDA (@fundachristophersen) gepostetes Foto am


Pullover von Designers Remix, eine der Lieblingsmarken vieler skandinavischer Blogger

Late breakfast ???? Ein von BY FUNDA (@fundachristophersen) gepostetes Foto am

Ein spätes, aber gesundes Frühstück mit der entsprechenden Lektüre – Styleby ist eines der wichtigsten Modemagazine in Schweden und Dänemark. Zu den Redaktionsmitgliedern zählen Elin Kling und Columbine Smille.

Du hast ja schon 2009 mit deinem Blog angefangen – wie stellst du dir deine Zukunft als Modebloggerin vor?

Schwierig zu sagen. Ich habe meinen Blog nie als meine Haupteinnahmequelle gesehen, eher als Plattform, die Türen und neue Möglichkeiten öffnet. Und so ist es geschehen: Ich arbeite heute für Jane Kønig und für Luelle. Ich werde noch eine Weile so weitermachen, bestimmt auch wenn ich eines Tages mein erstes Kind bekomme – wir werden sehen!

Liebe Funda, vielen Dank für das Interview!

Kommentare

  1. Die Dame sieht ganz reizend aus und macht einen netten Eindruck.

    Aber die Bilder sind (sorry) so,so lang-wei-lig und so schrecklich, schrecklich austauschbar. Der gleiche lahme Bloggershit (nochmal sorry, also wirklich, aber dennoch), den man tagtäglich auf Hunderten Instagram-Fashionmaus-Profilen sieht mit denselben Inhalten und denselben „Habichauch!“Artikeln:

    – Aufsicht von Frühstück/Latte macchiato Arragement/You name it auf einem schicken Magazin
    – How to be Parisian without really trying – wirklich, Ihr vorreitenden Individualistinnen mit genuin unverwechselbarem Wahnsinnsstyle lebt und kleidet Euch nach diesen üblen Listicles für Orientierungslose?
    – Chunky Knits – puuuh..
    – Stan Smiths und Taschenarrangement in Aufsicht – auch fast noch nirgends gesehen
    – Byredo-Parfum, is klar
    – süsses Miezekätzchen als Dekoartikel muss sein
    – Chanel-Kopie-Perlendoppelstecker
    – Chanel-Tasche
    – verträumte Wildheit am Strand
    – sogar die Pflanze auf diesem Fensterbrett ist diese dämliche Pflanze, die jetzt wirklich alle Blogger auf dem Fensterbrett stehen haben müssen. Mann, da würde mich ja ein guter alter Fikus echt umhauen als Abwechslung.

    Es fehlt
    – ich in New York (Lieblingsstadt!)
    – Aufsicht-Arrangement mit Illesteva/Celine/Avator-Sunglasses, Iphone und Smoothie auf Marmor-Untergrund
    – mehr Aufsichten von gesunden Superfoods
    – Bioderma H2O-Flasche auf Marmor mit Blumenstill, von Miezekatze umarmt
    – ich und mein Acne-Canada-Scarf, verträumt auf meine Stans hinabblickend

    Crazy Break:
    – keine Larson-Jennings-Uhr, keine Cartier-Tank, huch!

    Bitte, bitte, könnt Ihr nicht ein bisschen weniger austauschbare und sich nur ein wenig mehr von der Blogger/Modejourni-unterscheidende Individuen vorstellen?

    • Vielen Dank für den Kommentar, sehr treffend.
      Das Problem ist: natürlich ist das alles sehr hübsch und war irgendwann auch mal wirklich originell. Aber in der endlosen Wiederholung wirkt es dann leider doch zunehmend banal und gesponsert.
      Wann kommt denn mal was wirklich Neues? Das soll gar kein Vorwurf sein, sondern viel mehr Ansporn aus der Stan Smith-Acne Stickjacken-Marant Mantel Gemütlichkeit dann und wann mal auszubrechen und etwas Neues zu präsentieren. (Ich würde den Kommentar nicht schreiben, wenn ich nicht die Hoffnung hätte, dass gerade ihr das schaffen werdet!)

  2. Funda Christopfersen mag nett und talentiert sein, aber: Wieder eine von diesen superdünnen Bloggerinnen mit einem Body-Mass-Index von unter 18 = Magermaße. – Deshalb lese ich ja gerade so gern Journelles, weil ihr alle normal schlank und schön seid. Wenn ich dagegen die Müsli-Portion von Funda für ein „spätes Frühstück“ sehe, wird mir schlecht!

  3. haha, wie geil ist das denn!
    Katja, endlich spricht es mal einer aus.
    Schrecklich diese Mädels, die nichts anderes machen als ihr Leben den ganzen Tag nur zu inszenieren.

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