Journelles http://www.journelles.de Your Daily Dose of Fashion, Beauty and Interior Wed, 30 Jul 2014 15:32:18 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.1 News du JOUR: LiebLinks KW 31 http://www.journelles.de/news-du-jour-lieblinks-kw-31/ http://www.journelles.de/news-du-jour-lieblinks-kw-31/#comments Wed, 30 Jul 2014 11:01:47 +0000 http://www.journelles.de/?p=40321 News du JOUR_KW 31_Header

Heute in den News: Jede Menge Herbstkampagnen 2014 und die schönsten LiebLinks der Woche – von Topshop über Equipment bis hin zu Alexander Wang oder Sonia Rykiel. Kate Moss ziert die neue Herbst-/Winterkampagne 2014 von Stella McCartney und ist damit bereits zum siebten Mal das Werbegesicht des Labels. Alle Bilder, aufgenommen vom Modefotografenduo Mert und Marcus, seht ihr bei {Fashion Gone Rogue}.   Schauspielerin Emma Roberts zeigt in ihrem Style Diary fotografiert in L.A.…

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Heute in den News: Jede Menge Herbstkampagnen 2014 und die schönsten LiebLinks der Woche – von Topshop über Equipment bis hin zu Alexander Wang oder Sonia Rykiel.

Kate Moss ziert die neue Herbst-/Winterkampagne 2014 von Stella McCartney und ist damit bereits zum siebten Mal das Werbegesicht des Labels. Alle Bilder, aufgenommen vom Modefotografenduo Mert und Marcus, seht ihr bei {Fashion Gone Rogue}.

 

Schauspielerin Emma Roberts zeigt in ihrem Style Diary fotografiert in L.A. ihre persönlichen Lieblinge aus der Herbst/Winter 2014 Kollektion von Jimmy Choo.

If I were a shoe, I would be a classic Jimmy Choo pointed toe pump.

Emma Roberts

Ein kleiner Eindruck der Fotostrecke:

Besonders freundlich, hell und gemütlich wirkt unsere dieswöchige Wohninspiration aus Göteborg in Schweden. Alle Bilder der Homestory findet ihr bei {My Scandinavian Home}.

Das britische Model Cara Delevigne ist das Gesicht der neuen Topshop Herbst-/Winterkampagne 2014 – auch wenn uns das nicht sonderlich überrascht! Mehr dazu erfahrt ihr auf {Topshop}, das Video hinter den Kulissen des Kampagnenshootings seht ihr hier:

Für die Herbst/Winter 2014 Kampagne von Sonia Rykiel wurde eins der besten Teams zusammengestellt, das die Modebranche zu bieten hat: Abgelichtet von Fotograf Jürgen Teller präsentiert das brasilianische Supermodel Gisele Bündchen den klassischen Sonia Rykiel Strick, gestylt von der britischen Stylistin Katie Grand. Mehr von der Kampagne seht ihr bei {The Fashionography}.

Das niederländische Modefotografen-Duo Inez und Vinoodh lichtete die Models Andreea Diaconu und Sasha Pivovarova für die Herbst-/Winterkampagne 2014 von Chloé in luxuriösen Pelzen und sommerlicher Kulisse ab. Mehr dazu findet ihr bei {The Fashionography}.

Nachdem wir letzte Woche über den Weggang von Kreativdirektor Christoph Lemaire bei Hermès berichtet haben, steht nun die kreative Nachfolge fest: Die französische Designerin Nadège Vanhee-Cybulski, die bereits für Céline und The Row gearbeitet hat, wird ab Oktober die kreative Leitung des Traditionshauses übernehmen. Alle Infos findet ihr bei {Fashion Gone Rogue}.

Für seine Herbstkampagne steckt Alexander Wang die Models rund um das deutsche Topmodel Anna Ewers in eine Kulisse, die an eine Gefängniszelle erinnert. Die besonderen Kampagnenbilder, fotografiert von Steven Klein, seht ihr bei {Fashion Copious}.

Model Daria Werbowy bekam für die Herbstkampagne von Equipment ausschließlich eine Kamera und einige Blusen des Labels zur Verfügung gestellt, der Rest bliebt bei ihr – entstanden ist eine authentische Selfie-Kampagne und ein dazugehöriges Kampagnenvideo, aufgenommen im Haus des Models in Irland. Mehr Bilder und das Video findet ihr bei {Fashionista}.

Für Balmain-Chefdesigner Olivier Rousteing ist es ein Zeichen für gute Arbeit, wenn ihn Highstreet-Marken wie Zara und Co. kopieren:

I think it was Coco Chanel who said if you’re original, be ready to be copied. I love seeing a Zara window with my clothes mixed with Céline and Proenza [Schouler]! I think that’s genius.

Olivier Rousteing

Mehr zum Thema findet ihr bei {Fashion Telegraph}.

Die von Hand gefertigten Tassen aus Porzellan aus der “Melting Mug”-Serie des dänischen Design Studios Arhoj sind der Form von traditionellen japanischen Teetassen nachempfunden – und besonders hübsch sind sie auch! Alle Farben seht ihr bei {BLTD}.

 

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Statement-Sweater bleiben – hier sind die schönsten 10 für den Herbst! http://www.journelles.de/statement-sweater-bleiben-hier-sind-die-schoensten-10-fuer-den-herbst/ http://www.journelles.de/statement-sweater-bleiben-hier-sind-die-schoensten-10-fuer-den-herbst/#comments Wed, 30 Jul 2014 08:30:57 +0000 http://www.journelles.de/?p=40641 TOP 10_Statement_Sweater_Header

Vor genau einem Jahr haben wir schon mal über ihn gesprochen: den Statement-Sweater. Kein Kleidungsstück ist einerseits so selbstverständlich und doch zum neuen Klassiker avanciert wie der gute alte Pulli. Nicht mehr nur Statements und grosse Motive sind diesen Herbst/Winter angesagt: Auch Streifen, grossflächige Prints und gelungene Farbkombinationen sind ein Muss in jedem Kleiderschrank. Die Mutter aller Sweater ist dabei ganz klar Clare Waight Keller für Chloé, aber das ist budgettechnisch selten machbar. Dafür…

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Vor genau einem Jahr haben wir schon mal über ihn gesprochen: den Statement-Sweater. Kein Kleidungsstück ist einerseits so selbstverständlich und doch zum neuen Klassiker avanciert wie der gute alte Pulli. Nicht mehr nur Statements und grosse Motive sind diesen Herbst/Winter angesagt: Auch Streifen, grossflächige Prints und gelungene Farbkombinationen sind ein Muss in jedem Kleiderschrank.

