Edited x Malaika Raiss – Unsere liebsten Schmuckstücke aus der Kollektion

Popcorn, Eiscreme, Brauseherzen – da lassen wir uns nicht zweimal bitten. Zum Launch der Edited x Malaika Raiss Schmuckkollektion haben wir unsere Favoriten für euch ausgesucht.

Schmuck ist ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, kein Wunder – schließlich habe ich drei Jahre lang als Studentin in einer kleinen Boutique gejobbt und war umgeben von schönen Designs aus Dänemark, Italien und Schweden. Nur ein Land kam dabei oft zu kurz: Deutschland. Obwohl wir immer mehr tolle Schmuckdesigner vorweisen können, merkt man eben, dass wir in manchen Dingen etwas langsamer sind als unsere europäischen (vor allem skandinavischen!) Nachbarn. Manchmal bedeutet Vorsicht aber nichts schlechtes, sondern eher, dass man sich Zeit lässt, um etwas wirklich tolles zu planen.

Das war der Fall bei der neuen Edited x Malaika Raiss Schmuckkollektion. Seit längerer Zeit gehört der Onlineshop, der mittlerweile mit auch Edited the label modisch ganz vorne dabei ist, nun zu den festen Größen in unserer Shoppingliste. Genauso ein großer Name ist Malaika Raiss in der deutschen Modebranche. Also nicht verwunderlich, dass die beiden sich jetzt zusammengetan haben. Mit der Schmuckexpertise von Malaika und dem Trendgespür der Edited Girls ist eine ganz wundervolle erste Kollektion des Onlineshops entstanden.

Die Inspiration: Unsere Pop-Kultur. Die wird durch Smileys, Popcorn-Tüten, Eiscreme und Brauseherzen repräsentiert – also was für die Naschkatzen unter uns. Das haben wir uns natürlich nicht zweimal sagen lassen (Naschkatze ist unser zweiter Vorname) und sind – inspiriert durch die süßen Designs – alle zusammen Kaffee und Kuchen essen gegangen. Was für ein perfekter Herbsttag! Mit dabei waren natürlich unsere persönlichen Favoriten aus der Kollektion:

Marie

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Ein heißer Kaffee, ein kuscheliger Strickpullover, dazu zarter Goldschmuck – so könnte der gesamte Winter für mich aussehen. Schmuck ist und bleibt – mit Mode – meine große Liebe und ich kann mir keinen Tag ohne ihn vorstellen. Er gehört zu meinem morgendlichen Ritual wie die Tasse schwarzer Tee. Dass graue Wintermorgen, an denen man nicht aus dem Bett kommt, mit meinem neuen Smile-Ring und den Ketten im Sweetheart-Design Vergangenheit sind, ist ja wohl klar.

Lea

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Smile – mein Credo für jede Lebenslage, denn ich bin durch und durch Optimist. Sollte es draußen mal wieder tagelang grau sein oder mir etwas anderes schlechte Laune bereiten, reicht demnächst vielleicht ja ein Blick auf die Kette, um mich auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Aus der Ferne betrachtet, ist doch alles gar nicht so schlimm! Und im besten Fall animiert das goldene Stück auch mein Gegenüber zu einem Lächeln. Spätestens beim Blick auf die kleinen Emojis an meinem Handgelenk sollte Freude aufkommen. Bei Marie funktioniert es auf jeden Fall schon!

Alicja 

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Mit Popcorn verbinde ich Abende in flauschigen dicken Kinosesseln mit lieben Menschen, dem verheißungsvollen Rascheln der Tüten und Strohhalm-Schlürfgeräuschen im halb leeren Limo-Becher. Ab jetzt habe ich dieses Gefühl mit der goldenen Kette immer mit dabei. Irgendwie schön.

Ari

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So richtig kann ich mich gar nicht entscheiden, welches der Schmuckstücke mein Liebling ist. Süß sind sie alle! Also wählte ich das Armband mit Eistüte, denn die erinnert mich an meine liebsten Sommernachmittage mit meiner großen Tochter. Mit einer Eiswaffel in der Hand sieht die Welt oft schon mal ein wenig besser aus, da kann die Nacht mit einem Baby noch so anstrengend gewesen sein oder das Mittagessen in der Kita doof. Außerdem trage ich im Moment sowieso am liebsten meine Armbänder zusammen an einem Handgelenk, denn da zieht dann zum Glück mal kein Baby dran.

Die Kollektion ist ab heute auf Edited.de, Malaikaraiss.com und in allen Edited Stores erhältlich. Bei uns könnt ihr die Schmuck-Pieces aus vergoldetem Silber, die preislich zwischen 45 und 119 Euro liegen, natürlich auch shoppen und damit den Heißhunger auf Süßes stillen: 

– In Kooperation mit Edited.de – 

 

 

Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

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9 Antworten auf „Edited x Malaika Raiss – Unsere liebsten Schmuckstücke aus der Kollektion“

Hallo,
Könntet ihr mal Schmuck vorstellen, der aus reinen Materialien ist? Ich mag vergoldetes Silber einfach nicht kaufen, da habe ich das Gefühl, ich trage billigen Schmuck. Entweder reines Silber oder reines Gold, aber nicht vergoldet.
Grüße,

Hallo liebe Anna,

aber mittlerweile ist Modeschmuck doch total hochwertig. Das Klischee von verblasster Vergoldung und grünen Abdrücken gibt es doch gar nicht mehr!
Aber wir halten natürlich in Zukunft auch gerne mal Ausschau nach Silberschmuck.

Liebe Grüße,
Marie

Liebe Marie,

kann schon sein, es gibt mit Sicherheit Qualitätsunterschiede. Ich würde mir eher ein Armband für 60 Euro kaufen, statt Earcuffs für 15 Euro. Aber eben dieses Gefühl, es ist nicht hundertprozent reines Gold, gefällt mir nicht. Und wenn jemand danach fragt, muss man ja auch sagen, dass es nicht reines Gold ist.

Ich verstehe dich, mir geht es ähnlich. Leider ist auch vergoldeter Modeschmuck eben oft nicht hochwertig. Ich habe eine schmale Goldkette und ein Goldarmband (beides „echt“), die ich nie ablege, auch nicht zum Duschen. Da läuft nix an, klar. Das ginge eben mit Modeschmuck, und sei er noch so hochwertig (und teuer!), niemals.

Da muss ich dir widersprechen. Ich habe eben lange in einem Modeschmuck-Laden gearbeitet und habe aus der Zeit dort auch Modeschmuck, den ich täglich trage und mit dem ich auch schon Schwimmen, Duschen und beim Sport war, der sieht noch 1A aus.

Es gebt eben solchen und solchen Modeschmuck, mittlerweile sind auch in diesem Feld ja riesige Preisunterschiede und oft ist der höhere Preis eben doch gerechtfertigt.

Aber da macht jeder andere Erfahrungen.

Vielen Dank für die sehr schöne und persönliche Zusammenstellung. Popcorn-Kette und Smile-Ring dürften gerne bei mir einziehen 🙂

Erst einmal: Wunderschöne Sachen, wieder einmal! Habe schon dies und das von Malaika und die Qualität ist bisher immer einwandfrei gewesen. Aber ein wenig verstehe ich die Einwände schon. Hochwertiges, „reines“ Gold ist einfach was anderes. ABER: Morgen geht`s in die Münzstraße – muss mir die Schätzchen noch mal genauer angucken!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.