Eine der wohl am häufigsten genannten Modeprofi-Regeln lautet: Investiere immer in einen guten Wintermantel. Klingt einfach, setzt aber auch unter Druck. Zumindest mich. Denn wenn es schon eine kleine Investition sein soll, so muss es ja auch der perfekte Mantel sein. Aber definiere perfekt! Mein Tipp für die Suche: Geht nicht in den Departmentstore und wuselt um Exemplare von Givenchy oder Acne herum. Das ist Traummaterial, aber finanziell schlichtweg nicht zu bewältigen.

Gut, dass es die Franzosen gibt. Die liefern kontinuierlich tolle Sachen. Besonders Sandro hat sich im letzten Jahr zum absoluten Liebling in allen Lebenslangen gemausert.

Nach mehrfachen Anproben habe ich bei dem schlichten Modell mit Bikerjackenausschnitt zugeschlagen und später festgestellt, dass Zara und Mango eine 1:1-Kopie auf den Markt geworfen haben. Im näheren Vergleich gewinnt Sandro aber in puncto Qualität: das Leder ist schwer und hochwertig.

Dazu trage ich Boots von Uterque, eine Jeans von Topshop, ein Shirt von Theyskens Theory und eine Sonnenbrille von Céline.

Jourlook: Die Mantelinvestition

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Kommentare

14 Gedanken zu “JOURlook: Die Mantel-Investition

  1. Hallo, schön, dass du wieder da bist! Könntest Du mir sagen in welcher Größe Du den Mantel hast? Ich kenn mich mit den Größen bei Sandro nicht so aus.
    Grüße

  2. sorry der plumpen Frage… aber verdient man in deinem Job tatsächlich so gut, dass man sich eine Celine nach der anderen und ständig diese ganzen Labels kaufen kann oder ist man danach auch “blank”… ?! Ich finde das immer fragwürdig, wenn man nur so auf Labels aus ist ..(und die Qualität rechtfertigt nicht den Preis einer Handtasche von über 1000€)… für mich sind das Labels gemacht für Frauen die nicht wissen wohin mit dem Geld und nicht für 25jährige Blogger Mädels. Aber natürlich toll, wenn man eben doch sooo viel verdient, dass man sich das offensichtlich jeden Monat leisten kann! Ayda

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