Die Mutter aller Sweater ist dabei ganz klar Clare Waight Keller für Chloé, aber das ist budgettechnisch selten machbar. Dafür hat Jonathan Saunders ein paar begehrenswerte Modelle auf den Markt geworfen. Diese und weitere liebste Modelle findet ihr hier!

Meine TOP10:

 

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Journelles Maison: Die TOP8 der schönsten Regale! http://www.journelles.de/journelles-maison-die-top8-der-schoensten-regale/ http://www.journelles.de/journelles-maison-die-top8-der-schoensten-regale/#comments Wed, 30 Jul 2014 06:00:06 +0000 http://www.journelles.de/?p=40173 journelles_regale

Die Frage, warum ich Regale in Wohnräumen immer geschlossenen Schränken vorziehen würde, ist schnell beantwortet. Regale wirken luftiger und sind vielseitig. Sie sind Raumtrenner, Stauraum, Farbtupfer und Ausstellungsfläche in einem. Zugegeben, es erfordert ein wenig Disziplin, in einem Regal Ordnung zu halten. So einfach wie mit Schränken – Türe auf, Gedöns rein, Türe zu, Problem gelöst (zumindest bis ein neugieriger Besucher den Schrank öffnet) – ist es hier leider nicht. Doch die Regalsysteme der meisten Hersteller lassen sich mit zusätzlichen Schubfächern oder Schrankelementen aufrüsten und…

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Die Frage, warum ich Regale in Wohnräumen immer geschlossenen Schränken vorziehen würde, ist schnell beantwortet. Regale wirken luftiger und sind vielseitig. Sie sind Raumtrenner, Stauraum, Farbtupfer und Ausstellungsfläche in einem. Zugegeben, es erfordert ein wenig Disziplin, in einem Regal Ordnung zu halten. So einfach wie mit Schränken – Türe auf, Gedöns rein, Türe zu, Problem gelöst (zumindest bis ein neugieriger Besucher den Schrank öffnet) – ist es hier leider nicht.

Doch die Regalsysteme der meisten Hersteller lassen sich mit zusätzlichen Schubfächern oder Schrankelementen aufrüsten und so kann man auch mal getrost den Krimskrams verschwinden lassen. Ein weiterer Pluspunkt für Regale: Man kann all die hübschen Vasen, Bildbände, Pflanzen, Bilderrahmen, Kerzenhalter in Szene setzen, die sonst hinter dunklen Schranktüren versteckt ihr Dasein fristen müßten.

Für euch habe ich deshalb hier eine Auswahl der schönsten Einzelregale und Regalsysteme zusammengestellt!

Das pulverbeschichtete Regalsystem “New Order” von Stefan Diez für Hay ist wunderbar vielseitig, da sich die verschiedenen Module miteinander kombinieren lassen. Besonders genial: mit Seitenwänden und Türen ergänzt wird es zum Schrank.

Wie der Name schon sagt: die “Classic”-Regale von Lundia sind ein echter Klassiker und seit Generationen in beinahe jeder finnischen Wohnung zu finden. Hier die zweifarbige Version mit integriertem Arbeitsplatz (toll für kleine Wohnungen), erhältlich zum Beispiel über Finnish Design Shop.

 

Beim Anblick dieses Regals von Modiste werden die Herzen der Marmor-Fans höher schlagen – hier ein Modell der 600er Serie. Im hauseigenen Onlineshop kann man sich seinen Favoriten selbst zusammenstellen: zur Auswahl stehen zwei Größen und Farben, außerdem kann das System mit Schubladen und Türen ergänzt werden.

 

Scherenhebebühnen (ja, die heißen wirklich so) inspirierten Designer Staffan Holm, als er die “Lift”-Serie für One Nordic entwarf. Die luftig wirkenden Regale gibts in weiß und schwarz in verschiedenen Größen, freistehend oder als Wandregale. Mein persönlicher Favorit.

 

Das nächste Regal stammt vom jungen Kölner Design-Duo kaschkasch. Die verschiedenen Elemente aus Holz und Metall können beliebig zusammengestellt werden, woraus sich spannende Konstruktionen ergeben. Die Version im Bild unten würde jedenfalls endlich mein Schallplattenproblem lösen – hoffentlich geht das Design bald in Produktion!

 

Die Regale von String kennt und liebt fast jeder, weshalb ich an dieser Stelle darauf verzichte, sie extra vorzustellen. Denn das “Royal System” vom dänischen Hersteller DK3 ist mindestens genauso interessant. Entworfen 1948 von Poul Cadovius, wurde das System von ein paar neu aufgelegt und begeistert bis heute durch seine Vielfältigkeit. Zur Auswahl stehen Oberflächen aus Walnuß, HPL und Eiche und Metallgestelle aus Messing oder Edelstahl. Meine Favoritenkombi: Eiche und Messing, wie unten im Bild.

 

“Shelf One” heißt das Regal der jungen tschechischen Designer von Master and Master, bestehend aus einer filigranen Konstruktion aus Metall und dem Material der Stunde: Plywood. Gibts in vier verschiedenen Größen. Unbedingt auch im Onlineshop die tollen Tischbeine- und platten ansehen, die nach dem selben Prinzip konstruiert sind.

 

Das “Do Shelf” aus Eiche und Melamin ist der neuste Streich des dänischen Herstellers Skagerak und mit zwei, vier oder sechs Regalbrettern erhältlich. Zu beziehen zum Beispiel über ambientedirect.

