Ausstellung: EXPO 1 New York und der Rain Room

Es regnet, aber man wird nicht nass: Der Rain Room ist die neue beeindruckende  Raumausstellung im Museum of Modern Art, den wir gestern noch vor dem offiziellen Starttermin sehen durften. Im Regenraum regnet es ununterbrochen, bis man als Besucher hineintritt – an genau dieser Stelle stoppt der Regen durch die Sensoren an der Decke. Eine trockene Fortbewegung ist durchaus möglich, es scheint, als könne man den Regen kontrollieren.

Die EXPO 1: New York geht in die Verlängerung; es ist das Resultat der Partnerschaft zwischen dem MoMA und VW. Der Regenraum, inszeniert vom Londoner Studio Random International, ist eines der Herzstücke. Bis zum 28. Juli kann man sich das beeindruckende Spektakel ansehen.

Im MoMA PS1 Museum in Queens heisst die Ausstellung „Dark Optimism“; hier hat zum Beispiel Olafur Eliasson „Your waste of time“ inszeniert. Gezeigt werden einzelne massive Eisblöcke, die aus Islands grösstem Gletscher Vatnajökull herausgebrochen sind. Das älteste Eisstück des Gletschers entstand vor etwa 800 Jahren – jetzt kann der Besucher sich frei zwischen den Eisblöcken bewegen.

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