Closet Diary mit Journalistin und Autorin Julia Stelzner

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Bequeme Jogginghosen und lässige Pullover sind in Zeiten von Corona zum Must-have avanciert. Dass das Ganze auch stylish aussehen kann, beweist Julia Stelzner. Die freie Journalistin und Autorin schreibt über Modetrends, Reisen, Architektur und Design.

Ihre Liebe zu sportlichen Looks hat sich in der Krise bewährt. Auch wenn der Mann mal keine Zeit (oder Lust) zum Fotografieren hat, oder ein unglamouröser Arztbesuch ansteht: So echt war das Close Diary wohl noch nie! Vorhang auf für die 7 Looks der Woche:

MONTAG

Seit einem Monat haben wir Shutdown. Da ich hauptsächlich Reiseberichte schreibe, und noch vor kurzem nach Tromsø  fliegen sollte, habe ich gerade etwas weniger zu tun als sonst. Das ist okay. Ich wollte mich schon lange einem neuen Buchkonzept für meinen Verlag und dem Relaunch meiner Initiative „Das Ende vom Anfang“ für und von Frauen mit Fehlgeburten widmen. Außerdem ist unsere Tochter Elisa nicht wie sonst bei der Tagesmutter, sondern muss von 9 bis 21 Uhr betreut werden. Mein Mann ist ebenfalls selbstständig. Nachdem das Go-with-the-Flow-System nicht ganz so erfolgsgekrönt war, machen wir jetzt am Wochenende einen Plan, wer die kommende Woche wann arbeitet und verhandeln nicht jeden Tag aufs Neue. Heute bin ich mit Kinderspaß dran…

Es ist feinstes Wetter. Zum Glück ist unser Büro im Lobe Block in Wedding nur 15 Minuten Fußweg von unserer Wohnung entfernt. Denn hier haben wir eine unverschämt große Terasse, auf der den ganzen Tag die Sonne scheint. Dort machen wir dieses Jahr wohl auch unseren Sommerurlaub. Heute pflanze ich ein paar neue Erdbeeren. Ab und zu schiebe ich das Kind dem Mann drinnen unter, wenn ich eine Job- Email beantworten muss. Meine Klamotten müssen also – und das wird sich hier die nächsten Tage durchziehen – bequem sein. Die ausgeleierte Jeans von Arket ist es allemal. Ich habe sie damals gleich nach der Schwangerschaft gekauft. Seitdem hängt sie etwas tiefer, aber – passt schon.

Überhaupt verleitet mich nur noch Arket zu spontanen Shopping, weil ich die minimalistischen Silhouetten und den Nachhaltigkeitsansatz mag, und die Kindersachen vergöttere. Süßer geht’s jawohl nicht! Die Cap ist aus Los Angeles und wird mich für immer an die Flitterwochen und die fabelhafte Pizza in Venice Beach erinnern.

Das Ciao-Ciao-Shirt ist ein Prototyp aus einer kleinen Italien-Kollektion, die wir im Sizilienurlaub letzten Herbst als Geschenk für Freunde gestaltet haben. Dann wollten zuerst andere Freunde, und dann auch die Freunde der Freunde so ein T-Shirt, sodass ich jetzt tatsächlich eine kleine Auflage mit vier bis fünf Prints verkaufen werde. Im Juni soll es mit Ciao Ciao Club hoffentlich soweit sein. Schließlich sind wir sicher nicht die einzigen, die am liebsten in Italien Urlaub machen und das Land schmerzlich vermissen und mit ihm fühlen.

T-Shirt: Ciao Ciao Club (ähnlich hier), Jeans: Arket (ähnlich hier), Schuhe: Adidas Boost, Cap: Stüssy (ähnlich hier)

DIENSTAG

Ich kaufe nur noch selten Kleidung, und wenn dann am liebsten bei befreundeten Labels, die in Europa produzieren. Aber: In Schuhe von Prada, Mäntel und Handtaschen investiere ich immer noch alle paar Jahre etwas. Das bleibt dann aber auch auf ewig bei mir. Ansonsten miste ich aus, was ich in den letzten 12 Monaten nicht in den Händen hatte – Pumps genauso wie Pfannen. Ich mag mir im Übrigen gar nicht vorstellen, wie viel mehr ich noch zu spät kommen würde, würde ich aus einem größeren Kleiderschrank auswählen müssen, Schmuck tragen oder meine Haare frisieren.

