„Eine Frau sollte in der Lage sein, Mutter zu sein, eine Karriere zu haben und hübsch auszusehen. Alles auf einmal. Oder gar nichts“ – Anna van den Bogert im Karriere-Interview über ihr Label Artipoppe und die Herausforderung, die Identität als Mutter zu bewahren.

Mit Nachwuchs im Gepäck ist alles ein klitzekleines bisschen komplizierter und turbulenter. Mit dem Muttersein kommt auch die Herausforderung, sich selbst treu zu bleiben und seine Identität zu bewahren. Das Ausgehen wird plötzlich zu einem „Projekt“, geschweige denn, dass man sich anständig anziehen kann und sich als Teil der Gesellschaft fühlt. Das niederländische Label Artipoppe definiert die Mutterschaft neu, indem sie Mütter ermutigt, ihr Leben so zu leben, wie sie es immer getan haben, aber jetzt eben zusammen mit Baby.

Nach der Geburt ihres zweiten Kindes überlegte sich Anna van den Bogert, wie sich nicht nur ihr Leben, sondern auch das vieler Mütter verändern könnte. Mutter zu sein ist schliesslich ein harter Job. Viele Frauen fühlen sich oft einsam, sind erschöpft und haben Angst über ihre Erfahrungen zu sprechen, ihre vorheriges Leben zu verlieren und keine Zeit zu haben, sich um sich selbst zu kümmern. Annas Idee war geboren: Mit Artipoppe modische, aber höchst funktionale Babytragen zu entwerfen, die Mütter (und natürlich auch Väter) flexibel und mobil sein lässt, ohne dabei an Optik einzubüßen. Wer Jessie auf Minijournelles folgt, dem dürfte seit einigen Wochen der kleine Louis in den Babytragen mit Leoprint aufgefallen sein.

Was sich genau hinter dem Konzept von Artipoppe verbirgt und wie Anna mit inzwischen vier Kindern ihr eigenes Unternehmen wuppt, hat sie uns im Interview verraten.

Bevor wir uns über Artipoppe unterhalten, erzähl uns doch ein wenig von dir. Was hast du so gemacht, bevor du dein Label gegründet hast?

Ich habe Musikwissenschaften studiert – leider ohne Erfolg. Also begann ich im Kundenservice bei einem Internet-Provider zu arbeiten. Danach wurde ich Büroleiterin bei einer Online-Werbeagentur – bis ich gefeuert wurde.

Und dann kam es zur Gründung von Artipoppe – welche Marktlücke hast du gesehen?

Als Mutter und Modeliebhaberin war ich vor allem auf Babytragen gespannt. Ich habe aber keine gefunden, die mir auch nur annähernd gefallen haben. Also fing ich an, einige für mich und meine Freundinnen zu machen. Ich wollte Vollzeit-Mutter sein und habe nach einer kleinen Nebenbeschäftigung gesucht. Das hat sich dann alles anders entwickelt.

Welches Konzept steckt hinter Artipoppe?

Wir stehen für einen bestimmten Lebensstil: der einer unabhängigen Mutter. Früher haben Mütter mit dem Kind direkt ihre Unabhängigkeit verloren. Dabei haben Feministinnen Jahre lang für eine Gleichberechtigung von Mann und Frau gekämpft.

Wir sollten die Unterschiede zwischen Männern und Frauen akzeptieren. Dafür aber auch Müttern die Freiheit bieten, die sie benötigen, um eine Karriere zu haben, gleichzeitig aber auch in der Nähe der Kinder sein zu können. Kinder sind die Zukunft und sie gut sowie rücksichtsvoll großzuziehen, sollte in unserer Gesellschaft als wichtigste Aufgabe angesehen werden.

Viele junge Mütter fühlen sich isoliert und einsam. Manche verlieren mit der Mutterschaft einen Teil ihrer Identität. Eine Frau sollte in der Lage sein, Mutter zu sein, eine Karriere zu haben und hübsch auszusehen. Alles auf einmal. Oder gar nichts! Artipoppe gibt ihnen die Möglichkeit, sich modisch auszudrücken, während sie unabhängig sind und gleichzeitig ein sehr praktisches Produkt verwenden.

