Unsere Leseempfehlung: Der Kinderwagenkauf!

Unser Kindersitz von Britax Römer

Es war schon ein aufregendes Gefühl, die Krankenhaustasche für die Ankunft unseres Sohnes zu packen (im Nachhinein kann ich sagen, dass die Liste perfekt war und wir alles benötigt haben!). Ganz besonders verrückt fand ich aber immer die Vorstellung, mit einem leeren Autositz ins Krankenhaus zu kommen und nur wenige Tage oder Stunden später mit einem Baby darin nach Hause zu fahren – von diesem Moment an ändert sich schliesslich alles!

Für die Kindersitzsuche haben wir im Vorfeld besonders viel Recherche betrieben, denn wenn es um das Thema Sicherheit geht, dann werden mir alle Eltern zustimmen, dass der Autositz eine besonders große Rolle spielt.

Wir haben uns schließlich für die Babyschale BABY SAFE i-SIZE von Britax Römer entschieden, die für Babies bis 15 Monate sicher ist und mit 200 Euro im Einzelhandel auch vom Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Die Schale entspricht den Anforderungen der ECE R129-Norm (i-Size)!

Das Handling ist super easy, denn auch ohne die Isofix-Station lässt sich der Sitz, wenn man mal mit einem anderen Auto unterwegs sein sollte, mit dem Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz befestigen. Zwei Handgriffe und Sitz samt Baby sind fest und sicher angeschnallt.

Nach drei Tagen im Krankenhaus war es dann also soweit: Levi durfte das erste Mal an die frische Luft und ich habe mit einer kleinen Freudenträne im Auge beobachtet, wie der stolze Papa ihn im BABY-SAFE i-SIZE mit Neugeboreneneinsatz zum Auto getragen hat. Draussen hab ich dann auch kurz für ein Erinnerungsfoto übernommen.

BRITAX RÖMER BABY-SAFE i-SIZE

– I-Size ist ein europäischer Sicherheitsstandard; die Nutzung des Kindersitzes entgegen der Fahrtrichtung ist bis zu einem Alter von 15 Monaten Pflicht

– die Sitzposition lässt sich beim BABY-SAFE i-SIZE unterschiedlich flach stellen und an die Größe des Kindes anpassen und passend zur Babyschale gibt es die FLEX Base, die einfach über ISOFIX befestigt werden kann und zudem dem Winkel des Fahrzeugsitzes angepasst werden.

– die Babyschale, inklusive Stoffe und Bezüge, ist Made in Europe

– gibt es u.a. bei Babywalz für 200 Euro

Wir sind natürlich besonders vorsichtig Auto gefahren, aber dank der stoßdämpfenden Schaumstoffpolster hat Levi sich sowieso sofort wohl gefühlt und die ganze Autofahrt über selig geschlafen.

– IN KOOPERATION MIT BRITAX RÖMER –

Kommentare

  1. Liebe Jessie,
    ich lese seit Jahren still mit und habe mich sehr für dich gefreut, als ich von deiner Schwangerschaft erfahren habe. Glückwunsch noch mal zu Levi!
    Heute bin ich allerdings auf diesen Artikel gestoßen, als ich mich grad so durch Journelles geklickt hab, und ärgere ich mich so richtig. Kooperationen schön und gut, vollkommen klar, damit wird Geld verdient und das muss es auch (arbeite selbst als Online-Redakteurin bei einer Tageszeitung und weiß um die Kostenlos-Mentalität der Onlineleser und Werbung oder Paid-Content ist nun mal die Konsequenz daraus und ist selbstverständlich legitim und wichtig). Bei Kleidung, Accesoires, Beautyprodukten, Reiseveranstaltern etc. find ich das auch völlig in Ordnung. Aber du dienst so vielen LeserInnen als Vorbild, als Rollenmodel. Es hört sich so an, als hättest du völlig ergebnisoffen zu allen Kindersitzen dieser Welt recherchiert und dich aus freiesten Stücken für genau dieses Modell entschieden – und dann liest man unten „Kooperation“. Das finde ich echt irgendwie schräg. Ob die und die Tasche oder die und die Gesichtscreme jetzt wirklich das Non-Plus-Ultra sind oder nicht, ist halt einfach nicht so wichtig. Das hat keine Auswirkungen. Aber wenn ich einen Kindersitz kaufe, weil ich mich auf das – vermeintlich – neutrale Urteil von jemandem verlasse, dessen Urteilsvermögen ich sonst auch hoch schätze, ist das, finde ich, schon eine andere Nummer…

    Das soll nicht böse gemeint sein, wirklich. Aber da du ja kürzlich auch nach Verbesserungsvorschlägen und Anregungen gefragt hast, hier etwas von meiner Seite 🙂 Ich wünsche dir mit Levi ein ganz tolles 2017 und vor allem viel Spaß bei den ganzen Reisen, die ihr so plant!

    Liebe Grüße,
    Lara

  2. Da muss ich Lara recht geben. Ich hab wirklich Verständnis für paid content, aber gerade die „Mini Journelles“ Sparte liest sich eher wie eine Dankeskarte an all die Sponsoren als ein objektiver Bericht darüber, was man mit neuem Baby so erlebt oder braucht oder realistisch anschaffen muss/kann.

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