2012 war gefühlsmäßig eine einzige Achterbahnfahrt und obwohl Journelles erst am 17. Oktober live ging, will ich mein Jahr mit euch Revue passieren lassen – schließlich ist auch ohne die eigene Website jede Menge geschehen. Insgesamt war es ein Jahr voller Liebe, und darum geht es doch am Ende.
Ich kann mich auf persönlicher Ebene sehr glücklich schätzen: Ich liebe seit vielen Jahren einen tollen Mann, habe eine starke und wunderbare Familie, die mich tatkräftig bei all meinen Entscheidungen unterstützt und ich bin, meinem Bauchgefühl folgend, zurück in einen Job gekehrt, der Herzblut und Leidenschaft verlangt. Das alles und viel Kopfzerbrechen resultierte in meiner Selbstständigkeit – ein großer Schritt, der sich innerhalb weniger Wochen als vollkommen richtig erwiesen hat. Gewisse Zukunftsängste werde ich wohl nie verlieren, aber es kann nur ein Gewinn sein, viel Neues zu lernen, andere Wege einzuschlagen und alte Pfade hinter sich zu lassen. 2012, du warst nicht immer einfach, aber: 2013 sieht verdammt gut aus.
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