 

 

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Hochzeitstagebuch: Dekoration, Location und unser Hochzeitsvideo http://www.journelles.de/hochzeitstagebuch-dekoration-location-und-unser-hochzeitsvideo/ http://www.journelles.de/hochzeitstagebuch-dekoration-location-und-unser-hochzeitsvideo/#comments Tue, 29 Jul 2014 09:33:14 +0000 http://www.journelles.de/?p=40121 JheartsJ_183 Kopie

Finale! Heute geht es im letzten Teil meines Hochzeitstagebuchs um Location und allgemeine Dekoration… und ein kleines Filmchen wartet am Ende des Eintrages ebenso. Zunächst mal aber tausend Dank für euer Feedback und eure eifrigen Nachfragen per Mail – Hochzeitsfieber verbreite ich nur zu gern! Ihr habt besonders nach Abläufen und Budget gefragt. Jeder gestaltet seine Hochzeit anders, und hier gilt besonders: Je mehr man selber macht und organisiert, desto weniger zahlt man…

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Finale! Heute geht es im letzten Teil meines Hochzeitstagebuchs um Location und allgemeine Dekoration… und ein kleines Filmchen wartet am Ende des Eintrages ebenso.

Zunächst mal aber tausend Dank für euer Feedback und eure eifrigen Nachfragen per Mail – Hochzeitsfieber verbreite ich nur zu gern! Ihr habt besonders nach Abläufen und Budget gefragt. Jeder gestaltet seine Hochzeit anders, und hier gilt besonders: Je mehr man selber macht und organisiert, desto weniger zahlt man natürlich auch. Auch die Anzahl der Gäste ist entscheidend. Ich habe mir sehr oft die Frage gestellt, wo Abstriche möglich sind. Zum Beispiel habe ich ganz Deutschland nach den Stühlen abgegrast, weil es keine Hussen sein sollten. Dafür habe ich aber auch auf ein durchsichtiges Zelt verzichtet, was sicher schöner ausgesehen, aber ein halbes Vermögen gekostet hätte. Insofern: nicht verzagen, liebe Bräute!

Neben der Blumendekoration waren mir auch andere Details wichtig, zum Beispiel Schilder, Ablaufpläne und das Cocktail-Menü. Hierzu hatte ich bei der Umsetzung tolle Unterstützung von Media Network, die die Location, das Schloss Arff, vermieten. Dieses hübsche, kleine, nicht allzu perfekte Schlösschen in Köln-Worringen ist quasi aus meinen Kindheitsträumen entsprungen, als ich noch die Sissi-Bücher las und dazu “Secrets” von Madonna hörte. Ein wenig Rosa, ein wenig shabby chic, tolle Terrasse und hammer Garten – mehr hätte ich mir wirklich nicht wünschen können.

Für oben stehendes hölzernes Meisterwerk zeichnet sich mein Papa verantwortlich. Ich habe mir den Wegweiser im Vorfeld dank Pinterest in den Kopf gesetzt…

Die Handschrift auf den Tafeln stammt von der lieben Nadja alias Renard Blanche, die in liebevoller Kleinstarbeit die Schriften aus dem Netz gesammelt hat. Ich kann ja nicht mal ein gescheites Strichmännchen zeichnen, also könnt ihr euch vorstellen, wie mir die Kinnlade angesichts dieser Resultate runter gefallen ist.

Auch im Zelt hat Nadja die zahlreichen Lampions und Pom Poms arrangiert. Die habe ich in monatelanger Suche bei Amazon, Ikea und Miss Étoile zusammen gesucht. Natürlich war immer irgendwas ausverkauft oder nicht auf Lager. Selbst die Lichterketten habe ich noch in letzter Minute bestellt, weil Zeltverleiher mir lediglich grüne Tannenbaumlichter andrehen wollten.

Danke Jules, für die Pinata!

Und nun, das Ganze in Bewegtbild?

Wir haben lange überlegt, ob man die Highlights des Tages als Video zeigen soll (es gibt noch einen privaten Film, nur für uns). Riecht ja immer schnell nach Sellout. Ich kann euch daher versichern, dass wir bezahlt haben wie alle anderen auch und uns nach Ansicht des Materials dafür entschieden haben.

Herzfilm haben an dem Tag einen so tollen Job gemacht, so dass ich nur allzu gern Werbung für das Trio mache. Sowohl die Bilder von Lina Zangers als auch das Video von Cedric und David sind wirklich schön geworden. Voilà:

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Gesprächsstoff: Sind Starstyle und Celebrity Dressing akut vom Aussterben bedroht? http://www.journelles.de/gespraechsstoff-sind-starstyle-und-celebrity-dressing-akut-vom-aussterben-bedroht/ http://www.journelles.de/gespraechsstoff-sind-starstyle-und-celebrity-dressing-akut-vom-aussterben-bedroht/#comments Tue, 29 Jul 2014 08:30:59 +0000 http://www.journelles.de/?p=40327 Gesprächsstoff_Starstyling_Header_Journelles

Die Instyle macht eine Beilage mit Chiara Ferragni statt Alexa Chung auf. Wie Kate Moss, Sienna Miller, geschweige denn Jennifer Lopez aussehen, interessiert kaum jemanden mehr. Noch vor ein paar Jahren war das anders. Damals kamen Gala Style, Intouch Style und all solche Zeitungen auf den Markt. Heute wollen die Leute nicht mehr den “Look der Stars”, sondern das, was sie an Bloggern oder an Normalos auf instagram sehen. Wie wichtig ist für…

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Die Instyle macht eine Beilage mit Chiara Ferragni statt Alexa Chung auf. Wie Kate Moss, Sienna Miller, geschweige denn Jennifer Lopez aussehen, interessiert kaum jemanden mehr. Noch vor ein paar Jahren war das anders. Damals kamen Gala Style, Intouch Style und all solche Zeitungen auf den Markt.

Heute wollen die Leute nicht mehr den “Look der Stars”, sondern das, was sie an Bloggern oder an Normalos auf instagram sehen. Wie wichtig ist für euch der Look der Stars? Wer war früher eure Stilikone? Und was ist aus ihr geworden? Wir haben in einer Runde Gesprächsstoff diskutiert – und freuen uns auch auf eure Meinungen!