Anna mit ihren Kindern

Babytragen haben eben auch ein fades Image. Sie sind praktisch, aber nicht besonders schön. Wie ist es dir gelungen, Babytragen als neues Must-have zu verkaufen?

Artipoppe macht Accessoires für die Mutter, nicht für das Baby. Wir schaffen ein modisches Image um sie herum, um diese Botschaft zu verstärken. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung hochwertiger Produkte, die praktisch sind.

Wer fabelhaft aussehen möchte, sollte nicht scheuen, die Tragen aus Kaschmir von Hand zu waschen oder sie von einem Spezialisten reinigen zu lassen. Natürlich bieten wir auch pflegeleichte Produkte an, aber bei uns zählt vor allem die Optik.

Was möchtest du mit Artipoppe erreichen?

Ich möchte die heutige Vorstellung vom typischen Mutter-Sein verändern. Mutter zu sein ist ein harter Job. Das Leben ist voll und ganz auf das Baby ausgerichtet. Man kann das Haus nicht verlassen, während es schläft, oder sich nicht so kleiden, wie man es früher getan hat.

Doch wenn wir unser Baby überall mitnehmen können, fühlt man sich als Teil der Gesellschaft und nicht ausgegrenzt. Wir könnten unser Baby sogar mit zur Arbeit nehmen. Natürlich ist das eine Zukunftsfantasie, aber allein der Gedanke ist schön. Insgesamt denke ich, dass Babytragen die gesündeste Option für Mutter und Baby sind. Und ich würde es gerne sehen, wenn es zum Status Quo in der Gesellschaft wird.

Erzähl uns mehr über die Stoffe, die ihr verwendet. Woher kommen die Garne? Und wo produziert ihr?

Ich besuche regelmäßig Stoffmessen in Florenz und Paris. Unsere Garne kommen hauptsächlich aus Italien und Japan. Wir verschicken sie nach Litauen, wo sie in einer traditionellen Weberei gewebt werden. Die Stoffe werden dann zu uns in die Niederlande geschickt; wir übernehmen die Veredelung und das Nähen.

Die Tragesitze werden in der Nähe der Weberei in Litauen hergestellt. Alle Produkte werden am Ende aber aus den Niederlanden verschickt, wo wir vorher die Qualität checken.

Ich möchte die heutige Vorstellung vom typischen Mutter-Sein verändern.

Hier trägt Jessie den Zeitgeist Baby Carrier Leopard Fusion.

Wie rechtfertigst du den Preis? Immerhin benutzt man eine Babytrage ein bis zwei Jahre lang.

Bei der Preisbestimmung lassen wir uns von der Qualität, der nachhaltigen und ethischen Produktion sowie der Beschaffung leiten. Wir versuchen das Beste zu schaffen, was uns möglich ist. Der Preis spielt dabei keine Rolle.

Welche Babytrage ist der ultimative Bestseller?

Welchen Typ Mutter möchtest du mit Artipoppe ansprechen?

Freie, unabhängige Frauen mit Liebe zur Mode und einem Auge für Ästhetik.

Was für ein Gefühl soll die Kundin haben, wenn sie ihr Kind in einer Babytrage von dir trägt?

„Heftig“ ist das Wort, das alles abdeckt 😉

Wie war zu Beginn eigentlich das Feedback zu Artipoppe?

Wir haben gleich angefangen, international zu verkaufen. In den ersten drei Jahren war jedes Produkt, dass wir online gestellt haben, innerhalb von 30 Sekunden ausverkauft. Es war ein tolles Gefühl! Unsere Fangemeinde war rund um die Uhr online, um ein Teil von Artipoppe zu ergattern.

Du hast selbst vier Kinder. Da war es doch eine riesige Herausforderung, ein eigenes Unternehmen zu gründen?