Diesen Overall hat Stephan Schneider entworfen. Der gebürtige Duisburger hat seine Boutique in Antwerpen (übrigens eine meiner drei Herzensstädte neben Palm Springs und Bozen), verkauft aber auch seine Frauenkollektionen bei Opening Ceremony und La Garçonne in New York. In Deutschland kann man sie bei Schwittenberg in München und Ulf Haines in Berlin kaufen. Ich habe Stephan vor sieben Jahren für das deutsche Interview Magazin getroffen und mir damals eine Bluse mit Geranien-Print gekauft, die ich heute noch liebe. Geranien sowieso.

Inzwischen sind Stephan und ich Freunde, das lässt sich nicht unter den Tisch kehren. Ich würde aber auch sonst alles tragen, was er entwirft, weil es dezent geschnitten, aus hochwertigen, langlebigen Materialien ist und in Belgien produziert wird. Von daher nimmt seine Mode auch die Hälfte in meinem Kleiderschrank ein. Aus der aktuellen Sommerkollektion ist der dunkelblaue Overall mit Leinenanteil mein Lieblingsstück. Wie zu beweisen war, wird er dem Namen Jumpsuit gerecht.

Habe ich schon gesagt, dass ich am liebsten Zeit im Baumarkt verbringe? Das Schraubenregal, die Videos, wie man verstopfte Abflüsse befreit, die Abteilung für Topfpflanzen: Finde ich alles so unterhaltsam wie andere Netflix. Was die silbernen Sandalen auf dem Bild suchen? Eigentlich nichts. Es sind meine Hochzeitsschuhe aus dem letzten Jahr. Und ich finde, zu dem Overall passen sie genauso gut wie zu dem schlichten weißen Rock-Top-Ensemble; ebenfalls von Stephan Schneider.

Später war ich übrigens tatsächlich im Baumarkt: Holzlack für die alten Balkonmöbel kaufen. Abends schreibe ich eine Kolumne. Wenn es draußen dunkel ist, geht das immer noch am besten. Am allerbesten: mit einem Negroni zur Rechten.

Overall: Stephan Schneider (ähnlich hier), Sandalen: Prada, Sneakers: Stan Smith Adidas, Tasche: Ayzit Bostan/Bree PB 0110 (ähnlich hier)

MITTWOCH

Ich habe heute Nachmittagsschicht und arbeite im Büro an einem Interview mit einer Meeresbiologin. Ich habe das Interview eine Woche zuvor via Skype geführt. Jetzt versuche ich es zu kürzen. Wie gesagt: ich versuche es. Denn ich finde jeden ihrer Sätze über den Klimawandel in der Arktis so spannend und relevant, dass jeder es lesen sollte.

Wesentlich unspannender sind meine Klamotten. Ich trage meine geliebte adidas Superstar Hose in der roten Variante, dazu einen Wood-Wood-Sweater, und meine Reebock Club C. Der Mantel darüber ist – tata – von Stephan Schneider und leider ein Einzelstück. In unserem Studio sieht mich ohnehin niemand weiter. Zwar vermieten wir das Büro hier und da für Shootings und Workshops unter. Aktuell sind aber natürlich nur wir beide da. Ich möchte als Fußnote hinzufügen, dass man zuletzt im Wedding immer mehr Leute in genau jener roten Variante der SST Originals Buxe sah.

Ich mag sie und meine anderen beiden Joggingshosen so, weil sie aus recyclten Materialien und unkaputtbar sind. Ich trage sie zum Joggen, zum Fußball schauen, beim Spazieren und beim Einkaufen. Sogar bei der Fashion Week wurde sie gesichtet.

Bringen wir es auf den Punkt: Ich mag es schlicht, minimalistisch (von mir aus auch: maskulin) und sportlich. Ich bin ein Kind der 90er, meine Pubertät fand zu Jay Z’s „In my Lifetime Vol. 1-3“ statt. Ich weiß, was eine Skate Betty ist, und was ein Hip Hop Jam. Ich habe auf meiner ersten Parisreise mit 18 satte 300 Mark für meine Nike Airmax 97 in Gold hingelegt (das waren quasi 30 Stunden kellnern) und habe diese vor einem Jahr in der Waschmaschine zerstört. Und ich trage halt eben auch noch das gleiche Yankees Cap und dieselben Hoodies wie vor 20 Jahren.

