Mein 2014/15: Jahresrück- und ausblick von Kerstin

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Was ich aus 2014 gelernt habe: 2014 kehrte mehr Ruhe in mein Privatleben ein. Das hat mir eine unglaubliche Bärenstärke gegeben. Ich habe mich 2014 nur mit Dingen beschäftigt, die mir Spaß brachten, das hat mich unglaublich bereichert und mir einen kreativen Kick gegeben. Ich habe 2014 gelernt, Dramen zu meiden und selbst zu entscheiden, worauf ich Lust habe und wovon ich mich fernhalte.

Schönster Moment 2014: 2014 war mein Super-Jahr. Ich hatte viele schöne Momente, beruflich und privat. Die Filmprojekte mit Katinka genoss ich besonders. Wenn man mit Raumfahrerhelm in einer Skaterampe steht und zwanzig Kids verwundert zusehen, freue ich mich auch jetzt wieder. Ich bin dankbar dafür, jeden Tag das Kind in mir ausleben zu können. Ich mache mir meine Welt wie sie mir gefällt. Privat genoss ich jeden Moment, was besonders an einem Menschen liegt, der 2014 das Sahnehäubchen aufsetzte.

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Mein 2014/15: Jahresrück- und ausblick von Alexa

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lm nächsten Teil der Jahresrück- und ausblick-Serie ist unsere liebe Alexa an der Reihe. Welches ihre liebsten Momente im Jahr 2014 waren, welche Erkenntnisse sie gewonnen hat und was für Ziele sie sich für 2015 gesetzt hat, lest ihr hier:

Was ich aus 2014 gelernt habe: Ich will ja nicht rumjammern, aber hinter mir liegt ein echt taffes Jahr. Über die Trennung von meinem Mann habe ich ein Buch (“Meine Sonne. Mein Mond. Meine Sterne.”) geschrieben, was alles ganz schön schnell ging. Vielleicht zu schnell, denn so richtig gerafft, was um mich herum passiert ist, habe ich nicht. Jetzt bin ich die Erste von meinen Freunden – und hoffentlich bleibe ich die Einzige! – die geschieden ist. Meine wichtigste Lektion: Ich habe mein Glück selbst in der Hand. Das ist eine krasse Erkenntnis, wenn man sie selbst erlebt und nicht immer nur davon in schlauen Büchern oder Magazinen liest. Jetzt tue ich alles dafür, glücklich zu sein und lasse die Dinge nicht mehr einfach nur geschehen.

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Mein 2014/15: Jahresrück- und ausblick von Julia

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Julia blickt auf ein spannendes 2014 zurück und verrät ihre beruflichen Veränderungen für 2015, die vorerst auch Journelles betreffen… Los geht’s!

Was ich aus 2014 gelernt habe: “Et kütt wie et kütt” – öfter mal auf die eigene Intuition hören und die Dinge auf sich zukommen lassen. Und dann gibt es da noch diesen kitschigen Spruch: “Wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende”. Cheesy aber schön.

Schönster Moment 2014: Das war Anfang des Jahres auf Bali. Ich kam mir vor wie im Paradies, vollkommen sorglos und entspannt mit nichts zu tun außer essen, schwimmen und sonnenbaden.

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Mein 2014/15: Jahresrück- und ausblick von Jessie

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In Archive schauen macht mich immer ganz hibbelig und wehmütig zugleich, denn man ist glücklich über alles Erlebte (das man teilweise schon wieder ganz vergessen hat), gleichzeitig aber auch ein wenig traurig, dass es vorüber ist. Genau wie im letzten Jahr blicken wir auf 365 Tage bei Journelles zurück, was in meinem Fall irgendwo auch immer ein privater Rückblick ist. Mein Leben und “mein Baby” hängen unumstritten sehr eng zusammen. Hier ist also der Auftakt unserer Reihe “Jahresrück- und ausblick” – was war 2014, was kommt 2015?

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Journelles Maison: Mini- und Midi-Vasen von Jonathan Adler, Bloomingville & House Doctor

Mini-Vasen von Shanvalla

Wem ist noch aufgefallen, dass in den Blumenläden längst nicht mehr nur nur Ilex, Protea und Baby-Ananas, sondern auch Tulpen und Ranunkeln stehen? Diese Blumen eignen sich perfekt für eine Dekoration mit Mini-Vasen!

Ich oute mich hiermit als Fan von Jonathan Adler, amerikanischer Töpfer, Designer und Autor von Büchern wie “Happy Chic – Der neue Wohnstil” oder “My Prescription for Anti-Depressive Living”. Sein Motto: “Schaffe dir zeitlose chice Möbel an – und dekoriere dann hemmungslos.” … Weiterlesen

Die genialen Ordnungshelfer von Nomess Copenhagen – Journelles Maison

Ordnungshelfer von Nomess Copenhagen

Ein Klassiker in Sachen gute Vorsätze für das neue Jahr lautet “Endlich aufräumen!” Gerade im Januar habe viele das Bedürfnis, wieder mehr Ordnung im Leben zu schaffen – und wenn es nur symbolisch ist. Dank dem dänischen Design-Label Nomess könnte die große Aufräumaktion jetzt sogar Spaß bringen.

