Journelles Maison: Kakteen-Familie!
Eine kleine Erheiterung für meinen Schreibtisch: die Minikakteenfamilie, die ich bei Ikea entdeckt habe. Macht sich besonders gut auf meinen Tablets von Hay (gibt es zum Beispiel hier)!
Eine kleine Erheiterung für meinen Schreibtisch: die Minikakteenfamilie, die ich bei Ikea entdeckt habe. Macht sich besonders gut auf meinen Tablets von Hay (gibt es zum Beispiel hier)!
Annabananna_ gehört zu den ersten instagram-Usern, denen ich vor vor inzwischen zwei Jahren zu folgen begann. Hinter den liebevollen Bildern steckt die Journalistin Anna Peuckert aus Köln, die uns im instaLove-Interview verrät, dass sie sogar schon instagram-Blinddates hatte… Los geht’s!
Tikkie Iversen ist 27 Jahre alt und hat mit ihrem Freund den (Online-)Shop Adélie.dk gegründet. Die Dänin hat den Bachelor in Kommunikationsdesign an der KEA gemacht, war Assistentin bei Stine Goya, Fashion Assistant beim Costume Magazin und hat sich dann getraut, sich mit Adélie selbstständig zu machen – höchste Zeit für ein Karriere-Interview!
Für Möbel und Accessoires schaue ich mich am liebsten bei Hay um. Das dänische Label hat inzwischen einen eigenen Shop in Berlin (Marron, Auguststrasse 77/78), wo ich kürzlich beinahe den gesamten Laden leer gekauft hätte – wäre mir nicht mein Budget in die Quere gekommen.
Katja Hentschel ist begnadete Fotografin, reist für ihre Seite Travelettes um die ganze Welt und knipst dementsprechend die schönsten Bilder. Für uns hat sie ihre Top10- instagram-Bilder herausgesucht. Grosser Like-Alarm!
Die gebürtige Berlinerin Alexa Karolinski hat mit ihrem Debütfilm letztes Jahr einen der zärtlichsten Dokumentarfilme aller Zeiten vorgestellt: „Oma & Bella“ ist eine Hommage an ihre jüdische Großmutter und ihre Freundin Bella. Passend dazu gibt es jetzt ein Kochbuch mit über 30 osteuropäisch-jüdischen Rezepten, die nicht in Vergessenheit geraten sollen. Alexa lebt inzwischen in Los Angeles und dreht Fashion-Videos, u.a. für Carine Roitfeld und das Label Eckhaus Latta.
Urlaub im März scheint eine gute Entscheidung angesichts des miesen Wetters gewesen zu sein: Für zwei Wochen komme ich aus dem Schneematsch raus. Am Urlaubsziel soll es aber wohl auch vermehrt regnen – was ist denn da los? Meinen Koffer packe ich dennoch für einen klassischen Strand- und Schnorchelurlaub und nehme mit…
Meine Playlist am Montag – wir drehen momentan und auf den Autostrecken von Location zu Location liebe ich nichts mehr, als Lieblingslieder zu hören und laut mitzusingen. Klappt momentan sehr gut mit folgenden Tracks (ohne Anspruch auf Aktualität).
Wieso ich niemals ein reines Einrichtungsblog führen könnte? Es würde mich wahnsinnig machen. Seinen eigenen Look kann man jeden Tag ändern, nicht aber seine Wohnräume. Immer, wenn ich tolle neue Ideen, grossartige Wohnungen oder schöne Möbelstücke sehe, bekomme ich einen riesigen Veränderungsdrang – und ändere natürlich nichts, meist aus Kostengründen, oft auch aufgrund mangelnder Kreativität.
Der nächste Schritt ist daher die Deko. Noch immer hängen nicht alle Bilder. Vielleicht regen diese Pinterest-mäßig abgespeicherten Inspirationen an, die ich auf Blogs in meinem Google Reader (aka meiner Existenz) gefunden habe. Den schafft Google ab 1. Juli übrigens ab – wisst ihr schon, wie ihr dann eure liebsten Seiten lesen wollt? (Die Petition habe ich schon unterschrieben.)