Natürlich, aber ich lebe nach dem Prinzip: „Live to the max“. Ich denke, dass mein Leben am Ende etwas kürzer sein wird, aber zumindest ist es intensiv.

Auweia. Ein Label leiten und Mutter sein – wie bekommst du das alles unter einen Hut?

Um ehrlich zu sein, habe ich nicht das Gefühl, dass ich alles richtig gewuppt bekomme. Wir haben das Glück, eine liebevoll Nanny für die Kinder zu haben, wenn wir arbeiten. Und eine Haushaltshilfe unterstützt uns ebenfalls. Trotzdem kämpfe ich mit den Schuldgefühlen meinen Kindern gegenüber, weil ich nicht die ganze Zeit bei ihnen bin.

Das ist sehr ehrlich – wie hat sich denn dein Leben durch die Mutterschaft verändert?

Ich habe das Gefühl, dass mein Leben erst wirklich begonnen hat, als ich Mutter wurde. Ich akzeptiere mich jetzt selbst und fühle mich wohler.

Ich habe das Gefühl, dass mein Leben erst wirklich begonnen hat, als ich Mutter wurde.

Ist dein Mann in Artipoppe involviert?

Ja, zum Glück sind wir Partner im Leben und bei Artipoppe.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Am Morgen frühstücken wir alle zusammen und danach gehen die ältesten Kinder in die Schule. Dann kommt die Nanny und übernimmt, wenn wir ins Büro gehen, das nur fünf Autominuten von unserem Haus entfernt ist.

Jeder Arbeitsalltag sieht anders aus: Es kann mal ein Foto-Shooting am Strand, ein Tagesausflug nach Paris oder ein Tag im Büro mit Besprechungen und jede Menge E-Mails sein. Am Ende des Tages essen wir wieder zusammen und bringen die Kinder ins Bett.

Was sind für dich die Key-Pieces, mit denen Mütter einfach und schnell stilvoll aussehen können?

Ich bin kein großer Fan von all der Babyausstattung, die man scheinbar als Mutter braucht. Es reichen schon wenige Dinge. Zum Beispiel passen in meine Kelly-Bag ein paar Windeln, Babykleidung, meine Brieftasche und ein Lippenbalsam. Es braucht also keine neue Tasche.

Dann sind bequeme Schuhe ein absolutes Muss, wenn man mit Baby oder Kindern unterwegs ist. In einen guten Still-Bh sollte man auch investieren. Und das Trockenshampoo nicht vergessen! Das rettet einem nicht selten den Tag. Der Mom-Glow und das schönste Gefühl der Welt machen dann den Rest.

Was waren rückblickend die wichtigsten Prinzipien nach der Label-Gründung, auf die du dich verlassen hast?

Ich denke, eine Vision ist das Wichtigste. Ich versuche nie den Fokus zu verlieren. In meinem Fall war die größte Herausforderung, Babytragen als modisches Accessoire in den Markt zu tragen.

Artipoppe boomt. Was steht sonst so auf deiner Wunschliste?

Ich möchte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, mit ihnen reisen und die Welt gemeinsam erleben. Außerdem würde ich gerne wieder mit dem Malen beginnen, damit hatte ich kurz vor meiner Schwangerschaft angefangen. Und wenn das alles erledigt ist, würde ich gerne eine Jeans-Marke aufbauen. Denim ist eine weitere große Leidenschaft von mir.

Du könntest dir also vorstellen, neben Babytragen auch andere Dinge zu entwerfen?

Ja, an sich schon. Mit der Vision, das Image zu verändern und die Welt ein wenig besser zumachen, bleibe ich aber vorerst bei den Babytragen. Die Tage sind kurz und es gibt noch so viel zu tun. Ich glaube nicht, dass es bei Artipoppe jemals etwas Anderes als Babytragen geben wird.

Viele Mütter träumen davon, etwas Eigenes zu gründen. Was ist dein ultimativer Tipp?