Mantel: Stephan Schneider (ähnlich hier), Hoodie: Wood Wood (ähnlich hier), Hose: Adidas SST Originals, Schuhe: Reebok Club C, Tasche: A.P.C

DONNERSTAG

First things first: Vormittags husche ich schnell zum Hautarzt und lasse mir Besenreißer entfernen. Willkommen auf der nächsten Glamour-Ebene! Der Termin stand schon ewig und immerhin hab ich so mal ein To-Do geschafft. Unter der weiten Hose verstecke ich meine hohen Thrombosestrümpfe.

Die Hose ist mal wieder von Stephan Schneider, ebenso das Oberteil. Der Wollanteil macht sie knitterfrei, was für mich perfekt ist. Die Turnschuhe sind von Vejà und haben an der Seite ein knallfarbenes V. Und weil mein Mann heute keine Zeit (wahlweise: keine Lust) hat, ein Foto von mir zu machen, muss dieses Selfie reichen.

Danach sitze ich ein paar Stunden über den Website-Texten für ein Handtaschenlabel. Vielmehr ist an diesem Tag nicht passiert, außer – wie jeden Tag aufs Neue – das Sideboard aufräumen, die Spülmaschine ausräumen und die Kosmetikutensilien in den Schrank zurück räumen. Abends dann aber ein echtes Highlight: Wie einmal pro Woche seit dem Shutdown holen wir eine Pizza bei Saint Bess, für mich die beste Pizza in Berlin, und auch die veganen Varianten sind geil.

Oberteil: Stephan Schneider (ähnlich hier), Hose: Stephan Schneider (ähnlich hier), Schuhe: Veja

FREITAG

Ich mache normalerweise Yoga bei Yoga at Lobe, was praktisch ist, weil es nur zwei Stockwerke unter unserem Büro ist. Via Zoom kann man aber trotzdem an den meisten Stunden teilnehmen. Heute mache ich jedoch morgens um 9 Uhr Online-Yoga bei Holy Wow aus Nürnberg.

Letztes Jahr haben die Inhaber Julian und Sina über Startnext ihre eigene Yoga-Kollektion Holow ins Leben gerufen, und die Hose finde ich richtig, richtig gut. Sie ist wie meine andere Lieblingsleggings neben der adidas Warp Knit (die Sina entworfen hat, als sie noch Designerin bei adidas war), an einem Stück gestrickt, wodurch sie fast keine Nähte und einen guten Kompressionseffekt hat. Sodass auch beim Joggen und Seilspringen nichts verrutscht.

Der Nylon-Elasthan-Mix ist mega geschmeidig, weshalb ich die Hose den ganzen Tag anbehalten werde. Ich schmeiße mir nur nach der Klasse meinen gelben Morgenmantel von NIX drüber und werde den Rest des Tages darin verweilen. Es ist Karfreitag, es ist noch ruhiger als sonst, und sitze später in meiner Lieblingsecke über der Überarbeitung von „Das Ende von Anfang“ und beantworte Emails von Leserinnen.

Top: Reigning Champ (ähnlich hier), Morgenmantel: NIX (ähnlich hier), Leggins: Holy Wow (ähnlich hier), Adiletten: Adidas

SAMSTAG

Ich sammle seit 2002 in meinem Freundeskreis regelmäßig für Obdachlose Klamotten oder Geld. Damit kaufe ich dann Lebensmittel und verteile diese direkt oder bringe sie zu den verantwortlichen Organisationen. Seit 2011 helfe ich im Winter ehrenamtlich in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission aus und habe dadurch einen besseren Einblick gewonnen, was die Menschen auf der Straße wirklich brauchen.

Gerade sind wegen Corona weniger Passanten in der U-Bahn oder auf der Straße unterwegs. So können die Wohnungslosen ihre Zeitungen nicht verkaufen und bekommen auch sonst weniger Geld. Gebt also einem Obdachlosen in diesen Tagen ruhig mal ein paar Euro mehr in die Hand. Mit den 250 Euro, die über meinen Freunden- und Bekanntenkreis zusammengekommen sind, kaufe ich an diesem Samstagmittag beim Großmarkt Wasser, Saft, Müsliriegel, Obst und Taschentücher ein, die der Kältebus in den kommenden Tagen verteilen wird. Ich trage, wie so oft in den letzten Tagen, ein Bandana als Mundschutz beim Einkaufen, meine Lieblingshose in Schwarz und die Adidas Boost, diesmal eben nur in Weiß.