Meine Freundin Pia hat einen beneidenswerten Job: Sie leitet die Redaktion vom Onlineshop des Berliner Departmentstore, der bald gelauncht wird. Es soll nicht nur Mode und Beauty, sondern auch Interieur zu kaufen geben. Natürlich alles vom Feinsten. Pia besitzt die Gabe, die wichtigsten Merkmale eines Produktes so auf den Punkt zu bringen, dass man es sofort besitzen möchte. Als sie von Le Prince Jardinier erzählte und den Vergleich anstellte “diese Marke sei so etwas wie das Hermès für Hobbygärtner” war es um mich geschehen.
Paris, du grosse Liebe! An meinem gestrigen ersten drehfreien Tag in einer Woche habe ich mir vorgenommen, nur das zu machen, was Spaß macht – und das bedeutet in erster Linie, den Druck rauszunehmen. Kein müssen, keine Termine, einfach nach Lust und Laune durch die Stadt schlendern, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, etwas oder jemanden vergessen zu haben. Wie das am Besten geht? Im Kreise der Liebsten. Meine Schwester wohnt in Paris und so haben wir trotz mäßigem Wetter einen tollen Tag verbracht. Wie mein perfekter Tag in Paris aussah, seht ihr jetzt.
Zugegeben, brandneu ist Kupfer in Sachen Interieur nicht. Kupferfarbene Lampen, wie die bekannte “Shade” von Tom Dixon, sind schließlich absolute Designklassiker. Wie so oft funktioniert es auch hier nach der simplen Logik: Je mehr Kupfer es zu sehen gibt, desto mehr will ich, dass es auch mein Zuhause schmückt. Wenigstens in Form von kleinen Accessoires, zum Beispiel einem Kerzenständer oder Tablett. In meinen Wohnträumen kommt Kupfer vor allem in Kombination mit blassrosa Wänden und unverputztem Rohbeton zum Einsatz. Oder aber in Form von einer voll bestückten Pfannen- und Topfsammlung, die über meinem Herd in meiner Küche glänzt.
Kelim, Kuhfell oder Flokati: Neben Lampen sind Teppiche mein Lieblingswohnaccessoire – ein schönes Modell ist allerdings schwer zu finden. Obwohl Flickenteppiche ein schlechtes Image haben, liegen zwei davon in meinem Laden: ein dunkelblauer (siehe Foto von Jessie) und ein pastellfarbener. Mindestens ein Mal in der Woche fragt mich jemand, wo man die Dinger kaufen kann. Genau solche und nicht diese bunten Lappen aus dem Möbelhaus? Nirgends, leider.
Nichts geht leichter von der Hand als ein schnelles Foto für instagram, weshalb ich dort momentan aktiver als auf allen anderen Kanälen bin. Die Mailand Fashion Week war mitsamt ihrer 14-Stunden-langen Drehtage anstrengend, aber auch spannend. Das selbe Programm erwartet uns jetzt auch bei der Pariser Modewoche. Daher empfehle ich euch an dieser Stelle wärmstens meine instagram-Accounts lajessie und journelles. Ciao a tutti und à plus tard!
(Auf den Bildern: Der erste Drehtag am Duomo im Schnee, das Castello, Spiegel TV und Einsplus in einem Bild, 10 Corso Como ganz für uns allein (Céline Heaven), meine Maskenbildnerin hat jeden Tag beste Arbeit geleistet, Tasche von Delvaux, Interview-Termin im Armani Hotel, Fergie, mit dem Designer von MSGM, die Location von Cavalli.)
Nach der Pressekonferenz gestern in Stuttgart habe ich mich auf den Weg zur Mailand Fashion Week gemacht, die ja schon in vollem Gange ist. Wir drehen hier die erste Sendung von “It’s Fashion” und meine Schedule ist vollgepackt – viele Schauen werde ich nicht sehen, euch aber natürlich von meinem kleinen Abenteuer berichten. Liebsten Dank für euer positives Feedback. Das freut mich wirklich sehr. (Ich habe extra eine dicke Schönheitsmaske aufgelegt, damit das auch was wird mit mir!)
Weil es im Anschluss direkt weiter nach Paris geht, bin ich mit leichtem Gepäck angereist und habe im Vorfeld wieder alle Outfits durchgeplant. Beim Auspacken im 80er-Jahre-Hotelzimmer – ihr seht die schöne braune Holztäfelung… – habe ich erstmals alles ausgepackt und sortiert. Sonst ziehe ich mir alles aus dem Koffer, nun darf aber nix knittern. Inzwischen habe ich wieder vergessen, was ich mir zuhause zusammengestellt habe, aber dafür sind die Accessoires schön drapiert!