Kerstin: Stilikonen hatte ich irgendwie nicht. Vielleicht mal Vada Sultenfuss in ‘My Girl’, aber da war ich gerade 11 Jahre alt. Dann kam noch Kurt Cobain, dann war Schluss und ich habe mich selbst ausprobiert statt nachgeahmt. Ich sehe mir auch am liebsten Outfits von ‘Normalos’ an, anstatt die Buxe von Rihanna nachzukaufen. Mittlerweile ist das kein schlagendes Argument mehr: “Die trägt auch Mrs. X.” Nse! Trägt es die stylische Freundin oder die Bloggerin, haben wir viel mehr Bock auf das Ding! Heute lässt man sich nicht mehr so leicht mit Testimonials veräppeln. Ein bisschen wahres Leben überzeugt. Alexa Chung ist zwar auch nicht gerade das Mädchen von nebenan, aber der kauft man ab, dass sie nur trägt, was ihr gefällt.

Hanna: Richtige Vorbilder hatte ich früher auch nie, ich habe mich aber immer inspirieren lassen, egal ob auf der Straße oder im Kino. Ich erinnere mich an einen Film mit den Olsen-Twins, danach wollte ich unbedingt eine Jeans-Latzhose tragen. Audrey Hepburn bewundere ich noch immer und erinnert mich daran, dass weniger auch mal mehr ist. Heute schaue ich mir auch lieber Blogs und echte Frauen auf der Straße an, wenn der Mix authentisch ist.

Bei vielen Stars und sehr großen Bloggern denke ich mir: Lasst mich bei Net-a-porter bestellen so viel ich will – daraus diverse tolle und hochwertige Oufits zu machen ist keine Kunst. Aber kleinere Marken, günstigere Teile und edle Stücke, die man sich gegönnt hat, in Einklang zu bringen und sich dabei treu zu bleiben, das liebe ich. Und das finde ich bei vielen Stars und Sternchen leider nicht…

Jessie: Vor 14 Jahren fand ich VIP Dressing noch so spannend, weil ich die Bilder vorher nicht tausendfach im Netz oder auf instagram gesehen habe. Das hatte noch etwas Magisches und Unverbrauchtes – selbst wenn es sicher auch da schon ein durchtriebenes Sponsoring-Business war. Wenn ich heute überlege, wann mich das letzte Mal ein Star zum Kauf einer Marke bewegt hat, kann ich sehr eindeutig mit “gar nicht” antworten.

Ich habe es noch nie als spannend empfunden, weil der Look auf Events einfach nie mit dem privaten Stil zusammen passt. Sagen die Stars ja selbst immer: “Heute trage ich eine Robe von XY, aber privat liebe ich Jeans und Tshirt!” Das hat quasi den Weg frei gemacht für all die Streetstyle-Ikonen da draussen, die auch jenseits von Fashion Weeks Mode lieben und sich ausprobieren.

JuliaMir geht es wie Jessie: Früher fand ich den “Stil der Stars” wirklich spannend und habe mich auch etwas daran orientiert. Allerdings war ich da Teenie und leicht zu beeinflussen. Heute hinterfragt man das generell mehr – sei es jetzt ein Blogger oder Kate Moss. Es gibt ein paar Menschen, bei denen das anders ist, wie zum Beispiel Kate Bosworth, deren Stil ich seit “Blue Crush” mag. Sie scheint mir auch als Privatperson einen tollen Modegeschmack zu haben, der meinem auch entspricht und der nicht nur auf dem Red Carpet hübsch aussieht, weil ein Stylist das Beste aus ihr rausgeholt hat.

Kate Bosworth, Foto: Getty Images

Bei Bloggern nervt mich die Uniformierung immer mehr. Je mehr man seinen Look der “Norm” unterwirft, desto mehr Leser scheint man damit zu generieren (ich spreche von zerissenen Jeansshorts, Céline Trios und als Accessoire einen Green Smoothie in der Hand). Das finde ich so uninspiriert. Lieber schaue ich da auf Stilikonen aus anderen Jahrzehnten, die ganz für sich selbst stehen, wie Grace Kelly, Diane Keaton oder Brigitte Bardot.

Am tollsten finde ich eigentlich Menschen, die einen indirekt inspirieren. So jemanden wie David Bowie. Als ich seine Ausstellung in Berlin gesehen habe, war ich nachhaltig beeindruckt. Nie würde ich seinen Stil direkt kopieren wollen, aber er scheint das, was er nach außen trägt, aus seinem Innersten zu schöpfen. Viele Outfit-Blogs wecken hingegen nichts als konkrete Begehrlichkeiten, was auch okay ist, mir aber nicht für eine ernsthafte Betitelung als “Stilikone” reicht.

Brigitte Bardot, Foto: Getty Images

AlexaIch war früher echter Style-Stalker von Sienna Miller. Ich erinnere mich noch, wie ich wegen ihr so einen marrokanischen Ledergürtel mit großer Metallschließe gekauft habe. Ich fühlte mich so sicher, dass ich gut angezogen war. Bei meinen früheren Jobs bei Vanity Fair, Bunte oder Bild musste ich wochenlang Promi-Bilder sichten, die amerikanische US Weekly und Intouch lesen. Heute ist es wie Jessie auch sagt: Alles schon mal gesehen. Vielleicht ist es für die Stars aber auch ganz schön, wenn sie nicht mehr von so vielen Fotografen gejagt werden?

