Berlin East Guide #1 – Die 10 besten Food-Spots in Friedrichshain

Nachdem wir unsere liebsten kulinarischen Locations im Westen mit euch geteilt haben, ist jetzt der Osten an der Reihe

Nachdem wir euch nach unserem Berlin West Guide hoffentlich klar machen konnte, dass auch der Westen mit seinen Reizen nicht geizt (hier geht es zu den Food-Spots in Charlottenburg, Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten), ist jetzt der gute alte Osten dran.

Denn neben den Spots, die jeder Hipster schon kennt, gibt es auch hier einige Ecken zu entdecken, Sachen zu probieren und Köstlichkeiten zu schlemmen.

Wir starten den East Guide hiermit offiziell und beginnen mit dem wilden Friedrichshain. P.s. In Sachen Shopping sind wir bisher leider noch nicht fündig geworden. Habt ihr Tipps für uns?

Breakfast

Ein von @haferkater geteilter Beitrag am

Haferkater

Boxhagener Str. 76, 10245 Berlin

Während die Auswahl an Hotspots mit Pancakes, Eggs Benedict und Co. stetig wächst, wird das traditionelle englische Frühstück mit Porridge auf der Speisekarte gerne mal außen vor gelassen. Zeit für eine Haferschleim-Revolution! Ob mit Apfelmus, Schokolade oder herzhaft mit Ziegenkäse und Birne – bitte einmal alles. Mittlerweile gibt es insgesamt drei Locations vom Haferkater in Berlin. Für alle Vielreisenden bietet sich der mobile Stand am Hauptbahnhof an. Healthy Breakfast To Go!

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Aunt Benny

Oderstraße 7, 10247 Berlin

Hier werden wir schwach: Die Torten, oh my! Zum nächsten Geburtstag wünschen wir uns einen Carrot-Ginger-Cake, die Kuchen gibt es nämlich auch auf Vorbestellung. Neben den Naschkatzen-Träumen werden auch Bagels, Lunch Specials und Dinner & Drinks serviert. Letzteres haben wir zwar noch nicht getestet, sind uns aber sicher, dass bei dem Brunch-Aufgebot auch das Abendessen einen Besuch wert ist.

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Shakespeare and Sons

Warschauer Str. 74, 10243 Berlin

Leseratten und Bagel-Lover sind bei Shakespeare & Sons im Paradies angekommen. Denn der gut sortierte Bücherladen verfügt über ein kleines Café mit den besten Bagels der Stadt von Fine Bagels. Müssen wir noch mehr sagen?!

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Lunch

The Bowl

Warschauer Str. 33, 10243 Berlin

Ein Food-Trend, der vor ein paar Jahren gekommen ist, aber immer noch bleibt: Clean Eating. The Bowl bietet vegane Gerichte und verwendet ausschließlich Bio-Zutaten. Wenn man seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kommt man genau hierher.

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Café Crêperie Melt

Grünberger Str. 40, 10245 Berlin

Wir würden am liebsten nach jeder Mahlzeit einen Crêpe essen! Die Franzosen haben aber eben nicht nur in Sachen nonchalanter Eleganz die Nase vorne, sondern auch in Sachen Leckereien. Ob einen herzhaften Galette Complète oder einen süßen Crêpes mit Apfelmus und hausgemachten Karamel, wir finden die Welt braucht mehr von solchen Happy Places.

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Dinner

Santa Maria Eastside

Krossener Str. 18, 10245 Berlin

Da mexikanische Restaurants in Berlin vor ein paar Jahren noch rar gesät waren, ist Santa Maria und der Taco Tuesday bestimmt jedem Berliner ein Begriff. Neben der Kreuzberger Filiale gibt es jetzt auch einen Standort in Friedrichshain. Uns gefällt die neue bunte Ausgabe des Mexikaners sehr gut! P.S. Die Margaritas haben wir ebenfalls getestet und mit fünf Sternen bewertet.

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Restaurant Schneeweiß

Simplonstraße 16, 10245 Berlin

Bei so einer riesigen globalen Auswahl, die die Hauptstadt uns kulinarisch bietet, vergisst man gerne mal die Länder, die uns am nächsten sind. Die traditionelle Küche aus dem Alpenraum im Friedrichshainer Kiez ist eine ungewöhnliche Kombi. Aber egal! Hauptsache unsere Gelüste auf Wiener Schnitzel werden befriedigt. Und das werden sie, versprochen!

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J.Kinski

Gabriel-Max-Straße 17, 10245 Berlin

Nachhaltig, saisonal und regional? Das alles gibt es bei J.Kinski. Das Konzept des Slow Fast Foods beinhaltet neben leckeren Sandwiches hauseigenen Kuchen und weitere Leckereien. Da kann uns sogar die Selbstbedienung nichts anhaben! Wer demnächst ein Event plant, sollte auch das Catering des Hauses auf dem Schirm haben. Und wusstest ihr, dass es Teerista gibt, das Pendant zu einem Barista? Bei einer vornehmen Gartenparty darf das wahrscheinlich nicht fehlen. Die Vorstellung alleine finden wir ganz schön verlockend!

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Drinks

Fitcher’s Vogel

Warschauer Str. 26, 10243 Berlin

Abends tümmelt sich gefühlt halb Berlin um die Warschauer Straße. Während die Partymeute die üblichen Locations ansteuert, trinken wir noch ein Bier im Fitcher’s und genießen die entspannte Livemusik. Da wird jeder Club überflüssig und man kann zufrieden und glücklich ins Bett gehen. Schluss mit FOMO!

Bar Bobu

Scharnweberstraße 54, 10247 Berlin

Live Jazzmusik? Ein Stück New York in Berlin? Oh ja! Um eine gute Grundlage für die Drinks zu haben, isst man vorher im dazugehörigen Restaurant „Butterhandlung“ internationale Hausmannskost. Der Stadtbezirk Friedrichshain ist einfach immer wieder für eine Überraschung gut, oder?

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Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

Kommentare (2) anzeigen

2 Antworten auf „Berlin East Guide #1 – Die 10 besten Food-Spots in Friedrichshain“

Schöne Sammlung mit vielen Lieblingsspots!
In Punkto Shopping kann ich jedem das Rauch&Groen in der Gärtnerstraße empfehlen, ein wundervoll sortierter Laden mit europäischen Newcomer Designern. Die Preise liegen natürlich über High Street, sind aber für die Qualität und Liebe zum Detail absolut vertretbar.
https://www.facebook.com/rauchundgroen/

Hallo,

schaut doch mal bei meinen beiden Lieblingsläden vorbei:
Schwesterherz (hab ich, glaube ich, schon mal auf Eurem Blog gelesen, super schöne Schreibwaren, Kissen, Vasen etc., da bin ich immer im Einrichtungsrausch)
Küchenliebe hat schicke Küchenartikel, echt super wenn man ein wenig weg will vom Kücheneinerlei.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.