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Outfit: find. von Amazon Fashion

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Amazon, das ist bekanntlich kein Geheimnis, ist sowas wie der größte Alles-Laden der Welt. Hier findet man eine tolle Watchlist mit alten und neuen Filmen, bestimmt fast jedes jemals veröffentlichte Buch und auch auf die Schnelle viele unterschiedliche Haushaltsgeräte, Dekoartikel und sogar Lebensmittel – und ab und an bestellt man  ruckizucki was mit Prime. Dass man aber auch ein großes Modesortiment entdecken kann, war mir noch nicht wirklich bewusst. Dieses heisst ganz naheliegend Amazon Fashion –  und die Eigenmarke find. ist tatsächlich eine richtig gute Entdeckung!

Jessie hat zwei neue Lieblingsteile ausgesucht und da so viele von euch auf Instagram gefragt haben, woher Mantel und Kleid sind, hat sie direkt einen kompletten JOURlook fotografiert. Das Beste an dem Kleid? Die Qualität ist überraschend gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und mit Strumpfhose und Boots auch wunderbar wintertauglich.

Der Mantel ist von find., das Kleid ebenfalls, die Schuhe sind von Proenza Schouler & die Tasche ist von Bottega Veneta.

Auf der Wunschliste stehen derzeit ausschließlich Dinge, die das Leben schöner machen: Weihnachtsgeschenke suchen, Bücher für die kommenden Feiertage kaufen, die Wohnung auf Vordermann bringen und ihr noch mehr Gemütlichkeit einhauchen, einige Kleinigkeiten für den Winter finden. Während ich hinter einige Punkte schon einen Haken malen kann, schob ich einige Sachen bislang noch ein bisschen vor mir her – bis jetzt! Denn mit dem Black Friday, im Falle von Amazon und Amazon Fashion, einer ganzen Woche vom 22.11. bis 29.11., gibt es auf viele Produkte jede Menge Rabatte.

Anbei gibt es die feinste Mischung an modischer Auswahl, die Amazon Fashion für uns bereithält. Da ist für jede (und die Kleinsten) etwas dabei!

Und etwas für die Kleinen:

Man mag es kaum glauben, aber vor mehr als 20 Jahren (und genau 1995) wurde Amazon gegründet. Aus dem Versand von Büchern (damals am Stadtrand von Seattle in der Garage von Jeff Bezos verschickt) entwickelte sich der Onlinehändler zum größten Marktplatz der westlichen Welt und inzwischen findet man hier sogar Sachen für die Kleinsten. Jessie kauft hier seit einigen Jahren hübsche Basics für Levi und Louis ein, am liebsten unisex.

*Anzeige / In bezahlter Kooperation mit Amazon Fashion

Kommentare

  1. Als langjährige, stille Leserin bin ich ein bißchen traurig über Amazon Werbung auf Journelles.
    Die Krake Amazon zerstört nicht nur das Offline-Shopping, auch die Online-Shops sind betroffen.
    Irgendwann gibt es nur noch Amazon, das wird sicher super schön. Mal abgesehen davon, dass der
    Mantel ein 90 % Polyesterteil ist.

    • Huhu Caro, lieben Dank für deine konstruktive Kritik. Wir haben nach der Prüfung des Angebots zugesagt, weil wir einige inhaltlich passenden Artikel gefunden haben und selbst dort bestellen – ab und an. Aber nach wie vor auch im stationären Handel, deshalb stellen wir immer kleine und unbekannte Labels vor. Die Mischung machts für uns!

    • Mir geht es genauso, wie Dir Caro.
      Generell fände ich es schön, wenn mehr auf die Materialien eingegangen würde und dazu ein differenzierter Artikel käme. Ich versuche Polyester und Mischgewebe, so gut es geht, nicht mehr zu kaufen und würde mich über gute Altenativen, gerade auch was warme Funktionskleidung für Kinder betrifft, echt freuen.
      Und Edited und H&M bringt für mich hier schon genug „Mischung“ herein…

  2. Ich verstehe absolut nicht, wie man reinen Gewissens für Amazon Werbung machen kann. Es sei denn, ihr habt euch noch nie mit den Arbeitsbedingungen dort beschäftigt …, damit, wie dieser „Alles-Laden“ den Einzelhandel kaputt macht … oder was das Alles-Bestellen für den ökologischen Fußabdruck bedeutet? Alles egal, weil es eben komfortabel ist? Gleicht sich schon dadurch aus, dass man auch mal für ein kleineres Fair Fashion Label Werbung macht? Auch auf die Gefahr hin, dass mein Kommentar als „nicht konstruktive Kritik“ gelöscht wird, vielleicht regt er ja doch zum Nachdenken an. Ich arbeite selbst im Buchhandel und kann bei Amazon nicht mehr guten Gewissens einkaufen, auch wenn es ehrlicherweise immer noch vorkommt. Aber immerhin immer seltener.

  3. Katharina sagte am

    Hi zusammen, wisst Ihr auch, wo Amazon seine günstige Eigenmarke produziert? Ob auf die Vermeidung von Giftstoffen geachtet wurde und ob die Produzent*innen der Teile einen existenzsichernden Lohn bekommen und keine irren Überstunden leisten müssen? Ich hab mir über solche Fragen noch letztes Jahr auch nicht allzu viele Gedanken gemacht bzw. die hässliche Realität einfach ausgeblendet. Kann ich aber jetzt nicht mehr und würd mir wünschen, dass es noch mehr Menschen so geht. Gerade nicht lange vor Weihnachten.
    Liebe Grüße, Katharina

  4. Ich kann mich da leider nur anschließen. Ich folge Jessie seit Lesmads und fand es toll, dass hier auf Journelles und auf Jessies Instagram langsam endlich auch nachhaltige Themen behandelt werden. Es wurde Zeit! Amazon, das Gewinne ausschließlich aufgrund der Ausbeutung des Planeten und moderner Sklavenarbeit, generiert, hier eine Plattform zu geben, ist ganz ganz übel und hat meiner Meinung nach auch nichts mit einer „Mischung“ zu tun. Hier wird Werbung für eines der toxischsten Unternehmen der Welt gemacht. Ich verstehe nicht, wie man das ausblenden kann.

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