TineMir geht es ähnlich. Stars bewundere ich auch eher für ihre schauspielerische Leistung oder ihren Gesang als für ihren Modegeschmack. Was mich hingegen fasziniert sind Frauen wie zum Beispiel Charlotte Gainsbourg, die es schaffen, in einem einfachen, weißen T-Shirt unfassbar gut auszusehen. Ich meine, wie macht sie das? Da habe ich mich dann schon das ein oder andere Mal dabei ertappt, dass ich versucht habe zu analysieren, wie groß zum Beispiel ein Ausschnitt sein muß, damit ein weißes T-Shirt sexy ist. Aber angenommen, ich würde zu dem Schluss kommen, dass der perfekte Ausschnitt rund ist und den Ansatz der Schlüsselbeine zeigt, käme sie bestimmt direkt mit einem V-Ausschnitt daher und würde die ganze schöne Theorie zunichte machen. Was ich damit sagen will: Ausstrahlung und Authentizität zu besitzen ist doch letztlich das, was sexy macht und das kann ebenso gut die Frau neben uns in der U-Bahn sein oder der ein oder andere Blogger. 

Bei Bloggern kommt natürlich hinzu, dass es denkbar einfach ist, den Look nachzukaufen – man muss nicht lange recherchieren, der Link weist den Weg und bezahlbar ist es meistens mehr oder weniger auch. Ach ja und Daumen hoch für Vada Sultenfuss!

Charlotte Gainsbourg, Foto: Getty Images

AlexaJa, es gibt so Frauen, an denen sieht einfach alles gut aus. Sienna Miller zum Beispiel! Aber was wird in Zukunft aus Zeitungen wie Gala und Instyle? Oder rutschen wir einfach mit Ende 20/Mitte 30 aus der Zielgruppe raus?

Jessie: Das will der Zeitungsmarkt sicher nicht hören! Ich glaube, dass Zielgruppen sich einfach weiter entwickeln. Im Augenblick sind es eben nicht mehr nur die Stars, deren Stil wir wollen. Mit der Demokratisierung der Modewelt geht das ja irgendwie auch mit einher, dass Inspirationen und Vorbilder überall zu finden sind und nicht mehr nur von Promis Stile diktiert werden. Eine schöne Entwicklung, weil der Hype breiter gefächert, etwas unaufgeregter wird und nicht mehr nur eine Person wie Kate oder Sienna gefeiert wird (niemanden verbinde ich mehr mit dem Jahr 2007 als die beiden!)

HannaVada Sultenfuss fand ich auch richtig gut! Ich erinnere mich, dass ich ihretwegen auch so einen Stimmungsring gekauft habe, haha!

Ich glaube die Print-Magazine müssen ein bisschen Platz machen für Frauen aus dem echten Leben. Nicht nur Blogger, sondern stylische Mamis, Frauen mit einem tollen Lebenslauf und intelligenten Köpfen, deren Stil toll ist. Mir persönlich geht es am Ende um Inspiration, nicht um 1:1 nachkaufen, deswegen stört es mich auch nicht, wenn ich ein Teil, das ich bei einer Bloggerin z.B. gesehen habe, nicht wirklich bekomme. 

Eine Kollegin habe ich jahrelang angehimmelt. Sie war VIEL älter als ich, hatte nicht nur teure Designer an, aber einfach ein richtiges Händchen alles miteinander zu kombinieren. Bei ihr habe ich mich inspirieren lassen und habe das in meinen Weg und Style einfließen lassen. Und genau das werden die Magazine in Zukunft irgendwie clever einbinden müssen, wenn ihr mich fragt! Das machen Blogger, so gesehen die kleinen Online-Redaktionen, ja auch – wenn ich jemanden interviewe, dann am liebsten keine Stars, sondern starke Frauen mit Power! Der Style ist dann immer automatisch authentisch. Big like!

AlexaJa, Hanna stimmt! “Frauen aus dem echten Leben”, das finde ich interessant. Dafür spricht auf jeden Fall der Erfolg der so genannten “Mutti Blogs”. Da geht es um alle Aspekte des Lebens und vor allem auch die Tage, an denen überhaupt nichts glamurös ist. Sowas lese ich gerne!

Und was meint ihr?

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Journelles Designklassiker: die Kaiser idell oder “Kommissar-Leuchte” http://www.journelles.de/journelles-designklassiker-die-kaiser-idell-oder-kommissar-leuchte/ http://www.journelles.de/journelles-designklassiker-die-kaiser-idell-oder-kommissar-leuchte/#comments Tue, 29 Jul 2014 05:50:31 +0000 http://www.journelles.de/?p=36797 Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)

Als es dieser Tage hieß, dass die ARD zukünftig beim Tatort sparen will, fiel mir sofort das wichtigste Requisit für Krimi-Serien ein: die Kaiser idell Lampe, auch “Kommissar-Leuchte” genannt. Auf dem Schreibtisch von Heinz Haferkamp (gespielt von Hansjörg Felmy) stand sie damals tatsächlich. Die Lampe wurde in den 30er Jahren von dem Silberschmied Christian Dell im Weimarer Bauhaus entworfen und ist damit original Bauhaus-Design, das es u.a. auch in der ständigen Ausstellung des MoMA…

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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)

Als es dieser Tage hieß, dass die ARD zukünftig beim Tatort sparen will, fiel mir sofort das wichtigste Requisit für Krimi-Serien ein: die Kaiser idell Lampe, auch “Kommissar-Leuchte” genannt.

Auf dem Schreibtisch von Heinz Haferkamp (gespielt von Hansjörg Felmy) stand sie damals tatsächlich. Die Lampe wurde in den 30er Jahren von dem Silberschmied Christian Dell im Weimarer Bauhaus entworfen und ist damit original Bauhaus-Design, das es u.a. auch in der ständigen Ausstellung des MoMA in New York zu bewundern gilt.

Typisches Erkennungsmerkmal ist der asymmetrische Lampenschirm aus Stahlblech, der in Farben wie Schwarz, Elfenbein, Rubinrot, Weiß oder Schwarzgrün erhältlich ist. Entsprechend des Bauhaus-Leitsatzes “form follows function” gibt es die Lampe mit Sockelplatte, als Scherenleuchte mit Wandbefestigung, Pendelleuchten mit variablen Schirmgrößen oder als Stehlampe zu kaufen.

Der Name “idell” ist übrigens eine Wortschöpfung aus “Idee” und dem Namen “Christian Dell”: Also für Leuchten von Kaiser nach einer Idee von Dell. Der ursprüngliche Hersteller – die Firma Gebrüder Kaiser & Co. – ging leider pleite, heute liegen die Rechte bei dem dänischen Möbelhersteller Fritz Hansen. Online ist die Lampe ab ca. 300 Euro via Connox oder Manufactum erhältlich.

