Das (Preggo) Maxikleid von Mes Demoiselles

Eine Sommerschwangerschaft ist, zumindest bis dato, eine feine Sache. Man muss sich nicht in zu kleine Winterjacken quetschen, layern bis der Arzt kommt und den Bauch in enge Jeans stopfen. Vielmehr sind Kleider meine Rettung und die trage ich seit bald zwei Monaten jeden Tag. Aber auch da stoße ich in meinem Kleiderschrank an meine

Eine Sommerschwangerschaft ist, zumindest bis dato, eine feine Sache. Man muss sich nicht in zu kleine Winterjacken quetschen, layern bis der Arzt kommt und den Bauch in enge Jeans stopfen. Vielmehr sind Kleider meine Rettung und die trage ich seit bald zwei Monaten jeden Tag. Aber auch da stoße ich in meinem Kleiderschrank an meine Grenzen, denn der Umfang wird zum Problem. Reißverschlüsse wollen nicht mehr zugehen, kurze Kleider werden durch Hochrutschen zu kurz. Lange Maxikleider, möglichst fluffig und weit, trage ich daher am liebsten – ehrlicherweise fühlt man sich darin kaum schwanger!

Auf der Suche nach Kleidern habe ich bei diversen Highstreet-Stores geschaut, aber Fit und Material haben einfach nie gepasst. Auf Bildern sahen die H&M-Maxikleider super aus, angezogen aber leider wie eine Tonne. Ich trage auch ungern Polyesterkleider bei der Hitze (klar, gibt schöne Ausnahmen), insofern mussten eh Alternativen her. Ich würde noch nicht von einer textilen Herausforderung sprechen, aber so langsam muss ich mehr überlegen, statt einfach so auf den Bestellbutton zu klicken.

Bei Luisaviaroma gibt es eine riesige Auswahl an Maxikleidern und bei Mes Demoiselles bin ich schliesslich fündig geworden. Ist zwar kein Schwangerschaftskleid, dafür kann ich es kommenden Sommer wieder tragen!

Kleid: Mes Demoiselles

T-Shrit: Isabel Marant

Schuhe: Chloé Espadrilles (im Sale)

Tasche: Chloé Faye



Das Schmuckstück des Outfits. Ich habe die kleine Faye Bag in Cognacfarben und es ist einfach ein wahnsinnig hochwertiges Modell. Je grösser der Bauch wird, desto besser sehen proportional aber grössere Taschen aus – wenn das mal nicht die beste Ausrede überhaupt für die Medium-Variante in Elefantengrau ist…

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Luisaviaroma –

Von Jessie

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit "Journelles" selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It's Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: "Influencer im Portrait: Jessica Weiß - Alles, nur kein Stillstand"

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7 Antworten auf „Das (Preggo) Maxikleid von Mes Demoiselles“

Ach Gott, du siehst ja bezaubernd aus! Ich war im Winter schwanger und hatte eben die besagten Probleme: Wintermantel ging nicht zu (nur mit dem Haargummi-Trick), Hosen waren viiiel zu eng und die Preggo-Hosen zu unbequem. Da ging nur noch Leggings und XXL-Pullis 🙂

Liebe Jessie, das Kleid ist wirklich wunderschön. Perfekte Wahl. Ich bin zwar echt gespannt, ob du dieses Kleid nächstes Jahr (ohne Babybauch) immer noch anziehen möchtest, denn bei mir ging das gar nicht. Ich wollte nicht dieselben Kleider mit und ohne Bauch tragen. Also darauf bin ich dann wirklich gespannt. 🙂 Liebe Grüße Jen

Du siehst toll aus und das Kleid ist bestimmt auch super schön, wenn man nicht schwanger ist. I
ch hatte damals das Problem im Hochsommer hochschwanger zu sein. Ich konnte nur noch Birkis tragen in 2 Nummern größer. Ich sage nur Elefantenfüsse!

Die Tasche ist wahnsinnig toll, ich schwanke zwischen groß und klein, was meinst du?? Passt in die Kleine mehr als Portemonnaie und Handy rein???

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Claudine

Nein, die kleine ist wirklich eher klein… außer, du hast ein kleines Portemonnaie und magst dicke Taschen 🙂

Wie wunderschön du aussiehst, liebe Jessie! Das Maxikleid sieht super aus an dir, auch mit dem Shirt drunter eine coole Variante. Ich freue mich auf noch viele weitere Preggo-Looks von dir.

Liebste Grüße,
Jil

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.