Mein Lieblingsfoto aus 2012: Ich hab diese klitzekleinen Walderdbeeren mitten in Hamburg entdeckt, in einem Sommer, der keiner war, an einer Stelle, wo normalerweise keine Erdbeeren wachsen. Und doch waren sie da, viele kleine süße rote Beeren, die köstlich schmeckten. Nichts ist unmöglich!

Das grosse “to do” 2013 privat: Meinem Bauchgefühl vertrauen und das machen, was das Herz wirklich hüpfen lässt. Beruflich, privat. Vielleicht muss ich in meinem full-time Job auch mal weiterziehen… Nur wer in Bewegung bleibt, bewegt etwas.

Hanna Schumi

Mein berufliches Lieblingsprojekt für 2013: Auch 2013 sind mein Blog foxycheeks und Journelles meine Lieblingsprojekte. Für beide  möchte ich weiter viele tolle Leute interviewen und deren Beauty-Geheimnissen lauschen. Ich freue mich auf viele neue Lieblingsprodukte und Marken, wie zum Beispiel Själ, Luxus-Gesichtsreinigung aus Schweden, die mich gerade zum Jahresanfang wirklich begeistert. Und mehr backstage gucken, was die Make-up-Artists dieser Welt so treiben – und dann schauen, wie man es alltagstauglich umsetzen kann. Immer spannend und eine toller Vorsatz für das neue Beautyjahr.

Jacks Beauty Department

Das schönste Mode-Go-Go: T-Shirt in die Hose! Ob Bandshirt, simples weißes T-Shirt, Top oder Blüschen: irgendwie sieht man gleich sehr angezogen aus. Reminder an mich: mehr nach hübschen Gürteln Ausschau halten!

Was nicht mehr aus meinem Kleiderschrank finden wird: Klamotten in der falschen Größe. Abgenommen, zugenommen, zu heiß gewaschen, ausgeleiert… Ihr kennt es bestimmt. Einfach zugeben, dass die Zeit nun vorbei ist und dann weg damit. Ich zieh es nicht gerne an und fühle mich einfach nur unwohl. Und das strahlt man am Ende dann auch aus.

Beauty-Resolution: Wie es Spob O’Brien auf der Make-up-Show 2012 zu mir meinte: Exfoliant is the most important thing!!! Es ist und bleibt wirklich das Wichtigste für meine träge Haut… Das Enzym-Peeling Daily Microfoliant von Dermalogica hatte ich schon 2011, aber im letzten Jahr hab ich es dann direkt ans Waschbecken gestellt und so wirklich regelmäßig verwendet. Nichts hat meine Haut mehr verändert wie dieses Pulverpeeling. Sie ist wunderschön glatt und ich habe deutlich weniger bis kaum auftretende Unreinheiten. Ich verwende es auch gerne bevor ich Masken (meine Beauty-Resolution No. 2!) auftrage, dann können die Wirkstoffe viel besser aufgenommen werden und müssen sich nicht erst mit den abgestorbenen Hautschüppchen aufhalten… Masken hatte ich jahrelang keine Aufmerksamkeit geschenkt, bis ich bemerkte, wie sie die Haut verändern können! Daher verwende ich mindestens einmal die Woche eine reinigende Gesichtsmaske wie die von melvita – oder vertraue dem Klassiker, der guten alten Tonerde. Nichts ist günstiger und effektiver, am liebsten die von Luvos aus dem Drogeriemarkt.

Beauty Routine


Dahin will ich reisen: 
Wohin weiß ich noch gar nicht so genau… Fest steht: mehr mehr mehr! Erst mal ein kleiner Skiurlaub, dann ein Mädchenurlaub auf Mallorca (?) und dann überall da hin, wo mein Herz mich hinträgt. Oslo, New York (das gibt’s doch gar nicht, ich war immer noch nicht da! Herrgott!) und Capri werden sich in einem Jahr schwer vereinen lassen, reizen mich aber am meisten.

In dieses Stück möchte ich investieren: In DIE perfekte schwarze Tasche! Nicht zu spießig, nicht zu klein, ohne gleich ein XXL-Shopper zu sein, zeitlos, ladylike ohne zu elegant zu wirken und passt dabei ganz hervorragend zu allem, was ich tragen möchte. Ich suche sie schon lange – ich bin mir sicher, 2013 wirds mit uns klappen! Die Nightingale von Givenchy (Nude oder Schwarz) ist nach wie vor mein Favorit – aber dieser stolze Preis! Aua. Das schießt nur die wunderwunderschöne Sofia Coppola für Louis Vuitton Tasche (schwarz!) ab, die ich in meinen Träumen durch die Welt schaukle und in real life nur mit Handschellen und transparenten Staubbeutel tragen könnte…

In meiner Wohnung will ich verändern: … ich bin schon dabei und mache endlich mein Wohnzimmer schön. So hab ich mir am letzten Tag des alten Jahres den wunderschönen Ablagetisch aus der IKEA Stockholm-Serie gegönnt – und plötzlich macht dieses Zimmer Sinn! Aber auch in Schlafzimmer und Küche möchte ich einiges neu machen. Ein neues Bett und zwei schicke Stühle für den Esstisch – ab jetzt halte ich Ausschau und bekomme zum Beispiel bei lys vintage in Hamburg eine ordentliche Portion Inspiration.

Der Soundtrack des neuen Jahres: Wer mich kennt weiß, dass es meist etwas härter zugeht im Soundhouse Schuminski. Auch wenn ich nach wie vor hübschen Klängen nie abgeneigt bin, werden auch 2013 Metal und Hardcore meine Steckenpferde sein – es geht aber immer gemischt zu, es wird nicht langweilig. So nehme ich meine Lieblingsalben von Jay Reatard, The Obits und Witchcraft und Sixto Rodriguez (neu wiederbelebt durch den wunderschönen Dokumentarfilm über ihn – Searching for Sugarman, unbedingt anschauen Ladies!) mit ins neue Jahr.

Was hast du aus 2012 gelernt: Zwei Dinge, die ich vorher schon wusste, aber die nun klarer nicht sein könnten: 1. Loslassen. Es tun sich dann plötzlich ganz Neue Dinge auf, an die man erst mal nicht glaubt, die aber wunderbarer nicht hätten sein können. Ja, es geht immer weiter! Es wird alles gut. Everything will be okay in the end. And if it’s not okay, it’s not the end! 2. Freunde über alles. Punkt.

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Kommentare

5 Gedanken zu “Mein 2013: Jahresausblick von Hanna

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