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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)
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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)
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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)
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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)
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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)
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Kaiser idell "Kommissar-Leuchte" (Fotos: Fritz Hansen)

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Jonathan Saunders, Missoni Mare und Asos – heute neu in den Onlineshops http://www.journelles.de/jonathan-saunders-missoni-mare-und-asos-heute-neu-in-den-onlineshops/ http://www.journelles.de/jonathan-saunders-missoni-mare-und-asos-heute-neu-in-den-onlineshops/#comments Mon, 28 Jul 2014 14:00:16 +0000 http://www.journelles.de/?p=40589 neuonline-2807

Die Sale-Abteilungen verschwinden nach und nach aus den Onlineshops und die digitalen Regale sind wieder frei für feinste Neuzugänge. Dass somit der Herbst immer näher rückt, wollen wir an dieser Stelle mal schön ausblenden. Die heutige Auswahl bringt uns sportlich und entspannt durch die letzten Julitage und passt perfekt zum Pistazieneis. Türkisfarbener Pullover aus Merinowolle mit tiefem V-Ausschnitt von Jonathan Saunders Ohrringe mit Revolver-Anhängern von Saint Laurent Hose mit Bügelfalte aus Cool Wool…

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Die Sale-Abteilungen verschwinden nach und nach aus den Onlineshops und die digitalen Regale sind wieder frei für feinste Neuzugänge. Dass somit der Herbst immer näher rückt, wollen wir an dieser Stelle mal schön ausblenden. Die heutige Auswahl bringt uns sportlich und entspannt durch die letzten Julitage und passt perfekt zum Pistazieneis.

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Behind the scenes beim Lookbook-Shooting von Malaikaraiss Sommer 2015 http://www.journelles.de/behindthescenes-hinter-den-kulissen-beim-lookbook-shooting-von-malaikaraiss/ http://www.journelles.de/behindthescenes-hinter-den-kulissen-beim-lookbook-shooting-von-malaikaraiss/#comments Mon, 28 Jul 2014 12:01:48 +0000 http://www.journelles.de/?p=40491 Malaikaraiss Lookbook (1)

Die Berlin Fashion Week ist nun schon ein bisschen her, aber die Backstage-Fotos vom Lookbook-Shooting für Malaikaraiss Sommer 2015 wollen wir euch trotzdem nicht vorenthalten. Die Aufnahmen fanden in den Berliner Cake Studios statt, als Model war wieder das Berliner Topmodel Franzi Müller gebucht, die Fotografin ebenfalls keine Unbekannte, nämlich die liebe Cathleen Wolf. Das Thema der neuen Malaikaraiss-Kollektion lautet “Wild at Heart”. Malaika Raiss stellte sich bei ihrer Arbeit eine coole Frau…

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Malaikaraiss Lookbook (1)

Die Berlin Fashion Week ist nun schon ein bisschen her, aber die Backstage-Fotos vom Lookbook-Shooting für Malaikaraiss Sommer 2015 wollen wir euch trotzdem nicht vorenthalten.

Die Aufnahmen fanden in den Berliner Cake Studios statt, als Model war wieder das Berliner Topmodel Franzi Müller gebucht, die Fotografin ebenfalls keine Unbekannte, nämlich die liebe Cathleen Wolf.

Das Thema der neuen Malaikaraiss-Kollektion lautet “Wild at Heart”. Malaika Raiss stellte sich bei ihrer Arbeit eine coole Frau vor, die im Herzen ein wildes Mädchen ist und gerne mal im Kleiderschrank von ihrem Freund stöbert. Die Looks sollen die zwei Seiten dieser Frau widerspiegeln: die eine ganz lässig mit Hang zu Menswear, die andere verspielt und wild.

In Sachen Farbe ließ sich Malaika Raiss von den Siebziger Jahren inspireren: Müdes Rosa, Beige, Weinrot und knalliges Orange, kombiniert zu Dunkelblau und Weiß. Besonders aufgefallen sind uns die Anzüge, die durch Cape-Schlitze sowohl als Jacke als auch als Cape getragen werden können, der schwarz-weiße Tukan-Print und die über und über mit Kügelchen bestickte Bomberjacke.

Hier sind die schönsten Bilder des Shootings – wir freuen uns schon auf das Resultat!

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Lookbook-Shooting von Malaikaraiss Spring/Summer 2015
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Lookbook-Shooting von Malaikaraiss Spring/Summer 2015

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Beauty Visit: Zuhause bei Marion Scheithauer http://www.journelles.de/beauty-visit-zuhause-bei-marion-scheithauer/ http://www.journelles.de/beauty-visit-zuhause-bei-marion-scheithauer/#comments Mon, 28 Jul 2014 09:31:01 +0000 http://www.journelles.de/?p=38095 Zuhause bei Marion Scheithauer

Marion Scheithauer ist eine waschechte Beauty-Redakteurin und ein ewiger Quell an tollen Tipps und neuen Beautyprodukten, die es sich zu kaufen lohnt. Mein Besuch bei der schönen Hamburgerin war daher ein reinstes Fest – ich habe es so sehr genossen, Marions Beauty-Lieblinge nach und nach zu entdecken und in ihre Schränke in ihrer hübschen Wohnung zu gucken. Besonders toll: Ihre Prinzessinnen-Roben, die sie alle aus Amerika hat und die sie bei Gala-Empfängen und…

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Zuhause bei Marion Scheithauer

Marion Scheithauer ist eine waschechte Beauty-Redakteurin und ein ewiger Quell an tollen Tipps und neuen Beautyprodukten, die es sich zu kaufen lohnt. Mein Besuch bei der schönen Hamburgerin war daher ein reinstes Fest – ich habe es so sehr genossen, Marions Beauty-Lieblinge nach und nach zu entdecken und in ihre Schränke in ihrer hübschen Wohnung zu gucken. Besonders toll: Ihre Prinzessinnen-Roben, die sie alle aus Amerika hat und die sie bei Gala-Empfängen und edlen Events begleiten. Aber auch überall sonst hat diese Frau viel Geschmack, ihre vier Wände inspirierten mich sofort – von dem schönen Badezimmer (Metro-Fliesen!) mal ganz zu schweigen.

