Ab in die schwäbische Natur: Zen-Feeling beim Videodreh mit Weleda

Wer kennt es nicht: Nach einem herrlichen Urlaub zurück ins Büro oder ins Arbeitsleben zu kehren ist und bleibt hart. Mich hat der Urlaubsblues in diesem Jahr ganz besonders stark getroffen, dabei haben wir unseren Rückflug extra vor das Wochenende gelegt, um besser in den Alltag zurück finden. Aber Pustekuchen, die Wäscheberge und das fehlende Meer machten mich mehr traurig als alles andere.

Auf meiner vollgepackten Schedule stand dann direkt ein Flug nach Stuttgart an, um mit einer meiner liebsten Naturkosmetikmarken Weleda einen Spot für die neuen Beauty Balms zu drehen. Je länger ich vom Flughafen durch das gewitternde Schwabenländle fuhr, ich so richtig durchatmen konnte und mich dann ein idyllisches Schwäbisch-Gmünd (in dem Ort befinden sich die Weleda Gärten) samt Regenbogen begrüßte, desto schneller vergaß ich meinen Urlaubsblues.

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Weil ein Teil meiner Verwandtschaft bis heute in der Ecke lebt, wusste ich zwar um die wunderschöne Landschaft und die Ruhe, aber mein letzter Besuch war viel zu lange her. Bei einem Rundgang durch die Weleda-Gärten am nächsten Morgen war es dann um mich geschehen: Ich befand mich in völligem Einklang mit der Natur, schaute mir die letzten Calendula-Felder, den Seerosenteich und die zahlreichen Pflanzenarten an und durfte dann unter einem Apfelbaum beim Biotop Platz nehmen für das Interview.

Obwohl Berlin eine grüne Stadt ist, so bleibt es eine Großstadt und man fährt viel zu selten raus ins Grüne. Dabei bin ich genau so aufgewachsen: Zwischen der Ruhr, Kuhfeldern, Bauernhöfern. Habe an den Bächen Staudämme gebaut und Versteckfangen in den Maisfeldern gespielt. Kitschig klingt das und wahrscheinlich romantisiere ich meine Vergangenheit, aber den Gedanken werde ich nicht los: Will ich meinen Kindern nicht auch ein solch ruhiges Leben im Grünen bieten können?

Vielleicht löst das Video in euch einen ähnlichen Effekt aus…

Das Video

Mich hat jedenfalls nachhaltig beeindruckt, dass das ganzheitliche Konzept von Weleda so gut aufging, während ich durch die Gärten lief. Klar, mein halber Badezimmerschrank ist voll mit den Pflegeprodukten und besonders für meinen Sohn nutze ich die Calendula Pflegelinien. Die Reinheit der Produkte und die anspruchsvolle Verarbeitung der Rohstoffe zeugen von Qualität, vor Ort in Schwäbisch Gmünd beispielsweise baut die Schweizer Firma seit vielen Jahren die Calendula-Pflanze an, die dann auch wirklich in den Naturkosmetikprodukten und Arzneimitteln landet. Dass das Zen-Gefühl vor Ort aber wirklich so unmittelbar einsetzte und mich in eine sehr ruhige und glückliche Stimmung führte, war dann doch eine Überraschung. Vielleicht lag es auch an dem fantastischen Drehteam und den lieben Weleda-Mitarbeitern?

Zurück zu den Rohstoffen der Weleda-Kosmetik: die kommen nicht nur aus Schwäbisch-Gmünd oder der Schweiz, sondern aus aller Welt.  Weleda setzt sich in den jeweiligen Gebieten für nachhaltigeren Abbau und die dazugehörige Bildung, wie man umweltschonender produziert, ein. Für den letzten Neuzugang in der Familie, die 5-in-1 Tagespflege namens Beauty Balm, wurde das Jojobaöl in Israel angebaut. Ich benutze die Nuance „Bronze“, was vielleicht verwirrend klingen könnte, weil ich ja gar nicht so ein dunkler Typ bin, sich die Farbe jedoch super gut verblenden lässt und für eine leichte Tönung sorgt. So bleiben meine Sommersprossen auch noch sichtbar.

 

Mein Kleid ist übrigens von Love Binetti und im Sale.

Nachhaltiger Anbau

Videos zum Thema nachhaltiger Pflanzenanbau findet ihr auf dem hauseigenen Youtube-Kanal.

Beauty Balm

Den Beauty Balm könnt ihr zum Beispiel direkt im Onlineshop für 12,95 Euro kaufen

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In Zusammenarbeit mit Weleda

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