Mein 2013: Jahresausblick von Kerstin

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Was hast du aus 2012 gelernt: 

Sei diejenige, die Du sein möchtest und das jeden Moment. Umgib dich mit Menschen, die dich bereichern und verabschiede Dich von denjenigen, die dich stoppen.

Mein Lieblingsfoto aus 2012:

Mein Lieblingsfoto zeigt mich in New York auf dem Weg zur Helmut Lang Show. Die Fashion Week in New York im Sommer war eine großartige Zeit, an die ich mich gerne erinnere. Ich habe interessante, liebe Menschen kennengelernt, mich inspiriert gefühlt in dieser wunderbaren Stadt, aufregende Modeschauen besucht und viel Spaß gehabt.

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Das Silvesterkleid

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Die Spanier tragen in der Silvesternacht rote Unterwäsche, die Brasilianer “All White” und ich, ich trage mein “Omi-auf-dem-Kreuzfahrtschiff”-Kleid. Und zwar nicht zum ersten, sondern bereits zum dritten Mal. Einen nostalgischen Grund gibt es nicht – ich glaube weder, dass das Jahr so gut wird wie die Silvesternacht, noch ist mir das Kleid vererbt oder geschenkt werden. Vielleicht trage ich die Glitzertransparenzexplosion auch nur, weil es sonst nie einen anderen Anlass dafür gibt, und das soll hier der springende Punkt sein: Die Silvesterkleidsuche ist absolut überbewertet.

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Mein 2013: Jahresausblick von Julia

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Was hast du aus 2012 gelernt: 2012 habe ich es wie the Strokes gehalten: “I’ll try anything once” war mein Credo – ich habe gelernt, dass es sich lohnt, vor allem beruflich, viele Dinge auszuprobieren und dass selbst ein vermeintlich noch so öder Job am Ende des Tages eine Bereicherung ist. Und: Nichts ist so wichtig wie gute Freunde.

Mein Lieblingsfoto aus 2012: Das Foto zeigt mich bei meiner Lieblingsbeschäftigung (essen!) im Greenwich Village in New York, wo ich vergangenes Frühjahr eine großartige Zeit verbracht habe.

Das grosse “to do” 2013 privat: Ganz einfach: Mehr Zeit mit meinen Freunden verbringen.

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JOURlook: Roter Vintagemantel

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Seit den letzten Saisons trage ich – wie auch Jessie-  gerne Rot. Es lässt sich zu mehr kombinieren als man glaubt, sogar zu Neon-Orange, wie ich heute überraschenderweise feststellte. Den orangefarbenen Nagellack von Face hatte ich ganz vergessen zu entfernen. Mein kuscheliges Weltraum-Sweatshirt und die Turnschuhe von Isabel Marant sowie die Jeans von Acne kombiniere ich zum übergroßen Vintage-Mantel mit weißem Innenfutter und der Chloé-Tasche. Mein Schmuck stammt von Alex Monroe, Ina Beissner und Vanrycke.

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Mein persönlicher Jahresrückblick 2012

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2012 war gefühlsmäßig eine einzige Achterbahnfahrt und obwohl Journelles erst am 17. Oktober live ging, will ich mein Jahr mit euch Revue passieren lassen – schließlich ist auch ohne die eigene Website jede Menge geschehen. Insgesamt war es ein Jahr voller Liebe, und darum geht es doch am Ende.

Ich kann mich auf persönlicher Ebene sehr glücklich schätzen: Ich liebe seit vielen Jahren einen tollen Mann, habe eine starke und wunderbare Familie, die mich tatkräftig bei all meinen Entscheidungen unterstützt und ich bin, meinem Bauchgefühl folgend, zurück in einen Job gekehrt, der Herzblut und Leidenschaft verlangt. Das alles und viel Kopfzerbrechen resultierte in meiner Selbstständigkeit – ein großer Schritt, der sich innerhalb weniger Wochen als vollkommen richtig erwiesen hat. Gewisse Zukunftsängste werde ich wohl nie verlieren, aber es kann nur ein Gewinn sein, viel Neues zu lernen, andere Wege einzuschlagen und alte Pfade hinter sich zu lassen. 2012, du warst nicht immer einfach, aber: 2013 sieht verdammt gut aus.

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Dries-Inspiration: Checked Leo

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Die stärkste Kollektion der Sommersaison 2013? Für mich war es Dries van Noten, der in Paris die spannendste Entwürfe gezeigt hat. An dieser Stelle haben wir uns dem “Grunge 2.0″-Look schon mal angenommen, nun habe ich mich für ein Outfit zumindest ansatzweise inspirieren lassen und meine Karobluse von Zara zum Leoprintgürtel von Club Monaco kombiniert. (Der Gesichtsausdruck ist auf meine Groupie-Tätigkeit gestern Abend zurückzuführen.)

Fehlen im Prinzip nur noch die Blumen, die van Noten wie selbstverständlich in den ungewöhnlichen aber doch stimmigen Mustermix eingefügt hat. Auch ein grauer weiter Sweater würde mir wie beim Original dazu gefallen. Davon gibt’s in Zukunft in jedem Fall noch mehr!

Sweater-Liebe: Masha Reva & Syndicate of Kiev

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So schnell kann eine Designerin aus der Masse hervorstechen- durch gekonnte Blogplatzierungen. Maria von Vanillascented stellte die ukrainische Designerin Masha Reva, die sie an der Central Saint Martins Schule in London kennenlernte, kürzlich vor und schwupps, sind Tine und ich verliebt. Gemeinsam mit Syndicate of Kiev hat Masha eine limitierte Sweater-Kollektion namens “Botanical Layers” entworfen. Erinnert vom Schnitt ein wenig an Balenciaga, die Prints sind so frisch wie der tropische Sommer und das Preis-Leistungsverhältnis ist angesichts der limitierten Auflage gut. Ein Modell kostet etwa 95 Euro, hinzu kommen jedoch rund 20 Euro Versand nach Deutschland.

Maria trägt Moorland, ich favorisiere Meadow. Sommerfeeling, anyone?

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