Was mir sonst bei jedem Treffen auffällt: ihre wunderschönen Augen und die makellose Haut. Danach musste ich das Beauty-Ass unbedingt fragen. Und welche Tipps hat sie für das perfekte Auftragen eines Eye-Liners? Das alles verrät sie uns im Interview in dieser neuen Beauty-Homestory!

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Wie lange bist du schon als Beauty-Redakteurin im Business? Was waren deine Stationen und Highlights?

Seit acht Jahren: Ich habe als Assistentin beim Woman Magazin, das gibt es heute nicht mehr, angefangen, bin dann nach München zur JOY gegangen und dort Redakteurin und Ressortleitung geworden. Später habe ich noch die Leitung für das Shape Magazin übernommen. Vor nicht ganz zwei Jahren bin ich für das neugegründete deutsche Flair Magazin wieder nach Hamburg gezogen. Jetzt bin ich die Beautyleitung bei der Maxi.

Was war dein bisheriges Pressereisen-Highlight?

Das jüngste Highlight war definitv ein Trip nach San Francisco mit der Marke Benefit – das war einfach so toll organisiert und ich habe viele nette Leute kennengelernt. Und die Stadt ist wahnsinnig schön, sie steht jetzt definitv ganz oben auf meiner Favoriten-Liste!

Dein “best beauty spot” im Ausland?

Ich finde Aedes de Venustas in NYC ist immer einen Besuch wert, und ich liebe das Spa im The Dolder Grand Hotel in Zürich.

Bestes Spa überhaupt? Wo sollte man mal hin?

Wenn man es irgendwie finanziell möglich machen kann, dann ins Dolder. Sonst war das Haman Les bains de marrakech in Marrakesch auch toll.

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Deine Make-up-Favourites:

Ich habe neulich eine Story über Contouring geschrieben, seitdem liebe ich das Tom Ford Set mit Highlighter und Bronzer in Cremeform – so einfach aufzutragen. Auch der Augenbrauenstift hat eine super Farbe – nicht zu rotstichig! Ach, eigentlich ist die komplette Make up Linie von Tom Ford der Knaller.

Ich bin außerdem ein großer Fan von Mineral Powder, das verwende ich tagsüber. Am Abend nehme ich die Fluid Sheer Foundation von Armani. Ich glaube, ich habe noch nie einen Make up Artist getroffen, der nicht davon schwärmt. Sie verblendet sich so toll mit der Haut, manchmal benutze ich auch nur ein bisschen davon in der Gesichtsmitte und verblende es nach außen.

Der They’re real Push-up Liner von Benefit hält ewig. Apropos Benefit: da verblende ich jetzt immer Cha cha tint und Highbeam, das ist ein Flüssig-Rouge und ein Highlighter. Die Donut-Technik (siehe Foto), mit der man das richtige Maß für die Menge bekommt, hat mir die Tochter der Benefit-Gründerin auf dem Termin in San Francisco gezeigt. Einfach danach vermischen und auftragen. Außerdem liebe ich den Rougestick von Nars in der Farbe ‘Orgasm’, der Klassiker.

Für die Augen benutze ich fast immer Bronzetöne – die Palette auf dem Bild ist limitiert und von Bobbi Brown, aber da gibt es ja immer wieder ähnlich schöne neue Sets. Das sieht viel moderner aus als klassische Smokey Eyes oder ein Lidstrich und die Nuancen passen hervorragend zu matt-roten Lippen. Lippenstifttipp: Lady Danger von MAC.

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Deine Gesichtspflege-Favourites:

Ich verwende absolut jeden Tag ein Vitamin-Serum, Ferulic von Skinceuticals, und eine SonnencremeAnthelios von La Roche Posay, die lässt das Gesicht nicht so fettig glänzen. Zum Abschminken und Reinigen liebe ich die neue Pflegeserie von Diptyque, die riecht fantastisc, genau wie eine Clarisonic-Bürste. Die verwendet mittlerweile sogar mein Freund!

Am Abend wechsele ich auch die Creme, je nach Lust und Laune: Le Lift von Chanel gehört zu meinen Favoriten, ebenso Sublimage, leider ist die Creme irrsinnig teuer. Ich mag auch Gesichtsöle sehr gern, damit kann man gut massieren. Seitdem ich zu diesem Thema mal diverse Beautyinsider interviewt (und gesehen!) habe, mach ich das auch alle paar Tage. Für die Lippen: Pflege von klotz Lab mit Hyaluronsäure, und nach einer Partynacht bringt die Hangover Maske von Rodial tatsächlich was. Kann man aber auch immer so verwenden, ich finde, die macht wirklich einen frischeren Teint.

Mit auf dem Bild, aber ja nicht für’s Gesicht: Gilette Deo, das bringe ich immer aus den USA oder England mit. Das wirkt ewig, ich benutze immer Männerdeos, weil die besser wirken.

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Deine Haar-Favoriten?

Ich hab schwierige Haare – von Natur aus lockig, aber fein, und durch 1000 Farbexperimente gestresst. Die Oud-Pflegeserie von Philip B. ist teuer, aber wirklich gut – sie gibt wirklich schöne weiche Fülle. Wenn ich meine Haare lockig trage, verwende ich das Surf Spray von Bumble & Bumble, damit halten die Locken den ganzen Tag und werden nicht so strähnig und knisterig wie oft bei einem Schaum. Das ist allerdings nicht so gut für’s Haargefühl, es trocknet ziemlich aus. Man muss vorher eine gute Kur ins Haar geben!

