Dienstagsdinge KW13: Von kleinen und großen Träumen

Kurz vor den Feiertagen ist mein Gehirn bereits im Urlaubmodus. Für mich geht es zusammen mit meiner Mutter in den Süden Deutschlands zu meiner Schwester. Ich freue mich auf Girls-Time! Wahrscheinlich sind die Dienstagsdinge deswegen so mädchenhaft. Kuscheltiere, Mini Bags, die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen und noch mehr Produkte, die mit ganz viel Handgeschicklichkeit gefertigt wurden.

1. Kissen von Tamar Mogendorff

Obwohl ich kein großer Fan von Meeresfrüchten bin, konnte mich die New Yorker Künstlerin mit ihren handgefertigten „Soft Sculptures“ sofort gewinnen. Und da war ich im Office nicht allein. Nach Briefbeschwerern aus Glas mit Quallen tasten wir uns Interior-mäßig jetzt vor zu Seepferdchen und Co. Mindestens genau so entzückend sind die Schwäne und Kamele, die Tamar Mogendorff näht. Und eh wir uns versehen ist unsere Single-Wohnung voll mit Kuscheltieren.

2. Tiny Box von Little Lifner

Neue Woche, gleiche Obsession. Mini Bags! Bei Little Liffner überzeugen die Modelle nicht nur aufgrund ihrer Größe, sondern auch dank der farbigen Vielfalt, Form und Qualität. Klar, dass die neue It-Bag aus Schweden kommt. Mittlerweile kann ich die stolzen Besitzerinnen auf Instagram nicht mehr an zwei Händen abzählen. Ein Besuch auf der Website lohnt sich also für alle, die genau so wie ich, ein Taschenlaster haben.

3. Bridal Dreams von Rodarte

Die Braut, die sich nicht traut. Nein, nein! Keine Sorge. So weit ist es bei mir noch nicht. Und obwohl das Thema bis jetzt noch nie eine große Rolle in meinem Leben gespielt hat, habe ich mich auf einmal Hals über Kopf in diesen Zweiteiler von Rodarte verliebt. Kann mir bitte jemand in ca. zehn Jahren ein Reminder zu diesem Artikel schicken? Ein kurzer Realitätscheck wäre dann doch all zu amüsant.

4. Short hair don’t care

Eine Frau, die ich auf der Stelle heiraten würde? Camilla Deterre. Obwohl sie nur ein Jahr älter ist als ich, ist sie nicht nur als Model wahnsinnig erfolgreich, sondern designt nebenbei Restaurant-Konzepte und kommt mit so viel Gelassenheit daher, dass wir uns alle eine Scheibe von ihr abschneiden können. Ihre Haarlänge ist ebenso wenig von schlechten Eltern. „Been there, done that.“, dachte ich. „Thema Short Hair abgehakt!“ Nein, da habe ich mich leider getäuscht. Mein Bedürfnis nach dem Bubi Cut ist größer denn je… oh oh!

5. Nunoo Bags

So langsam frage ich mich, ob meine Glückssträhne bei Taschen-Neuentdeckungen irgendwann abbrechen wird. Bis jetzt sieht es gut für uns aus. Dieses dänische Taschenlabel kommt nicht nur mit einer neuen It-Bag daher, sondern auch mit einer neuen Form. Ich gebe es zu: Endlich mal was Neues für die Augen. Die Modelle sehen praktisch aus – sehr praktisch, rede ich mir ein. Dann noch kurz eine SMS an meine Mama mit der simplen Frage: „Bringt der Osterhase eigentlich Geschenke in diesem Jahr?“.

6. Beauty Feelings

„Ich bin stark. Ich halte durch. Nein, du hast alles.“ So oder so ähnlich klingt täglich mein innerer Monolog, wenn ich wieder ein verlockendes Beauty-Produkt entdecke. Gut, dass die Kosmetikmarke Drunk Elephant mich nicht nur mit seinen Produkte rumkriegt, sondern auch mit den herzerwärmenden Slogans. Die viel zu oft den Kern meiner Gefühle treffen. Das Vitamin C Serum wollte ich aber wirklich schon immer mal testen!

7. Label: She made me

Ein Kleidungsstück, das wie ein guter Wein oder Käse über mehrere Jahre gereift ist und bis in die letzte Note ausgetüftelt? Sowas gibt es in der heutigen Modewelt eher selten. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf das australische Label gestoßen bin. Viele der Kleider und Bikinis werden handgehäkelt in Bali. Ob ich es wagen kann, meiner Mutter gleich noch eine SMS zu schicken? Die arme Frau könnte wie am Fließband für meine Schwester und mich Teile stricken und häkeln. Mittlerweile haben wir uns auf Weihnachten beschränkt. Dieses Sommerkleid wird mir also weiterhin im Kopf herumschwirren.

8. Osterstrauß à la Brittany Asch

Bevor es für mich in die Heimat geht, kaufe ich meiner Mutter und meiner Oma noch ein paar Blumen. Hier lautet die Devise: Außergewöhnliche Menschen verdienen außergewöhnliche Blumen. Jede Menge Inspiration gibt es bei einer meiner Lieblingsfloristin aus New York. Wer vorab keine Zeit hat, macht aus dem Blumen binden einfach eine Family-Aktivität.

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