Finde etwas, wofür dein Herz schlägt! Konzentriere dich darauf, gehe Risiken ein, arbeite hart und sage nein. Das Universum ist rücksichtslos. Wenn man selbst nicht daran glaubt, wird man keinen Erfolg haben.

Vielen Dank für das interessante Interview, Anna!

– In Kooperation mit Artipoppe –

Kommentare

  1. Christa sagte am

    Puuuh, das Frauenbild, dass hier skizziert wird ist aber noch sehr anno dazumal. Muttersein, Karriere machen und auf jeden Fall hübsch sein dabei, arghhh… Abgesehehen davon, ich persönlich hatte kein Problem auf dem deutschen Markt eine Babytrage zu finden, die nicht aus Schnallen, Meshfutter und Polyester besteht, daher verstehe ich ihren USP hier nicht. Didymos ist hier nur eine Marke, die ich nenne, und die schaffen es sogar eine Kopfstütze für das Baby in die Trage zu integrieren. Aber gut, sie sagt ja, dass sie die Tragen mit Fokus auf das Hübschsein der Tragenden fertigt. Da spielt dann vermutlich auch mit rein, dass die Models auf den Bildern mit arrogant-kühlem Blick, Designertäschchen neckisch in der Armbeuge, den Pelzmantel angestrengt um sich raffen. Mich holt das kein bisschen ab.

  2. Nina M. sagte am

    Hmmm. Interessantes Interview, gleichzeitig blieb bei mir aber doch ein komischer Nachgeschmack, den ich nicht recht benennen kann.
    Vielleicht ist es die Tatsache, dass Frau van den Bogert sich ihre Aussage, dass Frauen „alles“ haben können sollten (Karriere, Kinder, „hübsch sein“) nur deshalb (vermeintlich!) leisten kann, weil sie offensichtlich sehr großen wirtschaftlichen Erfolg mit ihrem Unternehmen hat. Für Normalo-Frauen ohne volles Konto und Top-Job erhöhen solche Aussagen nur den Druck, was man als Frau alles schaffen und haben sollte.
    Wirklich glücklich und im Reinen mit sich selbst scheint sie aber auch nicht zu sein. Sie thematisiert ihre Nanny, ihre Haushälterin und sogar ihre Kelly Bag und sagt gleichzeitig, dass ihr Leben aufgrund Karriere und vier Kindern wohl „kürzer“ sein wird – und sagt auch, dass sie gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen würde.
    Ich weiß nicht recht, was ich aus diesem Interview machen soll.
    Und zum Thema „unabhängige Frau“: das finde ich ein relativ überholtes Konzept. Wir stecken alle in irgendwelchen Abhängigkeiten, ob Frau oder Mann, ob mit oder ohne Kinder oder Karriere.

  3. Ein super interessantes Interview ! Toll was Anna van den Bogert & ihr Mann leisten. Ich finde es erfrischend, dass sie dabei aber auch so ehrlich ist und ihr schlechtes Gewissen erwähnt. Ich denke jede arbeitende Mutter/Vater kann das nachfühlen. Ohne Opfer geht es nicht, das kommt hier ganz gut rüber. Ich bin selbst Mutter, gerade in Elternzeit und habe selbst lange Zeit in der Modebranche gearbeitet. Klar fehlt es mir auch ein bisschen mich „aufzubrezeln“ so wie früher, aber ich bin auch froh mal eine kleine Pause von dem Ganzen zu haben. Deshalb hätte ich jetzt gar nicht so einen großen Bedarf an super stylischen Baby-Produkten bzw. habe ich auch so Sachen gefunden die gut/dezent aussehen. Und wir brauchten auf jeden Fall eine neue Tasche fürs Baby, nämlich eine die sowohl mein Mann und ich gerne benutzen und die mein Kind nun auch gerne auseinander nehmen kann. Meine Realität sieht also ein bisschen anders aus als im Text beschrieben. Dennoch ein tolles Interview und die Lookbook Aufnahmen von Artipoppe sind ein Traum !