Hemd: Adidas Skateboarding, Hose: Adidas, Tuch: Urlaubssouvenir aus Sardinien (ähnlich hier), Schuhe: Adidas Boost, Brille: Ace & Tate Byron Midnight (ähnlich hier)

SONNTAG

In den letzten Wochen war gefühlt jeder Wochentag wie Sonntag. Doch heute ist Ostersonntag, die Sonne scheint und Elisa wird zum ersten Mal einen kleinen Osterhasen suchen, und ihn in 15 Sekunden vernichten. Der Besuch bei der Familie in Süddeutschland ist situationsbedingt ausgefallen. Wir haben leider auch keinen Schrebergarten in Berlin und in den Parks in Mitte sucht das Kind eher Zigarettenstummel zusammen als Süßes.

Zum Glück können wir in diesen Tagen auf den Lobe-Garten ausweichen, wo es Hasen, Meerschweinchen und Hühner gibt. Auf dem Weg passieren wir das Grenzeck, unsere Stammkneipe im Wedding. Hier haben wir unsere Geburtstage groß gefeiert und haben nach unserer standesamtlichen Trauung mit Korn und Campari angestoßen. Meine Jeans (wer schafft es, in diesen Tagen zu bügeln?) ist von Closed, der Cardigan von R.EH.

Ich habe Eliza von R.EH im Lobe Block kennengelernt, als ich ihr vor fast zwei Jahren den Cardigan und einen Blumentopf abgekauft habe. Wie Eliza mit R.EH Mode entwirft und denkt, finde ich richtig und wichtig: Denn die Teile sind fair produziert, statt wechselnden Kollektionen schafft sie bleibende Klassiker. Wie meine Jacke aus Baby-Alpaka- Wolle in einem Collegejacken-Schnitt, die eigentlich immer passt.

Cardigan: R.EH (ähnlich hier), Oberteil: Stephan Schneider, Jeans: Closed, Schuhe: Adidas Deerupt, Brille: Ace & Tate Byron Midnight (ähnlich hier)

Einleitung von Sarah Luisa Kuhlewind.  

Bilder via Julia Stelzner. 

Kommentare

  1. Bratwurstmadl sagte am

    Was ein toller Wochenstart! Julia wirkt wahnsinnig lässig und unfassbar inspirierend. Danke für den Tipp mit Holy Wow und St Bess (ist wirklich die beste Pizza!) muss bei jedem auf die Must Eat Liste!
    Besonders beeindruckend finde ich ihren Einsatz für die Stadtmission – naja. und wer im Grenzeck seine Hochzeit feiert ist einfach eine coole Socke! Bin sehr verliebt!

    • Oh, dankeschön. Und ich anfangs so: „Ich bin unfotogen, mein Mann ungeduldig, mein Stil unspektakulär – wohin soll das bitte führen?“ Dann sehen wir uns vielleicht bald mal bei Holy Wow (digital), Saint Bess oder im Grenzeck (wo sowieso alle Berliners in Post-Corona-Zeiten den Zapfhahn am Laufen lassen sollten). Du erkennst mich an der Sportbuxe 😉 Liebe Grüße von der ebenfalls Fränkin.

  2. Tolles, realistisches Diary! Der Overall von Dienstag ist top. Ich kannte Stephan Schneider bisher nicht, also danke fürs „bekannt machen“! 🙂

    • Liebe Lola! Ich sage: Danke. Und jep, ich kann die Mode von Stephan Schneider aus bekannten Gründen nur empfehlen. Wo Antwerpen (und damit auch das leckere Jupiler Bier und die Fritten) gerade so weit weg ist: Man kann sein Label auch direkt hinschreiben, wenn man an einem Teil interessiert ist, und es kommt ratzfatz nach Hause.

  3. Franziska sagte am

    Das beste CD seit langem! <3 Wunderbarer und vor allem echter (= nahbarer) Klamottenmix an einer super-sympathischen Trägerin, bin begeistert! Danke für den guten Wochenstart!!

