Der Mono In-Ear-Ring von Ina Beissner

Louis Vuitton und Céline sind Schuld, dass der Mono-Ohrring in dieser Saison ein wichtiges Thema im Schmuckbereich ist. Ein Statement setzen: ja, aber bitte nur einseitig. Passt hervorragend zum Seitenscheitel oder zur eigenen Schokoladenseite. Für mich ist das Mono-Thema ohnehin präsent, weil ich immer mindestens einen Ohrring verliere. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die Berliner Designerin Ina Beissner, die ich ja ganz besonders mag, hat sich dem Thema in ihrer neuen Kollektion auch angenommen und einen In-Ear-Ring designt. Der kommt ohne Verschluss daher und wird einfach in die Ohrmuschel eingehängt.

Interessant, oder? Es hält tatsächlich, ist nicht schwer oder unangenehm und ein ganz neuer Hingucker.

Wenn man die Haare offen trägt, schiebt sich das Schmuckstück manchmal von der Seite nach vorn. Das ist dann eben die Kreolenvariante 2.0. Ich teste weiter und werde das Schmuckstück sicher noch häufiger einhängen!

Kommentare

  1. Charlotte sagte am

    Das ist einfach nur ein Trend, sorry. Das Teil wird man in kurzer Zeit nicht mehr sehen wollen. Bei solch kurzlebigen Sachen mach ich nicht mehr mit!

    • So kurzlebig ist das ja nun nicht – Earcuffs, In-Ear-Piercings, kleine Stecker sind schon seit zwei Jahren nicht mehr wegzudenken. Ausserdem ist das Modell so klassisch, dass ich nicht mal einen grossen Unterschied zu normalen Ohrringen sehe 😉

  2. Das erste Bild ist eines der schönsten, das ich von dir bisher gesehen habe. Unglaublich natürlich und authentisch. Das musste mal gesagt sein. Den Ohrring konnte ich mir gar nicht richtig vorstellen, als ich dein Bild auf Instagram gesehen habe. Aber nun so in Action gefällt mir das super gut!

  3. Für mich ist das eine super Alternative zu normalen Ohrringen, da ich die Materialien nicht vertrage und daher immer entzündete Ohrlöcher habe. Steht dir super Jessi!!!

    Liebe Grüße

    • Ha, genau das wollte ich eben auch schreiben- ich trage seit fast 10 Jahren schon keine Ohrringe mehr, weil meine Ohrläppchen auch bei Gold, Platin usw. angeschwollen sind.
      Dafür aber Ear Cuffs.

      Das Teil Oben ist eine wirklich schöne Variation von den sonst weiter oben am Ohr getragenen Ear Cuffs.

  4. Huhu Jessie, mal eine ganz profane Frage: Mit was für einer Kamera shootest du? Suche seit kurzem nach einer guten, und da ich die Fotos deiner Blogposts zumeist ganz zauberhaft finde (wie zB das obere – der Knaller!), nun mal die Frage nach der Cam, auch wenn sie etwas out of topic ist… Lieben Dank!

  5. Sieht sehr cool aus und wäre für mich auch ne tolle Lösung, da sich meine gestochenen Ohrringe immer entzündet haben…aber tut der nicht weh mit der Zeit? Danke für die Info 🙂

    • Nee gar nicht! Ich habe mir nur weh getan als ich versucht habe, den Ring seitlich ins Ohr zu bekommen (frag nicht…) Muss man „über oben“ machen 🙂

  6. Ich trage sehr wenig Schmuck und habe daher auch noch nie einen In-Ear-Ring getragen. Ist das denn bequem? Gefällt mir nämlich außerordentlich gut!

  7. Jessie, du siehst auf dem ersten Bild wirklich wahnsinnig toll aus. Dieser wilde Seitenscheitel kommt in Verbindung mit den roten Lippen supersexy rüber – solltest du öfter so tragen!

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