Alexas 7 little things: Sweatshirt aus Budapest, Mou Boots und Kupfer-Accessoires

„Die besten Geschenke, sind all jene, die man selber gerne hätte“, sagt man. Ich habe sowohl eine große Familie als auch Freundeskreis und muss mir deshalb zügig Gedanken über passende Präsente machen – hier hilft natürlich schon mal sehr der erste Teil des Journelles Geschenke-Guides! Und für diese 7 Sachen schlägt mein Herz: Sweater von

„Die besten Geschenke, sind all jene, die man selber gerne hätte“, sagt man. Ich habe sowohl eine große Familie als auch Freundeskreis und muss mir deshalb zügig Gedanken über passende Präsente machen – hier hilft natürlich schon mal sehr der erste Teil des Journelles Geschenke-Guides! Und für diese 7 Sachen schlägt mein Herz:

  1. Sweater von Einfach Berlin x Nanushka: Wenn es in Budapest noch mehr Labels wie Nanushka von Sandra Sandor gibt, dann muss die Stadt ein neues Mode-Mekka sein. Die Jungs von Einfach Berlin haben mir dieses Sweatshirt geschenkt, ich bin begeistert!
  2. Das „HOME“-Buch von India Mahdavi dient als Inspirationsquelle für meine Wohnung, die immer noch nicht 100% fertig ist. Die bekannte Architektin und Inneneinrichterin spricht sich zum Beispiel ausdrücklich für Zimmerpflanzen aus. Feiert die Yucca Palme etwa ein Comeback? (24,95 Euro, Flammarion Verlag)
  3. Handgearbeitete Eskimo Stiefel in „Stone“ von Mou Boots: Im Berliner Winter gibt es immer einen Punkt, an dem mir egal ist, wie ich aussehe. Ich will einfach nur nicht erfrieren. Lange Unterhosen, Nierenwärmer, Strickmützen – sämtliche Accessoires für den Zwiebellook liegen schon bereit. Nur die Füße bleiben immer ein Problem. Schneematsch und Salz ruinieren jedes Leder. Mal sehen, wie lange diese kuscheligen Winterstiefel von Mou Boots (ca. 210 Euro) durchhalten. Die Designerin Shelley Tichborne legt übrigens Wert auf umweltfreundliche Produktionsprozesse. Fans des Londoner Labels: Sienna Miller, Gwyneth Paltrow und Marion Cotillard.
  4. Notizbuch von Maison Sara: Überraschungsbesuche sind oft die besten Besuche. So wie vor ein paar Tagen Nicolas Fievet aus Chamalières vor mir stand und mir dieses hübsche Notebook (klein 3 Euro, groß 4 Euro) in die Hand drückte. Sara ist seine Freundin, klar dass sein Papeterie-Label „Maison Sara“ heißen muss. Der Onlineshop befindet sich noch im Aufbau, aber schon jetzt besteht die Möglichkeit personalisierte Notizbücher (frz. „Carnet“) zu bestellen. Die Mindestbestellmenge dafür liegt allerdings bei 100 Stück.
  5. Handarbeit aus Hamburg-Eimsbüttel: Das „Stern-Spektakel“ (24,90 Euro) von Ohhh Mhhh ziert nicht nur meinen Shop, sondern auch mein Wohnzimmer. Überhaupt hat Stefanie Luxat super Ideen, was Weihnachtsdekoration anbelangt.
  6. Ich liebe Kupfer-Accessoires für daheim. Diese beiden Kerzenhalter (ab ca. 4 Euro) habe ich bei H&M Home bestellt und wurde schon drei Mal gefragt, wo die Dinger her sind. Mit kleinen Teelichtern darin geben sie einem Raum eine festliche Atmosphäre, weil das Kerzenlicht schön durch das ausgestanzte Muster hindurch scheint.
  7. Armbänder: Was Weihnachtsgeschenke betrifft, zähle ich zu den gestressten Lastminute-Shoppern. Bei meinen Freundinnen habe ich es allerdings einfach – die Girls wünschen sich alle jedes Jahr ein neues vonhey Armband oder Kette. Am liebsten in klassischen Farben wie Navy, Mauve, Grau oder Dunkelrot. Most wanted: „Für immer“-Anhänger (ab 32 Euro) und Maßanfertigungen.

 

Hier geht es zu Jessies 7 little things im Dezember!

Von Alexa

Ich liebe schreiben, bloggen und schöne Dinge zu entwerfen, also mache ich all das.

Als Journalistin habe ich für Magazine und Zeitungen wie Business Punk, Fräulein, Gala, FTD/how to spend it, Instyle, Lufthansa Magazin, Stern, Tagesspiegel, Vanity Fair und zitty gearbeitet. Meine Online-Erfahrungen habe ich u.a. Stylebook und styleproofed gesammelt. Mein Blog heißt Alexa Peng, mein Schmuck-Label vonhey. Ich komme aus dem Rheinland und bin in einem Dorf am Waldesrand aufgewachsen, wo nur einmal in der Stunde ein Bus fuhr. Da muss man sich was einfallen lassen, um sich nicht zu langweilen. Meine Tante hatte in der Stadt eine Boutique und einen Schrank voller Kleider, Schuhe und Taschen, mit denen wir Kinder verkleiden spielen durften. Wir haben Modenschauen im Hobbykeller veranstaltet und die ganze Nachbarschaft eingeladen. Dass ich mal was mit Mode machen würde, war also klar. Nach dem Abi habe ich an der AMD in Hamburg Mode-Journalismus studiert und später an der UdK in Berlin einen Master of Arts in Kulturjournalismus gemacht. In Zukunft will ich mein Label weiteraufbauen, die Welt sehen und gute Geschichten schreiben.

(Foto: Sandra Semburg)

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4 Antworten auf „Alexas 7 little things: Sweatshirt aus Budapest, Mou Boots und Kupfer-Accessoires“

Super Auswahl! 🙂 Ou ja es gibt noch viele in Budapest 🙂 Zum Beispiel, NUBU, Dori Tomcsányi, USE, Kate Szegedi Je Suis Belle und Daige ein bischen verspielter. Ich liebe sie, am liebsten aber NUBU <3

Ja, ich habe mir auch schon das „Kupferding“ gekauft und bin darauf angesprochen worden :)) Verwende es als Stiftehalter am Schreibtisch.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.