    • Franzi, du machst mich verlegen. Ich nenne es ja vor allem Pragmatismus, wenn ich wie jetzt (da das Kleinkind einmal mehr später als sonst/überhaupt/wahrscheinlich kürzer als üblich schläft) direkt mit Leggins ein bißchen Sport machen kann. Hab eine tolle Woche!

  4. Was für ein natürlicher und klasse Closed Diary. Es gibt Menschen, die sehen in Jogginghosen einfach unfassbar cool aus. Julia lebt in ihrer Kleidung und das merkt man.
    Und wenn man nach 20 Jahren noch ähnliche Sachen trägt, nenne ich das persönlichen Stil.
    Also: I liked!
    Euch eine schöne erste Maiwoche
    Nicole

  5. Hi Nicole! Eine tolle Maiwoche zurück (- sowie ein Geständnis: Ich habe mich auch mal in Vintage Shops bei Pailetten, Animal Prints und Obstmotiven vergriffen. Die Liaison war aber nicht von Dauer.)

  6. Jana Krajewski sagte am

    Liebe Julia, danke für den tollen Wochenstart 🙂 magst du uns verraten wo du die schöne Palmen-Fotografie erstanden hast? Bin ganz verliebt in das Bild 🙂 lieben Gruß, Jana

    • Na sicher. Das Foto haben wir selbst in Palm Springs gemacht. Deshalb gibt es das leider nicht zu kaufen, aber du kannst mir ne Mail dazu schreiben. 😉 Liebe Grüße

  7. Danke Julia für das mega Closet Diary!
    Sehr angenehme und authentische Looks – mir gefällt jedes Outfit und ich würde jedes 1:1 genau so tragen! Habe gleich meine lockere Hose und Body von Adidas im 90er-Street Style rausgekramt ☺️
    Noch zusätzliche Bonus-Sympathie-Punkte neben deiner wunderbar lockeren Art bekommst du von mir für dein Handy – endlich mal jemand der nicht das allerneueste iPhone mit makelloser Schutzhülle hat.
    Merci für die tolle Woche!

  8. Was für eine tolle Frau! Julia du hast einen tollen Stil und zwar nicht nur äußerlich.
    Mit dir wäre ich bestimmt gern befreundet!
    Liebe Grüße,
    Nina

  9. Liebe Julia,
    ich bin zu deiner Seite „der Anfang vom Ende“ rübergehuscht und bin froh im Homeoffice zu sein. Ich musste sehr weinen. Es hat mich tief berührt und ich fühle mich endlich nicht mehr alleine mit meiner Geschichte.
    Da werden die Outfits nebensächlich – auch wenn du einen tollen Stil hast.
    Dankeschön!

    • Liebe Nina, das tut mir leid 💜 Dieses Gefühl ist scheiße! Du kannst auch gerne über *Das Ende vom Anfang* direkt mit mir Kontakt aufnehmen, wenn du magst.

  10. Sandra sagte am

    Liebe Julia,
    ich finde jedes einzelne Outfit ganz wunderbar!
    Ich musste direkt nach der Adidas Trainingshose schauen und wollte gern bestellen.
    Allerdings ist das Modell, welches verlinkt ist ohne Bündchen am Saum, das Modell, welches du trägst ist mit Bündchen (was ich auch viel schöner finde!!).
    Könntest du da bitte nochmal schauen, welches Modell du genau trägst?

    Vielen lieben Dank und liebe Grüße
    Sandra

  11. Sophie sagte am

    Großartig, ich bin begeistert! Unglaublich real, authentisch und wahnsinnig sympathisch. Spannende, für mich neue Marken! Und das Leave No One Behind Sign und die Initative für obdachlose Menschen machen Julia noch zehn mal cooler. Tolles CD, tolle Frau!

  12. Danke für diese wirklich coolen Tipps! Gerade im HomeOffice war das für mich äußerst schwierig, mich wie gewöhnlich im Büro zu kleiden. Jetzt weiß ich für die nächste HomeOffice-Phase Bescheid und kann meinen Kleiderschrank dementsprechend schon einmal danach ausrichten 🙂

  13. Liebe Julia, vielen Dank für deinen Beitrag. Viele Marken kannte ich noch gar nicht, obwohl ich aus der Modebranche bin. Ich finde toll, wie du jeden Tag deinen Look komplett änderst. Sehr authentisch. Vielleicht kann ich einige Marken in das Sortiment meiner Boutique aufnehmen.
    Viele Grüße,
    Jutta

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