  4. Mir geht es ähnlich wie Nina. Erstmal find ich es toll, dass Anna mit ihrem Unternehmen so erfolgreich ist. Allerdings wirbt sie für die unabhängige, arbeitende Frau, die Ihre Kinder einfach überall dabei hat, ihr Mann und sie selbst jedoch sehen ihre Kinder scheinbar nur zum Frühstück und Abendessen. Was ich nicht schlimm finde, aber im Hinblick auf ihre Aussage, dass Frauen alles haben sollten, doch etwas seltsam. Und im Grunde wird wieder einmal sichtbar: es ist sehr schwer, Karriere zu machen, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen und gleichzeitig für die Kinder da zu sein.

    • Genau das habe ich auch gedacht 😉 Irgendwie komisch der Widerspruch. Aber die Tragen sind mega schön und der Artikel auch interessant zu lesen.

  5. „Ein Label leiten und Mutter sein – wie bekommst Du das unter einen Hut?“
    Ich habe noch niemals die Frage gehört oder gelesen: Du bist Vater und Unternehmer, wie schaffst Du das?
    Es ist außerordentlich heikel, ich weiß, aber vielleicht sollten Interviewer, also die Medien, an dieser Stelle nicht immer betonen wie außergewöhnlich das doch ist. Denn dann wird es in der Allgemeinheit auch immer als außergewöhnlich angesehen anstatt dass es vielleicht irgendwann normal sein kann/darf, wenn eine Frau auch mit Kind auf ihrem Weg bleibt/ihren Weg geht.

  6. Wilma Griese sagte am

    Ich stimme meinen Vorrednerinnen zu. Allerdings ließt sich das Interview auch wie eins der anderen unzähligen Frauen, die Babytragen-Unternehmen gegründet haben. Als hätten sie alle nur das gleiche zu sagen.

  7. Karena sagte am

    Eine Frau sollte in der Lage sein, Mutter zu sein und eine Karriere zu haben. Punkt.
    Oder auch:
    Ein Mann sollte in der Lage sein, Vater zu sein, eine Karriere zu haben und hübsch auszusehen.

  8. Daniela sagte am

    Für viele Frauen das wahrscheinlich seit langem „ unter Druck setzende Interview „ das ich gelesen habe. Schon allein die Überschrift 🙄. Bei den Preisen für die Trage muss man auch Einen TopJob haben. Ich habe keine Kinder, keinen Superjob und sehe nicht immer gut aus und bin glücklich,wie konnte das eigentlich passieren ?

  9. Stephie sagte am

    Uhhh, leider irgendwie sehr sehr unsympathisch. Aber so komme ich wenigstens nicht auf die Idee, eine von diesen wahnsinnig teuren Tragen haben zu wollen…😊

  10. Have less, do more sagte am

    Es ist einfach absurd und verblended die erfolgreiche Mutter von heute darüber zu definieren, dass sie sich eine Bebytrage für 800 Euro kaufen können soll. Das mag vielleicht für 1% der Haushälte möglich sein, ist aber für die durchschnittliche Frau fernab von ihrer Realität und verfehlt somit den Kerngedanken, Frauen durch solche bequeme und gut ausschauende Tragen zu empowern. Sie sind für die bereits priviliegerte Frau.
    Ich habe selbst ein ordentliches Einkommen und mein Mann ich müssen nicht auf Preise schauen, ich würde mein Geld allerdings niemals für solch ein Produkt ausgeben, sondern lieber meinem Kind aufs Sparkonto legen oder einem Verein zur Fördrung von benachteiligten Familien spenden.

  11. ‚Der Preis spielt dabei keine Rolle‘ – Vielleicht nicht für eine Frau, ihre Kelly Bag als Windeltasche benutzt.

    Für mich allerdings schon. 🙂

  12. Kind 1 wurde im geliehenen Ergocarrier getragen, Kind 2 in einer Manduca, die weiter veschenkt wurde – war auch alles gut. 350 € für ne Trage – klar, kann man machen. Muss man aber nicht.

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