Vor dem Glätten verwende ich Hitzeschutz und Leave-In-Pflege in einem von Kérastase, ich schwöre auf das Glätteisen von ghd. Das kostet fast 200 Euro, aber das Geld war gut investiert – mein erstes ‘ghd-Eisen’ hab ich mir vor 12 Jahren gekauft und es funktioniert immer noch. Für die momentan recht angesagt raue Struktur – Grunge Hair oder raw Hair – benutze ich das Dry Texture Spray von Promi-Haarstylist Oscar Blandi. Das duftet herrlich!

Was muss mit unter die Dusche – auf was könntest du von den Produkten dort nicht verzichten?

Ich bin nicht auf besondere Duschgele festgelegt, aber ich mag meinen Peelinghandschuh für weiche Haut.

Dein ultimativer Beauty-Tipp?!

Immer Sonnencreme tragen. Augenbrauen nicht zu dünn zupfen! Strubbelhaar wirkt immer ungepflegt (es gibt sogar Studien, die besagen, das Menschen mit Bad Hair aggressiv und unprofessionell wirken), daher immer wenigstens das Deckhaar oder den Pony glätten. Und im Moment stehe ich total auf grüne Säfte, die kann man super einfach selbst machen. In den USA steht jeder auf ‘Kale’ (Grünkohl) im Saft, aber leider gibt es den hier nur im Winter. Ich habe neulich auch eine ‘Juice Delight Kur’ von Detox Delight ausprobiert – ich war begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass sich 5 Tage nur Saft so gut durchstehen lassen.

Dein geheimer Schummel-Trick?

Eigentlich top secret – ich liebe Clip In Extensions. Ich habe ein paar mal in NYC produziert mit einer fantastischen Haarstylistin – Deycke Heiddorn – und sie macht fast bei jedem Model Fake-Haar rein. Es sieht einfach immer besser aus! Und wenn man gute Haare hat, ist das schon die halbe Miete, dann braucht man gar nicht mehr viel Make up. ich bin überzeugt, wenn mehr Frauen wüssten, wie einach die Clips anzuwenden sind, würde es jeder machen.

Dein liebster Nagellack? Oder: welcher geht immer? 

Geht immer: Ballet Slippers von Essie. Ich mag aber auch die Dior Lacke, die haben so einen tollen breiten Pinsel, genauso wie die Sally Hansen Lacke. Und ich schwöre auf die Unter- und Überlack- Kombi von Essie. Man ist immer zu faul, diese drei Schichten aufzutragen, aber das macht so einen Unterschied! Damit hält der Lack wirklich bis zu einer Woche.

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Der beste Beauty-Tipp, den du in Deiner Karriere bekommen hast?

Lustig, wie oft ich diese Frage schon schon Promis und Testimonials gestellt habe, und immer innerlich die Augen gerollt hab, wenn da so eine schwammige Antwort kam – und jetzt muss ich selbst wirklich scharf nachdenken… Ich kann gar nicht sagen, dass mir eine Sache konkret empfohlen wurde. Es sind mehr Produkte, die ich im Laufe der Zeit immer wieder bei Stylisten und Make up Artists gesehen habe: Die Armani Foundation, der ghd Styler, zum Beispiel, und so weiter…

Immer das Make up gut verblenden, nicht nur die Foundation am Hals, auch Lidschatten sieht mit harten Konturen einfach altmodisch aus. Und beim Eyeliner-Ziehen aufpassen: Wenn man ihn ganz bis ans Ende des Auges malt und dann erst einen kleinen Schwung ansetzt, zieht man das Auge optisch nach unten. man muss mit dem Schwung nach oben schon etwa ab der Hälfte des Auges anfangen.

Wie bekommt man so tolle Wimpern wie du?

Ich trage im Moment Wimpern-Extensions von Extreme Lashes. Man muss sehr aufpassen, dass man da jemand erwischt, der das gut auftragen kann, sonst sieht es extrem unnatürlich und oft schief und krumm aus. In Hamburg kann ich Soraya von Hautkultur empfehlen, oder Raul (auf Anfrage kann Marion gerne die Telefonnummer heraus geben, Anm. der Redaktion).

Du gehst nie aus dem Haus ohne…?

Vitaminserum und Sonnencreme.

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Was begeistert dich gerade besonders? Welche Neuheit lohnt es sich zu kaufen? 

Ich finde das Baby doll kiss & blush von YSL super, besonders die Farbe Nr. 1. Das gibt eine schöne samtige Textur auf den Lippen. Und für “Gute-Haut-Tage”, an denen man nicht viel korrigieren muss: Revitalizing Supreme CC Creme von Estée Lauder. Die kommt grau aus der Tube, verwandelt sich aber in einen leicht getönten Moisturizer.

Welche Düfte trägst du, welche liebst du besonders?

Ich liebe ‘Treffpunkt 8 Uhr’ von J F Schwarzlose, eine kleine Parfummanufaktur aus Berlin. Auf diesen Duft werde ich ständig angesprochen. Außerdem toll: Washington Square von Bond N°9.

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Zuhause bei Marion Scheithauer
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Zuhause bei Marion Scheithauer

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JOURlook: Pink & Blue http://www.journelles.de/jourlook-pink-blue/ http://www.journelles.de/jourlook-pink-blue/#comments Mon, 28 Jul 2014 08:21:33 +0000 http://www.journelles.de/?p=40551 jourlookpinko

Das passiert, wenn man den Kofferinhalt komplett durchschüttelt und angesichts des schlechteren Wetters ratlos kombiniert: ein pink-blaues Bonbon mit Leoprint! Perfekt für das Meraner Klima, Lunch auf dem Berg und kleine Spaziergänge. Bluse: Weekday, Pulli: Monki, Jeans: Topshop, Espadrilles: La Palmerie, Tasche: Céline, Kette: Ina Beissner.

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Das passiert, wenn man den Kofferinhalt komplett durchschüttelt und angesichts des schlechteren Wetters ratlos kombiniert: ein pink-blaues Bonbon mit Leoprint!

Perfekt für das Meraner Klima, Lunch auf dem Berg und kleine Spaziergänge. Bluse: Weekday, Pulli: Monki, Jeans: Topshop, Espadrilles: La Palmerie, Tasche: Céline, Kette: Ina Beissner.

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