Ich erinnere mich noch an meine Zeit in einem englischen Internat – da hat die Hausmutter jeden Tag mein Zimmer kontrolliert und immer “What a mess!” gekeift. Dabei war es gar nicht so schlimm… Dass es eines Tages ein Label geben würde, welches das alltägliche Chaos extrem hübsch sortiert, konnte ich damals ja nicht ahnen. Ob Schmuckbox, Tablett, Make-up Organizer, Travel Bags, Ablagefächer oder transparente Schuh-Kartons – es gibt nichts, was Nomess nicht in Ordnung bringt.

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Weihnachten: Geschenke unter 50 Euro für den Mann

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Jetzt aber zackig – Heiligabend rückt immer näher und es wird höchste Zeit, die letzten Präsente für die Liebsten zu besorgen. Einige Geschenke-Guides haben wir bereits veröffentlicht, nun folgt noch eine Ausgabe, um die Herren zu beschenken (wie gesagt, Königsdisziplin!) –  ich habe nämlich noch nix für Mann und Papa gefunden… Daher gibt es heute neun feine Geschenkideen mit überschaubarem Budget für euch. Los geht’s! … Weiterlesen

instaLove: Karolin und Luise von fromberlinto im instagram-Portrait

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Achtung, gute Laune im Doppelpack! Als ich Karo und Luise vor bald zwei Jahren in New York kennen lerne, bin ich schnell gefangen von ihrem Charme, gutem Geschmack und unendlich viel guter Laune, die das Reiseduo von fromberlinto versprühen. Ihre grösste Leidenschaft ist das Reisen, bestenfalls natürlich zusammen. Auf instagram kann man die Berlinerinnen auf ihrem Weg begleiten – und das löst ganz schnell Fernweh aus.

Damit ihr einen genaueren Eindruck bekommt, stellen wir die zwei – gerade übrigens in Brasilien unterwegs – in unserer instagram-Portraitserie vor. Hier erzählen sie uns, was sie beruflich machen, wem sie gerne folgen und zeigen uns ihre TOP10-Fotos!

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TOP5: Die schönsten Wohn- und Deko-Stories im Dezember

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Eine meiner Lieblingskategorien steht mal wieder an: Die schönsten Wohn- und Deko-Stories des Monats. Allerdings ist es im Dezember unmöglich an Themen wie Weihnachten und Plätzchenbacken vorbeizukommen. Ein Aha-Erlebnis hatte ich diesmal, was deutsche Blogs in Sachen Design, Lifestyle und Do-it-yourself anbelangt.

Und auf einmal wurde dieser Artikel zu einer Art “Germany Special”, wobei ich ALLE, die ich euch vorstellen möchte, vorher nicht kannte. Habe ich denn die letzten Jahre unter einem Stein gelebt? Et voilà, das ist das Ergebnis:

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Living: Der Weihnachtsstern

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Weihnachtliche Dekoration ist in meiner Wohnung leider noch nicht zu finden, denn wenn man über die Feiertage verreist, braucht man ja keinen Weihnachtsbaum. Ebenso wenig konnte ich mich für einen schönen Adventskranz entscheiden und da die Dekoration bestehend aus Leuchtsternen und Krimskrams in der Abstellkammer so weit oben liegt, ist noch nix passiert. Da habe ich direkt ein schlechtes Gewissen bekommen, als ich Steffis superhübsche Sterne von Minimarkt entdeckt habe…

Also habe ich meine goldenen Blumentöpfe von ferm living ausgepackt und mich für den Klassiker entschieden: Weihnachtssterne! In Rot sind sie mir zu kitschig, aber in Weiß verbreiten sie dezent Adventsstimmung.

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Interior Trendwatch: Der Barwagen ist zurück!

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Der Barwagen, das vermeintlich spießigste Möbelstück der Gegenwart erlebt derzeit ein klammheimliches Comeback. Mit reichlich Alkoholika bestückt, war die “Hausbar” in den 50er Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Wohnzimmers. Das Rauchen war noch gesellschaftsfähig und so trafen sich zur abendlichen Stunde, in von blauem Dunst geschwängerten Salons, genußfreudige Herren und adrett gekleidete Damen, um auf Samtsofas sitzend Konversation zu treiben und sich nebenbei gepflegt einen hinter die Binde zu kippen.

Doch die Zeiten änderten sich, man ging jetzt aus und traf sich immer weniger in fremden Wohnstuben. Mit dem neuen Gesundheitsbewusstsein kam das Rauchverbot, Alkohol wurde nicht mehr offen zur Schau gestellt (die Kinder!) und nach und nach verschwand auch der Barwagen, zusammen mit den alten Samtsofas. Als spießig empfand man die wenigen übrig gebliebenen Relikte in den Wohnzimmern von Tante Gisela und Oma Gerda, immer etwas verstaubt und mit klebrigen Flaschen bestückt.

Doch auf einmal scheint das lange verpönte Möbelstück zurück. Mit einer neuen Funktion: der Barwagen von heute ist nicht mehr ausschließlich mit Alkohol beladen, er fungiert auch als Beistelltisch, Servierwagen oder bietet Stellfläche für die ebenfalls wieder in Mode gekommenen Zimmerpflanzen.

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